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Begehrt, schön, innovativ

Diese 25 Luxusunternehmen aus Deutschland zählen zu den Besten

Hersteller von Uhren und feinoptischen Geräten spielen nach dem aktuellen Ranking die wichtigste Rolle unter deutschen Luxusmarken, dicht gefolgt von Unternehmen in den Segmenten Küche und Automobil. Das geht aus dem aktuellen Ranking „Top 25 Luxusunternehmen in Deutschland“ hervor, das beim heutigen Luxury Business Day in München vorgestellt wird.

Nachdem das Volumen des Luxusmarktes 2015 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent zugelegt und damit die Umsatzmarke von 1 Billion Euro durchbrochen hat, rechnen Experten auch in 2016 mit stabilen Zahlen – trotz weltweiter Krisen und der Abwertung des Euro. Wie die Initiatorin des Luxury Business Day und Gründerin von Inlux, Petra-Anna Herhoffer sagt, können vor allem jene Unternehmen profitieren, die sich auf die neuen Bedürfnisse der Kunden nach Individualität und Nachhaltigkeit einstellen.

Auch dieses Jahr behaupten die Luxusunternehmen Montblanc, Leica, A. Lange & Söhne, Glashütte und Bulthaup die Führung in der Rankingliste. Innerhalb der ersten fünf Plätze gibt es im Vergleich zum Vorjahr nur geringe Verschiebungen. Bei den Folgerängen sind stärkere Veränderungen zu beobachten. So positioniert sich Bechstein Piano erstmals in den Top 10 deutscher Luxusunternehmen. Ganze 14 Ränge nach oben ging es für die Schmuckmarke Tamara Comolli, die von Platz 39 auf Platz 25 klettert und damit den Platz des Top-Aufsteigers einnimmt. Top-Neueinsteiger des Rankings ist das Unternehmen Buben & Zörweg, das mit hohem Qualitätsanspruch, Ideenreichtum und konsequenter Pionierarbeit Uhrenliebhaber überzeugt.

Florian Huber, Partner bei EY: „Die Aussichten für die Luxusbranche in Deutschland sind nach wie vor sehr vielversprechend, denn das Bewusstsein für höchste Qualität und Perfektion besteht bei Kunden unverändert.“ Wie das Ranking der Top 25 Luxusunternehmen in Deutschland zeigt, beruht der Erfolg deutscher Luxusunternehmen auch im Jahr 2016 auf den Komponenten Handwerk, Technik und Design. Besonders inhabergeführte Unternehmen gehören nach seinen Worten zu den Aufsteigern.

Gerd Giesler, CEO von Journal International und Mitveranstalter des Luxury Business Day: „Luxus ist längst nicht mehr nur Prestigeerwerb und Glamourshopping. Gerade bei erfahrenen Konsumenten trägt Luxus heute zur inneren Optimierung des Selbst bei – auf mentaler wie auf physischer Ebene“. Für Marken bedeutet dies laut Giesler, dass sie „weit über das Produkt hinaus, Service und erinnerbare Momente bieten müssen.“

Mit dem aktuellen Ranking ermitteln Inlux und EY in diesem Jahr zum vierten Mal die Top-Luxusunternehmen Deutschlands. Um die dynamischsten Hersteller von Luxusgütern (ohne Dienstleister) hervorzuheben, wurde das Ranking erstmals von 50 Unternehmen auf die Top 25 reduziert, wodurch sich ein deutlicheres Bild der Top-Performer ergibt. Aus einer Longlist von 250 Luxusunternehmen hat eine Fachjury 120 Marken für das Ranking nominiert. Der Gesamtscore im Ranking besteht aus einem harten („Facts“) und einem weichen („Emotions“) Score. Damit setzt sich die Gesamtbewertung aus einer rationalen Komponente mit eher harten, kognitiven Kriterien und einer affektiven Komponente mit eher weichen, emotionalen Kriterien zusammen. Zudem fließen Digitalisierung als Megatrend, Markenbindung, persönlicher Nutzen für Konsumenten sowie das Thema Nachhaltigkeit in das Ranking ein.

Luxury Business Day

Seit 2011 hat sich der LBD Luxury Business Day mit jährlich 150 Teilnehmern zu der in Deutschland führenden Luxuskonferenz etabliert. Unternehmer, CEOs und Führungskräfte aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Digital kommen in München zum Austausch von marktrelevanten Themen zusammen. Veranstaltet wird der LBD Luxury Business Day von dem Münchener Beratungs- und Trainingsunternehmen INLUX und dem auf Kommunikationslösungen spezialisierten Verlag Journal International.

Zur Qualität der Veranstaltung tragen folgende Partner bei: die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY, der Markenverband mit seinem Forum Luxus.Marke.Lebensstil, die Anwaltskanzlei Noerr LLP, das Researchunternehmen Albatross Global Solutions sowie die Modezeitschrift Harper’s Bazaar.

 


Veröffentlicht am: 10.06.2016

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