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Wirtschafts-News vom 31. März 2016

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Das Frühjahr ist die klassische Jahreszeit, um Ordnung zu schaffen - nicht nur im Haus, sondern auch beim leidigen Papierkram. Die Steuererklärung steht an, und bei der Gelegenheit bietet es sich an, Rechnungen und Co. zu sortieren. Denn über 90 Prozent der Deutschen haben solche Unterlagen nicht immer griffbereit, sondern müssen sie in Ordnern und Papierstapeln suchen.

Bei jedem Vierten ist es die Regel, dass nötige Papiere zunächst nicht auffindbar sind. Auch unbezahlte Rechnungen im Ablagestapel sind keine Seltenheit: Jeder Zweite hat mindestens eine offene Rechnung zu Hause liegen. Das sind Ergebnisse einer aktuellen comdirect-Umfrage unter 1019 Deutschen ab 18 Jahren. Abhilfe schafft die neue Archiv-Funktion der comdirect smartPay App, die kürzlich als "Kunden-Innovation des Jahres 2016"  ausgezeichnet wurde. Rechnungen werden nach der Online-Überweisung mit nur einem Klick digital abgelegt. Der Nutzer kann wählen, in welcher Kategorie das Dokument gespeichert werden soll - ob etwa unter Gesundheit oder Telekommunikation. So haben Nutzer immer und überall schnell Zugriff. "Die lästige Sucherei in Ordnern und Ablagestapeln entfällt, die Zettelwirtschaft ist beendet", sagt man beim Kreditinstitut. Es ist auch möglich, archivierte Rechnungen direkt per Mail weiterzuleiten - etwa für die anstehende Steuererklärung. Die Dokumente werden auf bankeigenen Servern in Deutschland gespeichert, Zugriff darauf hat nur der Kunde. Die Studie gibt auch einen Hinweis darauf, wie es zu den Papierstapeln der Deutschen kommt. Eingehende Rechnungen immer sofort zu bezahlen und abzulegen - das gelingt nämlich nur rund der Hälfte der Deutschen.

Fast ein Drittel hat gleich mehrere offene Rechnungen zu Hause liegen.  Drei von zehn Bundesbürgern lassen sich mit der Bezahlung eine Woche Zeit. Jeder Dritte zögert seine Zahlung bis kurz vor Fälligkeitsdatum hinaus. Fast zehn Prozent lassen es bis zur ersten Mahnung kommen. Die Top 3 der Rechnungen, die gerne länger liegen gelassen werden: Bußgeldbescheide, Rechnungen über Online-Einkäufe und Arztrechnungen.   "Auch in Zeiten von Online-Banking ist eine Überweisung für viele Deutsche noch ein unbequemer, aufwändiger Vorgang", so das Kreditinstitut . Laut der comdirect-Umfrage haben 57 Prozent der Bundesbürger Probleme mit der 22-stelligen IBAN. Bis Ende Januar konnten sich die Verbraucher noch mit Kontonummer und Bankleitzahl behelfen, das ist mit Ablauf der SEPA-Umstellungsfrist nicht mehr möglich.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20160331_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 31.03.2016

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