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Morgengruß von Helmut Harff: Ein erster Blick

… aus dem Fenster

Wenn ich aufstehe – was in der Regel ziemlich früh so gegen 5 oder 6 Uhr ist – geht mein Blick gleich aus dem Fenster. Ich will sehen, wie das Wetter ist. Eigentlich ziemlich sinnlos, denn die ersten Stunden des Tages verbringe ich zumeist ohnehin im Home Office am Rechner. Wie sonst sollen Sie auch schon zum Frühstück oder nach dem Hochfahren des Bürorechners die ersten Meldungen auf ihren Lieblingsportal – selbstverständlich genussmaenner.de – lesen können.

Und doch, es ist jeden Morgen das gleiche Ritual. Im Winter kann ich höchstens feststellen, ob es geschneit hat und mich dann wahlweise darüber freuen oder ärgern – je nach dem ob ich laut Hausordnung mit Schnee fegen dran bin oder nicht. Doch jetzt ist alles viel besser, denn es wird trotz Sommerzeit schon so früh hell, dass ich auch draußen etwas sehe, wenn ich noch verschlafen aus dem Fenster sehe.

Scheint die Sonne, so steigt auch meine Laune. Das kann soweit gehen, dass ich schnell einiges erledige und mir dann die Laufschuhe überstreife und eine halbe Stunde laufe. Sonne, die sorgt nun einfach mal für gute Laune. So auch jetzt gerade, wo sie so ins Bürofenster scheint, dass ich die Jalousie schließen muss, um auf meinem Bildschirm überhaupt etwas zu sehen.

Und wenn es regnet? Dann lass ich es regnen. Dann muss ich nicht den Regenmacher im Garten geben und es wächst dennoch alles. Ich verkrieche mich dann auch nicht in die hinterste Ecke, doch meine Laune tanzt nicht Lambada. Es lockt mich auch nicht raus auf eine Runde laufen. Dann besteige ich schon lieber meinen Hometrainer.

Eines ärgert mich aber schon: Das ist die Sommerzeit. Die sorgt dafür, dass es laut umgestellter Uhren erst relativ spät hell wird und ich die Sonne sehe, wenn ich schon aus den Federn sein sollte. Ich finde nämlich, dass die Morgensonne für mein Wohlbefinden viel wichtiger ist, als abends noch eine Stunde mehr im Hellen verbringen zu können.

Jetzt werde ich das sonnige Wetter hier in der Hauptstadt nutzen und eine Runde joggen. Auf dem Rückweg kann ich dann gleich frische Brötchen vom Bäcker mitbringen. Der hat übrigens auch nichts von der Sommerzeit. Wenn er aufsteht, sieht er nie die Sonne und abends muss er so früh ins Bett, dass er wohl kaum mal den Sonnenuntergang sieht. Es besteht also für mich nicht wirklich ein Grund zur Beschwerde.

Nun muss ich aber los, sonst gibt es erst irgendwann Frühstück.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und immer einen sonnigen Blick aus dem Fenster.

 


Veröffentlicht am: 24.04.2016

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