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Nichtrauchen liegt im Trend

Sieben gesundheitliche Fakten, die zum Nichtrauchen bewegen


Die gute Nachricht zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai: Nichtrauchen liegt im Trend. Das zeigt die Raucherquote unter den Erwachsenen, die leicht rückgängig ist. Jugendliche sind sogar ein noch besseres Vorbild – unter den 12- bis 17-jährigen ist der Raucheranteil von 27,5 % im Jahr 2001 auf 10 % in 2014 gesunken.[1]

Die schlechte Nachricht: Die Anzahl derjenigen steigt, die an den Folgen des Rauchens sterben. Allein bei Lungenkrebs gehen vier von fünf Todesfälle auf das Rauchen zurück.[2]

Wie schädlich Rauchen ist, weiß eigentlich jeder. Trotz all der Warnungen machen sich viele nur ungern bewusst, wie sehr der Körper unter dem Rauchen leidet. Ein Rauchstopp lohnt sich immer, unabhängig vom Alter. Das passiert mit dem Körper, wenn Raucher aussteigen:[2]

· nach 20 Minuten:
sinkt der Blutdruck und die Herzfrequenz

· nach 12 Stunden:
senkt sich der CO-Anteil im Blut auf das Niveau des Spiegels eines Nichtrauchers, d.h. die Organe erhalten wieder mehr Sauerstoff

· nach 2 bis 12 Wochen:
verbessert sich die Herz-Kreislauf- und Lungenfunktion

· nach 1 bis 9 Monaten:
verbessern sich Husten und Kurzatmigkeit

· nach 2 Jahren:
entspricht das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen fast dem eines Nichtrauchers

· nach 5 Jahren:
entspricht das Risiko für einen Herzinfarkt dem eines Nichtrauchers

· nach 10 Jahren:

halbiert sich das Risiko für Lungenkrebs im Vergleich zu einem Raucher

Ohne ständige Zigarettenzufuhr schreitet auch die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung langsamer voran. COPD, auch „Raucherhusten“ genannt, entwickeln etwa die Hälfte aller Raucher. Dabei verengen sich die Atemwege und eine anhaltende Entzündung der Bronchien führt zu einer dauerhaften Schädigung der Lunge. Die Erkrankung ist nicht heilbar. Um immer wiederkehrende Infektionen der Bronchien zu verhindern, ist eine natürliche Unterstützung des Immunsystems mit bakterienhaltigen Präparaten, zum Beispiel mit Symbioflor 1, eine bewährte Maßnahme. Ein Rauchstopp kann das Voranschreiten aufhalten – noch ein Grund mehr, mit dem Trend zu gehen und das Rauchen aufzugeben.

[1] Bundesministerium für Gesundheit (2016): Rauchen
[2] Deutsches Krebsforschungszentrum (2015): Tabakatlas Deutschland 2015


Foto: Tomizak/pixelio.de

 


Veröffentlicht am: 31.05.2016

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