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Wirtschafts-News vom 31. Mai 2016

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Vermutlich geht es vielen so wie mir, dass sie immer mal wieder den Begriff BarCamp sehen, aber nichts damit anfangen können.  Unter BarCamp versteh man eine NICHT-Konferenz bzw. eine offene Tagung mit offenen Workshops.

Inhalte und Ablauf werden von den Teilnehmern zu Beginn einer solchen Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet. Sascha Böhr, CEO der 247GRAD GmbH Koblenz, der auch Mitorganisator des BarCamp Koblenz vom 17. bis 18. Juni 2016 ist.  
Sascha Böhr:
Ja, das ist eine Veranstaltungsform oder ein Format, das natürlich wie so Vieles aus Amerika kommt, und in den letzten Jahren gab es schon in Deutschland sehr viele BarCamps zu unterschiedlichen Themen und wir fanden dieses Format ganz spannend, weil es mal was ganz Neues ist für die Teilnehmer und weil es ein Format zur Weiterbildung ist, es ist ein Format, um ganz neue Menschen aus unterschiedlichsten Sparten kennenzulernen und es ist eben auch ein ganz lockeres Veranstaltungsformat. 

Das erste BarCamp hat wohl im August 2005 in den Räumlichkeiten der Firma Socialtext in Palo Alto (Kalifornien) stattgefunden. Das Camp kommt übrigens tatsächlich von Camping, das Bar steht in der Informatik für Platzhalter. In dem Fall steht es für Platzhalter für noch festzulegende Themen.  
Sascha Böhr:
Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, über den Tag verteilt Vorträge zu halten. Diese Vorträge werden morgens bei der Sessionplanung eingereicht, also jeder darf sein eigenes Thema sozusagen „verkaufen“ und andere Teilnehmer von dem Thema überzeugen. Und dann wird abgestimmt, welches Thema ist vielleicht am interessantesten, und je nachdem, wie viel Interesse es gibt zu einem bestimmte Thema – es finden parallel immer mehrerer Vorträge statt – und so hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, auch einen eigenen Vortrag zu einem bestimmten Thema zu halten.

Gewinne werfen solche Veranstaltungen in der Regel keine ab, denn:  
Sascha Böhr:
Letztlich geht es bei dem Event nicht darum, dass wir Gewinne erwirtschaften, durch Ticketverkäufe, ein Ticket kostet 35 Euro für zwei Tage, Freitag und Samstag, und die gesamte Verpflegung ist in dem Ticketpreis mit drin und alle Vorträge, also es wird sehr viel geboten für wenig Geld. Das ist nur möglich, weil wir auch einige Sponsoren haben,  die uns da auch finanziell unterstützen, damit wir das alles auf die Beine stellen können.

Die Organisatoren des BarCamp Koblenz 2016 sind in diesem Jahr Übrigens die 247Grad GmbH, die Rhein-Zeitung, das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk und die Handwerkskammer Koblenz. Zu den Sponsoren gehören zudem die Bitburger Brauerei, Modix  und VEM, die Arbeitgeber.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/News20160531_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 31.05.2016

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