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Neue innovative Spielart des Zifferblatts

Perrelet: Neue Kollektion LAB 2016

Auf der Uhren- und Schmuckmesse Baselworld 2016 stellte die Schweizer Marke Perrelet kürzlich ihre jüngste Kreation vor: “LAB”.

Während der Rotor einer Uhr normalerweise nur durch ihren Gehäuseboden sichtbar ist, können passionierte Liebhaber der Uhrmacherkunst beim Uhrenmodell „LAB“ die Bewegung der Schwungmasse zifferblattseitig betrachten, während sie gleichzeitig die Zeit ablesen. Diese technische Innovation wird durch das von Perrelet in der hauseigenen Manufaktur entwickelte Kaliber P-411 möglich.

Die Schwungmasse ist dabei an einem Zahnrad (Verzahnung auf der Innenseite), dem sogenannten „Couronne“, befestigt. Dieses ist im äußeren Teil des Werks positioniert und greift in einen Trieb, der sich am Rand des Werks befindet. Auf dem Rotor ist eine Platine verschraubt, die mit Schrägstreifen dekoriert ist. Der Rotor kann durch den transparenten Stundenindex-Ring bewundert werden.

Die Stundenindexe mit weißer SuperLuminova-Leuchtbeschichtung sind auf einen Ring aus Saphirglas appliziert. Sie scheinen geradezu über dem Zifferblatt zu schweben. Die Entscheidung, ein transparentes Element im Zifferblatt zu verwenden, ermöglicht dem Träger des Modells „LAB“ so die Sicht auf eines der entscheidenden Elemente der Uhr: die Schwungmasse.

Die Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige erfolgt über Zeiger aus dem Zentrum. Das Datumsfenster befindet sich auf sechs Uhr. Das Modell „LAB“ hat eine Gangreserve von 42 Stunden.

Bei „LAB“ ist grundsätzlich ein besonderes Augenmerk auf den Aufbau des Zifferblatts gelegt worden, das eine originelle Konstruktion darstellt. Durch seine mehrschichtige Struktur mit diversen Finissierungen ist ein dreidimensionaler Effekt entstanden. Es gibt verschiedene Zifferblattvarianten: eine in Silbertönen, eine in Anthrazit und eine in Schwarz. Der zentrale Teil des Zifferblatts ist mit vertikalen Linien dekoriert. Der Rand hingegen ist kreisförmig gebürstet.

Das kissenförmige Edelstahlgehäuse in den Maßen 42 Millimeter mal 42 Millimeter hat weich abgerundete Linien mit gebürsteten und polierten Bandanstößen. Die Gehäuseseite verfügt über die für Perrelet-Uhren typische Kanellierung, eine Dekoration aus winzigen erhabenen Rechtecken. Die polierte achteckige Lünette mit satiniertem und gebürstetem Profil verleiht dem Modell einen markanten Charakter. Der Gehäuseboden mit einem Saphirglassichtfenster ist sechsfach verschraubt und ermöglicht die Sicht auf das wunderschön gearbeitete Werk, das durch die Positionierung der Schwungmasse auf der Vorderseite nicht von ihr verdeckt wird. Das robuste Gehäuse ist garantiert bis 5 bar wasserdicht.

Zur Uhr gehört ein schwarzes Alligatorlederarmband mit einer Edelstahlfaltschließe, auf der sich das Logo von Perrelet befindet.

Dynamik auf dem Zifferblatt als Markenzeichen von Perrelet

Der Name Perrelet ist eng mit den Ursprüngen des automatischen Aufzugs verbunden. Die Marke blickt auf eine große Uhrmachertradition zurück und wurde seit ihrer Gründung 1777 erfolgreich geführt. Voll Kreativität und einem grenzenlosen Innovationsgeist begeistert die in der Schweiz ansässige Marke Liebhaber der Uhrmacherkunst mit einer Reihe von exklusiven, sorgfältig verarbeiteten mechanischen Uhren.

Nach Erweiterung der klassischen Kollektionslinie „First Class“ in den letzten Jahren, der Ergänzung der Damenuhrenkollektion mit dem Modell „Amytis“ und dem Ausbau der sportlichen „Turbine“-Serie, schafft Perrelet mit dem neuen Modell „LAB“ eine Kollektion mit einem lässigen Schick, die vortrefflich die bestehenden Kollektionen komplettiert.

Perrelet setzte bei der Entwicklung des Modells „LAB“ auf das Know-how der hauseigenen Manufaktur. Die Marke baute auf ihre profunde Kenntnis aller Produktionsphasen bei der Herstellung einer Uhr, angefangen bei der Entwicklung und Produktion der Komponenten des Werks, einschließlich der Hemmung, des Regulators und der Unruh, bis hin zum Design und der Fertigung des Gehäuses und der Zifferblätter sowie der Durchführung der Finissage.

Auch dieses Modell trägt die Werte und die DNA der Marke in Form eines „Zifferblatts in Bewegung“ in sich. Während vorige Kollektionen mit dem klassischen „Doppelrotor“, der „Turbine“ und der „Amytis“ (mit Doppelrotor beim Damenuhrenmodell) begeisterten, hat sich Perrelet entschieden, bei der Kollektion „LAB“ auf eine diskretere aber ebenso raffinierte Art Bewegung ins Zifferblatt zu bringen.

Durch sein Manufakturkaliber verbindet das Modell „LAB“ technische Perfektion und ein ansprechendes innovatives Design miteinander.

 


Veröffentlicht am: 16.04.2016

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