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Die bewegte Mittagspause

... bringt Schwung in deutsche Büros

Die bewegte Mittagspause bei Fundorado Hamburg

Deutschland hat etwa 43,4 Millionen Erwerbstätige, davon arbeitet der Großteil in einer sitzenden Tätigkeit. Schulternackenverspannungen, ein Ziehen im unteren Rücken oder Spannungskopfschmerzen – das sind Beschwerden, die jeder kennt, der im Büro arbeitet. Dass 66 % der Deutschen im letzten Jahr unter Rückenleiden litten, resultiert laut einer Studie der Techniker Krankenkasse in durchschnittlich 17,5 Fehltagen pro Jahr - Ausfälle, die Unternehmen personell und finanziell tragen müssen.

Dabei sind die Möglichkeiten für Unternehmen im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung aktiv zu werden vielfältig. Doch was ist wirklich wirksam und vor allem für die Gesundheit nachhaltig? „Ein Unternehmen muss zunächst hinsichtlich der Belastungen analysiert werden. Das bedeutet, dass wir tägliche Belastungs- und Bewegungsmuster begutachten und bewerten“, so Jan-Frederik Kolthoff, Physiotherapeut und Gründer des Start-Ups ‚Die bewegte Mittagspause’. „Unsere Erfahrungen und Studien zeigen, dass spezifische Ausgleichsbewegung nachhaltig zu Verbesserungen und Vorbeugungen am Bewegungsapparat führen. Insbesondere, weil die meisten Arbeitnehmer nach der Arbeit keine Motivation mehr haben, um zum Sport zu gehen“, erklärt Kolthoff.

Gesundheitstage zum Kennenlernen des Programms

Um Themen zur Gesundheitsförderung in einem Unternehmen zu initiieren, bietet das Team der bewegten Mittagspause Gesundheitstage an. Im Rahmen der Veranstaltung werden Inhalte und Maßnahmen rund um das Thema Gesundheit im Büro angestoßen und die verschiedenen Möglichkeiten einer Umsetzung im Unternehmen besprochen. Ist das Interesse geweckt, erfolgen konkrete Maßnahmen in Form von optimal abgestimmten Trainingseinheiten.

„Bewegungsprogramme, die auf die Aufgaben und Arbeitsabläufe der Mitarbeiter abgestimmt, sind bieten eine sinnvolle Maßnahme für den Büroalltag. Insbesondere bei den Mitarbeitern, die keine Affinität zum Sport haben, ist ein Gesundheitstraining direkt am Arbeitsplatz oftmals sehr praktisch. Der Bewegungsmuffel wird sozusagen an die Hand genommen“, sagt Dr. Torben Kneisler, Experte für Bewegungsprogramme und Sportwissenschaften aus dem Team der bewegten Mittagspause. Spezielle Baustellen trainieren und Beschwerden vorbeugen - dadurch senken Unternehmen nicht nur die Ausfallquote ihrer Mitarbeiter, sondern stärken auch das Miteinander. Gesunde und motivierte Mitarbeiter sind für Unternehmen eben unbezahlbar.

Wer im Home-Office sitzt, muss auf die Übungen der bewegten Pause nicht verzichten, denn in der wöchentlichen Facebook Rubrik „Übung der Woche“ stellt das Team der bewegten Mittagspause kostenfrei Übungen zur Verfügung.

 


Veröffentlicht am: 28.04.2016

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