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Morgengruß von Helmut Harff: Neues

... auf genussmaenner.de

Vieles ändert sich am 1. April. Plastiktüten kosten ab heute bei den Händlern Geld und an Minderjährige dürfen keine E-Zigaretten mehr verkauft werden. Die lieben Kleinen dürfen nur noch Klebstoff kaufen. Den können sie dann schnüffeln.

Auch auf genussmaenner.de wird sich einiges  ändern. Da wir vor allem darauf achten, dass die Kosten nicht aus dem Ruder laufen, werden wir ab April auf Farbe verzichten. Das machen schon einige Fotografen und folgen damit dem Trend "back to the roots". Früher waren ja auch Zeitungen und Fotos schwarz-weiß. Die älteren unter uns erinnern sich, dass man bei den ersten Computern auch auf Farbe verzichtete. Mein erstes Computerspiel funktionierte auch einfarbig und machte dennoch Spaß.

Wie wir ja schon seit einiger Zeit wissen, landen alle Daten über unsere Computernutzung bei den US-amerikanischen Geheimdiensten. Wir von der Redaktion haben uns daraufhin mit der National Security Agency der USA - besser unter ihrem Kürzel NSA bekannt - in Verbindung gesetzt. Auslöser war ein Dankschreiben der amerikanischen Schlapphüte. Sie bedankten sich, dass unsere Leser so ein friedvolles Volk sind. Wir beeilten uns zu versichern, dass alle männlichen Genießer in Deutschland so sind.

Der Kontakt brachte uns auf eine Idee: Wir werden ab kommender Woche immer einen Leser vorstellen. Der wird durch einen Mitarbeiter der NSA ausgesucht. Wir bekommen dann das aufbereitetet Material der NSA über ihn und veröffentlichen dies mit entsprechenden Fotos, die zumeist von den deutschen Geheimdiensten beigesteuert werden. Ausgenommen hiervon sind nur unsere Werbepartner und deren Mitarbeiter. Vielleicht reden Sie mal mit ihrem Chef über eine Zusammenarbeit mit genussmaenner.de.

Noch etwas neues gibt es seit heute: Ich werde Mitglied der Enquete-Kommission der Bundesregierung zur Gleichberechtigung des Mannes. Wir sollen neue Gesetze zur Gleichstellung der Männer und der besonderen Forderung von Jungen vor allem im Bildungswesen erarbeiten. Ob das sogar zu Änderungen im Grundgesetz führen wird, ist noch fraglich. Die Idee kommt von Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung. Sie arbeitet schon seit längerem unter Ausschluss der Öffentlichkeit daran, die Bildungschancen für Jungen und Männer deutlich zu verbessern. Das ist auch angesichts der Tatsache, dass die meisten Studierenden weiblich sind, absolut notwendig.

Oh, nun habe ich mich doch etwas länger als geplant ausgelassen. Eigentlich wollte ich heute viel mehr über die Unsitte schreiben, Mitmenschen mehr oder - zumeist - weniger intelligent in den April zu schicken. Darauf müssen Sie nun bis zum kommenden Jahr warten. Morgen über den 1. April zu schreiben, das ist nun wirklich Unsinn.

Ich mach mir jetzt mein Frühstück.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück. Passen Sie auf, irgendwer will Sie heute garantiert veräppeln.

 


Veröffentlicht am: 01.04.2016

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