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Gesundheits-News vom 22. April 2016

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Vor einiger Zeit haben wir in den Wirtschaftsthemen Jürgen Kampf von TJK kennengelernt, einen Spezialisten für sogenannte Incentive  -Reisen. Mit ihm habe ich mich ein wenig unterhalten und dann kamen wir auf einen völlig anderen Bereich, bei dem mir sofort der Begriff vom „Morgens Fango, abends Tango“ durch den Kopf ging. Allerdings nicht so, wie man das kennt. Jürgen Kampf hat in einem seiner Tätigkeitsbereiche das westböhmische Bäderdreieck wiederentdeckt.

Jürgen Kampf:

Das Bäderdreieck in Tschechien, also  Marienbad, Karlsbad und Franzensbad, ist natürlich auch etwas, was es schon vor über 100 Jahren gab, was tatsächlich auch einer der Heilbäderkomplexe des früheren Jahrhunderts war, also die Großen dieser Welt, ob das Edison war oder ob es König Edward war, die waren damals schon da und haben sich dort mit den Quellen und mit der wunderbaren Luft, die dort herrscht und den Ärzten, hat man versucht, sich wieder ein bisschen auf die Reihe zu bringen. Und das ist heute sehr angesagt zu sehr vernünftigen und zivilen Preisen und erfreut sich großer Beliebtheit.

Und es ist natürlich eine besondere Art der Kur.
Jürgen Kampf:
Es ist in dem Sinne nicht die ursprünglich alte, hergebrachte Kur. Natürlich haben die Leute Anwendungen, aber es eigentlich eine Verbindung zwischen Urlaub, Kuranwendung und trotzdem Freizeit und die Möglichkeit, Ausflüge zu machen und zu genießen. Also kein Stress, sondern eine angenehme Art, etwas für seinen Körper und Geist zu machen und zwar in einer sehr, sehr angenehmen und schönen Atmosphäre.

Übrigens gibt es auch sehr gute Gründe, dass Unternehmen über solche Kuren nachdenken.
Jürgen Kampf:
Hier geht es darum, dass man langsam anfängt, auch Prävention für die eigenen Mitarbeiter mitanzubieten, dass man sagt: „ Wir möchten, dass unsere Leute gesund oder ausgeruht sind.“  Und wir bieten hier die Möglichkeit – in Verbindung mit einer Firma – dann so etwas zu machen. Hier kann es eine Art Mehrwert oder einen Zusatz  geben, wo man sagt: Einmal im Jahr kann man hier etwas tun und das kommt nicht nur den Mitarbeitern zugute, sondern es kommt auch der Firma zugute, weil: er ist einfach ein bisschen ausgeruhter und es gibt auch Motivation, wieder frisch an die Arbeit zu gehen!

Für mich ist durchaus denkbar, dass der eine oder andere Mitarbeiter sich vorstellen kann, den Dienstwagen eine Nummer kleiner zu wählen und stattdessen einmal im Jahr eine Kur im  westböhmischen Bäderdreieck zu machen. Egal, ob in Marienbad, Karlsbad oder Franzensbad. Und am Abend kann man ja noch eine andere Quelle genießen. Die Pilsener Urquelle! Die kann auch heilsam wirken!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/G_News20160421_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 22.04.2016

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