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Gesundheits-News vom 29. April 2016

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) 42 Prozent der Deutschen wissen nichts über mögliche familiäre Vorerkrankungen. Bei Männern und in der Altersgruppe 30 bis 39 Jahre ist es sogar jeder Zweite. Weitere 26 Prozent kennen sie nur teilweise oder sind sich nicht sicher. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Umfrage "Persönliches Gesundheitsmanagement" der IKK classic.

68 Prozent der Deutschen können nicht umfassend Auskunft über familiäre Vorerkrankungen geben. Jeder sechste Bundesbürger weiß nicht, wo er Informationen darüber einholen könnte, sollte er beim Arzt oder im Krankenhaus danach gefragt werden. Vor allem die Altersgruppe 50 plus hat Probleme, darüber Auskunft zu bekommen. Das liegt daran, dass Informationsquelle Nr. 1 für dieses Thema die eigene Mutter ist, die ältere Deutsche möglicherweise schon nicht mehr fragen können. 41 Prozent derjenigen, die über ihre familiären Vorerkrankungen nicht voll im Bild sind, würden sich an ihre Mutter wenden.  Nur sieben Prozent glauben, dass auch ihr Vater oder Geschwister dazu Auskunft geben könnten. "Über familiäre Vorerkrankungen sollte sich jeder informieren, um nötige Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen und seinen Lebensstil gegebenenfalls daran anzupassen", sagt man bei der IKK classic. "Am besten keine Zeit verlieren und alle Personen fragen, die darüber Bescheid wissen könnten. Der Hausarzt der Familie ist zum Beispiel eine gute Informationsquelle."

In Mehrpersonenhaushalten übernehmen Frauen etwas häufiger die Organisation von Arztterminen als Männer - doch die achten nach eigenen Angaben fast genauso stark drauf.  Nicht nur bei familiären Vorerkrankungen, auch generell sind bestimmte Vorsorgeuntersuchungen wichtig. Dabei ist nicht immer leicht, an die vielen Termine beim Gynäkologen, Urologen oder Zahnarzt zu denken. So ist es denn auch bei jedem achten Mann nach eigenen Aussagen Zufall, dass er sich rechtzeitig an einen vereinbarten Termin erinnert.

In Familien und Paarhaushalten übernehmen Frauen eigenen Angaben zufolge häufig die Terminorganisation: 39 Prozent in Paarhaushalten und 37 Prozent in Familien. Doch die Herren der Schöpfung zeichnen sich ebenfalls häufig hauptverantwortlich: 29 Prozent in Partnerschaften und 33 Prozent in Familien. In beiden Haushaltstypen gibt jedoch kaum jemand an, dass der Partner die Hauptverantwortung trägt, was aber eine mögliche Antwortoption war. 60 Prozent notieren die Termine übrigens handschriftlich, 22 Prozent nutzen Kalenderfunktionen in ihrem Smartphone, 20 Prozent nutzen Erinnerungsservices der Arztpraxen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/G_News20160428_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 29.04.2016

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