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Wirtschafts-News vom 1. April 2016

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Ich kann mich noch gut dran erinnern, als man erstmals vom „papierlosen Büro“ gesprochen hat. Und an jede Menge Witze dazu, die leider oft dicht an der Realität waren.  In manchen Firmen kam der Auftrag, alles einzuscannen und die Originale wegzuwerfen.  Manch einer machte sich angeblich vorher eine Fotokopie. Sicher ist sicher. Aber jetzt mal ernsthaft.

Die Papierberge, die sich in vielen Büros und auch privat ansammeln, sind schon gewaltig. Doch trotz modernster Technik werden wir das nicht abschaffen können. Machbar ist allerdings eine papierarme Wirtschaft. Das Zauberwort dazu heißt tatsächlich. Scannen.

Zwar wird die völlige Abschaffung des Papiers eine Utopie bleiben, hat sich doch das Papier für den Menschen über die Jahrtausende als zu wertvoll erwiesen. Sehr wohl kann das Ziel aber lauten, "papierarm" zu arbeiten. Mit geeigneten Dokumentenscannern und der dazugehörigen Software gelingt es Unternehmen, nicht nur Papier in wertvolle digitale Informationen zu verwandeln, sondern diese auch ganz einfach in nachgelagerte Applikationen zu integrieren.  Immer mehr Firmen wechseln daher von papierbasierten auf digitale Informationen. Denn sie haben erkannt, dass das Geschäft in "Papiergeschwindigkeit" schon in wenigen Jahren nicht mehr wirtschaftlich sein wird. Eine Analyse von Iron Mountain und PwC bringt noch einen weiteren Aspekt ins Spiel: Demnach schätzen 63 Prozent der befragten deutschen mittelständischen Unternehmen die Risiken eines Datenverlustes durch Papierakten höher ein als durch Cyberattacken. Denn gehen papiergebundene Daten verloren, ist es ihrer Ansicht nach schwieriger, diese zu rekonstruieren als digital vorgehaltene Informationen. 

Im Zuge der Digitalisierung spielt der Einsatz geeigneter Erfassungslösungen eine entscheidende Rolle. Denn das Scannen dient dazu, Informationen, die bislang nur auf Papier vorhanden sind, in einen elektronischen Workflow zu überführen – die Voraussetzung, um die Informationen effizient zu verarbeiten und allen Beteiligten bereitzustellen.  Die dafür notwendige Technik liefert beispielsweise die Fujitsu-Tochter PFU (EMEA) Ltd.  Zum Beispiel mit Dokumentenscanner der fi Series-Produktfamilie, die bis zu 40 Seiten pro Minute scannen  den Einzugsscanner Fujitsu fi-7140 und den fi-7240 mit integrierter Flachbetteinheit. Natürlich in A4, farbig, duplex, 200/300 dpi und mit bis zu 80 Bildern pro Minute  Auf das Thema „papierarmes Büro“ werden wir demnächst auch noch einmal zurückkommen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20160401_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 01.04.2016

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