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Wirtschafts-News vom 13. April 2016

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Ist der Tank leer, ist der Weg zur Tankstelle unumgänglich. Doch längst machen sich die Bundesbürger nicht mehr nur wegen des Sprits auf den Weg zur Zapfstation. Über die Jahre sind Tankstellen von reinen Benzinverkäufern zu Gemischtwarenläden geworden, deren Sortiment auch Leute anlockt, die überhaupt kein Auto haben.
 
Die Experten von enerQuick, der App für smartes Tanken, präsentieren die Top-5-Gründe, warum die Deutschen – abgesehen vom Tanken – die Zapfsäulen ansteuern. Viele Tankstellenpächter haben erkannt, dass sie besonders am Wochenende ein zusätzliches Geschäft machen, indem sie den Bäckereien Konkurrenz machen. Besonders Sonntags gegen elf Uhr steht an der Tankstellenkasse mindestens eine Person, die frische Brötchen kauft. Wie viel Umsatz Aral, Esso und Konsorten mit den Backwaren machen, ist allerdings nicht bekannt.
 
Ebenfalls darf am wochenendlichen Frühstückstisch die Tageszeitung nicht fehlen. Wie gut, dass Tankstellen heutzutage meist besser ausgestattet sind als ein Zeitschriftenladen. Von der Tagespresse und Lifestylezeitschriften über Kinderhefte bis hin zu Männermagazinen erfüllt die Tankstelle alle Wünsche.

Was macht der Bundesbürger an einem verregneten Sonntagabend? Richtig, er macht es sich bei einem Film seiner Wahl einen gemütlichen Abend auf der Couch. Zu einem ungestörten Filmgenuss gehören aber auch Knabbersachen und Popcorn. Wer sich beim Wochenendeinkauf nicht damit eingedeckt hat, guckt nun dumm aus der Wäsche. Wenn da nicht die Tankstelle wäre...

Fällt dem Mann mal wieder erst auf dem späten Rückweg aus dem Büro der eigene Hochzeitstag ein, ist guter Rat teuer. Zum Glück gibt es an den meisten Tankstellen fertig gebundene Sträuße und einen guten Tropfen Wein. So hat die Zapfstation schon so manchem eine Nacht auf dem Sofa erspart.

Jeder kennt es: Samstag war man noch einkaufen und Sonntag fällt einem siedend heiß ein, was man wieder vergessen hat. Nicht selten sind es so unbedingt notwendige Dinge wie zum Beispiel das Toilettenpapier. Oder Kaffeepulver, um Montagfrüh überhaupt aus dem Bett zu kommen. Oder Mehl und Milch für den leckeren Sonntagskuchen. Bei so mancher Tankstelle ist das Angebot so groß, dass man den Zapfsäulenbesuch auch direkt mit dem Wochenendeinkauf verbinden kann.

„Nicht nur die Produktpalette hat in Tankstellen über die Jahre enorm zugenommen, auch die Services sind immer vielfältiger geworden. Vom Stehcafé über die Waschanlage bis hin zur Lottoannahmestelle haben sich die Tankstellen extrem breit aufgestellt, um den Kunden oftmals rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche mit allem zufriedenzustellen, was er wünscht“, sagt man bei enerQuick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20160412_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 13.04.2016

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