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Gefahrloser Frühjahrsputz

Nicht nur sauber, sondern sicher

Spaß macht er meist erst hinterher: der Frühlingputz. Für das ultimative „Sauber und Rein“-Gefühl riskieren die Deutschen kopf und Kragen.  Mit mehr als 6.000 tödlichen Haushaltunfällen ist die Hausarbeit gefährlicher als der Straßenverkehr. Aber mit wenigen Vorsichtsmaßnahmen wird aber auch der Frühjahrsputz wieder eine sichere Sache.

Dass Kabel, Putzeimer und instabile Leitern zu Stürzen und unsachgemäß ausgeführte Reparaturen zu Stromschlägen führen können, ist bekannt. Als Gefahren werden sie allerdings oft unterschätzt. Im eigenen Zuhause gibt es eine Vielzahl von Unfallquellen. Die Folgen: Mehr als die Hälfte aller Unfälle in Deutschland ereignen sich im Haushalt.

Sicherer Aufstieg nur mit Leiter


Oft ist auch viel Leichtsinn im Spiel: Ein Viertel aller Deutschen verzichtet auf die Leiter und entfremdet Tische, Hocker, Toilettendeckel oder Badewannenränder, um an schwer erreichbare Stellen zu gelangen. Für mehr Sicherheit sollte beim Hausputz daher eine Leiter genutzt werden, die auf sicherem und festem Grund steht.

Falsches Schuhwerk erhöht außerdem die Rutschgefahr und mit lockerer Kleidung und offenen Haaren bleibt man gerne einmal hängen. Auf feste Schuhe, enganliegende Kleidung und zusammengebundene Haare sollte daher nicht verzichtet werden. Das Wiederverstauen von Putzeimer und Schrubber signalisiert nicht nur das ersehnte Ende der Putzaktion, sondern verhindert auch ein späteres Darüberstolpern. Wer den Wäschekorb die Treppe hinauf oder hinunter trägt, sollte diesen nicht allzu hoch beladen. Denn mit freier Sicht auf die Stufen werden schwere Stürze verhütet

Sauber vorsorgen mit einer privaten Unfallversicherung

Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch zu einem Unfall, ist eine private finanzielle Vorsorge unabdingbar, denn bei Haushaltsunfällen greift kein gesetzlicher Unfallschutz. „Verbleiben durch den Unfall dauerhafte Beeinträchtigungen der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit, so wird abhängig vom Beeinträchtigungsgrad – dem Invaliditätsgrad – die vereinbarte Leistung erbracht“, so Ralf Mertke, Unfallexperte bei der Gothaer. Aber auch wenn keine dauernden Beeinträchtigungen zurückbleiben, deckt die private Unfallversicherung beispielsweise auch die Kosten für eine kosmetische Operation ab. Zusatzleistungen wie ein Krankenhaustagegeld können individuell im Versicherungsschutz ergänzt werden. Ralf Mertke erklärt weiter: „Vorschusszahlungen vor Abschluss des Heilungsprozesses entlasten den Patienten außerdem schnell und unbürokratisch von finanziellen Hürden.“

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

 


Veröffentlicht am: 03.05.2016

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