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25.11.2017

 

 

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Warum ein gesunder Schlaf Ihre mentale Leistungsfähigkeit steigern kann

Hier einige Tipps



Unser Körper erholt sich im Schlaf. Ist der Schlaf allerdings gestört, können nicht nur Konzentrationsstörungen, sondern auch körperliche Probleme die Folge sein. Die nachfolgenden Tipps helfen dabei, besser ein- und durchzuschlafen.

Rund ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Bett. Zwar ist das Schlafbedürfnis bei jedem Menschen unterschiedlich, jedoch sollten wir zwischen sieben und neun Stunden schlafen, um morgens fit und ausgeruht zu sein. Heutzutage leiden immer mehr Menschen unter chronischen Schlafstörungen, die auf Dauer zu Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie verminderter Leistungsfähigkeit führen. Eine gute Matratze und eine Änderung der Schlafgewohnheiten können Abhilfe schaffen.

Routine sorgt für einen gesunden Schlaf

Wer unter Schlafstörungen leidet, muss seine Schlafgewohnheiten ändern. Ein geregelter Tagesrhythmus ist besonders hilfreich, um besser ein- und durchschlafen zu können. Am besten legen Sie möglichst gleichbleibende Schlafenszeiten fest. Da Kaffee und Alkohol den Kreislauf unnötig anregen, sollten Sie vor allem in den Abendstunden auf diese Getränke verzichten. Ein entspannender Hopfentee sowie eine warme Milch mit Honig beruhigen Geist und Körper. Anstatt einen Film zu sehen, sollten Sie vor dem Zubettgehen lieber ein gutes Buch in die Hand nehmen. Des Weiteren sorgen Ausdauersport, langsame Musik, Entspannungstechniken (Yoga, Meditation, progressive Muskelrelaxation) sowie eine kühle Raumtemperatur für einen erholsamen Schlaf. Auch die Gestaltung des Schlafzimmers kann den Schlaf beeinflussen. Warme Pastelltöne und lichtundurchlässige Vorhänge schaffen eine angenehme und beruhigende Atmosphäre. Das Schafzimmer darf guten Gewissens schlicht gehalten werden. Im Vergleich zu anderen Zimmern sollten im Schlafzimmer weniger Möbel stehen. Damit der Körper auf das Zubettgehen mit einer erhöhten Schlafbereitschaft reagiert, sollte man im Bett weder arbeiten noch fernsehen. Auch gegen einen Mittagsschlaf ist nichts einzuwenden: Schlafforscher empfehlen sogar einen kurzen "Power-Nap" von 10 bis 30 Minuten. Ein kurzes Nickerchen zur Mittagszeit kann nämlich für körperliche und geistige Regeneration sorgen – sofern es sich in die Alltagsroutine integrieren lässt.

Schlafstörungen ade – die richtige Matratze finden

Auch eine falsche Matratze kann für unruhigen Schlaf verantwortlich sein. Generell sollte eine Matratze spätestens nach acht bis zehn Jahren durch eine neue ersetzt werden. Welche Matratze die beste ist, hängt allein von den persönlichen Vorlieben und den Schlafgewohnheiten ab. In erster Linie sollte eine Matratze unterschiedliche Zonen besitzen, damit einige Körperregionen einsinken können, während andere gestützt werden. Liegt man beispielsweise gerne auf dem Rücken, muss die Matratze im Bereich des Gesäßes nachgeben. Seitenschläfer hingegen sollten eine Matratze bevorzugen, die im Schulter- und Beckenbereich etwas weicher ist. Experten raten eher zu einer härteren Matratze, damit die Wirbelsäule ausreichend gestützt, die Bewegung jedoch nicht eingeschränkt wird.

Innovative Matratzen bietet EveMattress. Das Londoner Unternehmen hat lange an einer Matratze gefeilt, die sich möglichst flexibel an unterschiedliche Schlafpositionen und Körpergewichte anpasst. Erreicht wurde dies mit einer hohen Punktelastizität. Denn eine bequeme Matratze muss genau dort leicht nachgeben, wo Gewicht auf ihr lastet. Mehr Flexibilität bieten außerdem Lattenroste, die mitunter individuell eingestellt werden können (flexibler Rost).

Bei Paaren spricht nichts gegen eine gemeinsame Matratze. Viele Paare haben jedoch unterschiedliche Schlafgewohnheiten, weshalb die meisten Fachleute getrennte Matratzen empfehlen. Da Männer meist etwas schwerer sind als Frauen, sollten sie eher zu einer dickeren Matratze greifen. Andernfalls kann es durchaus passieren, dass sie den Lattenrost durch die Matratze hindurch spüren. Ob Sie sich für eine Federkern-, Latex- oder Kaltschaummatratze entscheiden, hängt allein von Ihren Vorlieben ab. Welche Matratze zu Ihnen passt, lässt sich ausschließlich durch Probeliegen herausfinden.

Bildrechte: Flickr Bed Jennifer C. CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

 


Veröffentlicht am: 14.04.2016

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