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Wirtschafts-News vom 19. April 2016

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Haben wir schon mal drüber gesprochen, dass ich ein großer Freund von Spracherkennungsprogrammen bin? O. k., das war eine rein rhetorische Frage, es ist natürlich bekannt, dass ich seit langen Jahren mit Spracherkennungsprogrammen arbeite, wobei das Arbeiten in der Anfangsphase ja eher etwas mit Sisyphusarbeit zu tun hatte.

So richtig hat das in der Anfangsphase nicht funktioniert. Allerdings muss ich zugeben, das seit einigen Jahren meine liebste Spracherkennungssoftware, Dragon NaturallySpeaking von Nuance, gewaltige Fortschritte gemacht hat. Musste man früher noch lange Trainingszeiten investieren, so geht das heute alles wirklich gut und vieles funktioniert auch intuitiv. Zugegebenermaßen habe ich bisher aber immer die sogenannten Consumer-Versionen vorgestellt, die zwar in ihrer Topausstattung auch für Büroaktivitäten gut geeignet waren, aber die irgendwo immer noch Consumer Versionen geblieben sind. Jetzt bin ich in die Profiliga aufgestiegen mit dem aktuellen Dragon Professional Individual.

Das Thema Profiliga macht sich natürlich auch im Preis bemerkbar, man muss für diese Version 399 € investieren, wer eine Dragon Version 12 oder 13 hat, ist mit einem Upgradepreis von 249 € dabei, aber ich finde das für die Leistung absolut angemessen. Zu den absoluten Top-Features dieser Software gehören Sprachbefehle zur Automatisierung zeitaufwändiger komplexer Aufgaben rund um die Dokumentbearbeitung und -verwaltung. Zum Beispiel können man mit einem einfachen Sprachbefehl wie „Standard-E-Mail an XY-Gruppe“ eine E-Mail an einen bestimmten Verteiler und eventuell als Kopie an das Management senden und auch noch für die eigenen Unterlagen ausdrucken lassen. Statt in fünf Minuten ist das mit wenigen Wörtern erledigt.

Branchenspezifische Fachbegriffe, Abkürzungen, Eigennamen oder sonstige oft genutzte Ausdrücke  lassen sich durch Trainieren oder dem Importieren benutzerdefinierter Wortlisten leicht einbinden. So lassen sich Routineaufgaben noch schneller erledigen.

Für uns Journalisten ist die leistungsstarke Transkriptionsfunktion hochinteressant, mit der wir Diktate eines anderen einzelnen Sprechers aus zuvor aufgezeichneten Audiodateien oder Podcasts transkribieren können. Zur Erstellung des benötigten Sprachprofils genügen 90 Sekunden Audioaufnahme.

Ich bin derzeit in der intensiven Testphase von Dragon Professional Individual und natürlich halte ich sie über die Ergebnisse auf dem Laufenden. Wir werden noch häufiger drüber sprechen! Ehrensache!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20160419_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.04.2016

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