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27.07.2017

 

 

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Naturheilmittel kontra Rückenschmerzen

Thermalwasser statt Pillen und Operationen

Zwei Drittel aller Deutschen leiden unter Rückenschmerzen. Auch jeder zehnte Fehltag im Arbeitsleben geht bereits auf das Konto Rückenbeschwerden, zu dem Ergebnis kamen bereits in der Vergangenheit  Studien gesetzlicher Krankenkassen.

Bad Füssing, Europas führendes Heilbad, hat jetzt ein wirksames "Gegenmittel" zur Vermeidung und Linderung von Rückenproblemen entwickelt. Das Bad Füssinger Rücken-Fit-Programm setzt nicht auf teure Tabletten, sondern wirkungsvoll und kostengünstig auf die Kraft der Natur: auf die besondere Heilkraft des legendären Bad Füssinger Thermalheilwasser.

Rückenschmerzen sind auch die teuerste Volkskrankheit in Deutschland. 25,8 Prozent aller Krankheitstage gehen auf Muskel- und Skeletterkrankungen zurück, hat das Deutsche Grüne Kreuz festgestellt: mit Behandlungskosten von bis zu 25 Milliarden Euro pro Jahr.

Was tun? In Europas übernachtungsstärkstem Heilbad wurden jetzt spezielle Rücken-Fit-Programme entwickelt. Die Erfolge dieser "Fit im Job"-Wochen, die gezielt die legendäre Heilwirkung des Bad Füssinger Thermalwassers mit ausgefeiltem Bewegungstraining kombinieren, sind messbar. In einer Studie des Instituts zur Erforschung von Naturheilmitteln mit mehreren 1000 Betroffenen berichteten weit über 70 Prozent von einer deutlichen Linderung ihrer Schmerzen und besseren Beweglichkeit nach der Therapie in Bad Füssings Thermen. Das "Geheimnis" des aus 1000 Meter Tiefe sprudelnden, an der Quelle 56 Grad warmen Bad Füssinger Heilwassers: Es enthält eine besondere Art von Sulfid-Schwefel, der - e infach beim entspannten Baden - Entzündungen in Gelenken abklingen lässt, verschleißbedingte Rücken-, Schulter- und Knieschmerzen lindert.

Rückenschmerzen "weg baden": 500 Euro sind steuerfrei


Arbeitnehmer können jetzt in besonderem Maß von Bad Füssings legendären Thermen profitieren: Firmen können Ausgaben für Gesundheitsvorsorge-Programme, wie zum Beispiel die "Fit im Job"-Programme in den Bad Füssinger Thermen, im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements mit bis zu 500 Euro pro Jahr steuerfrei bezuschussen. Arbeitnehmer brauchen diese Leistungen ebenfalls nicht zu versteuern. Der Lohnsteuerabzug entfällt also. Davon profitieren beide Seiten: Nach Schätzung der Berufsgenossenschaft Feinmechanik und Elektrotechnik können Unternehmen durch Förderung solcher Gesundheitsangebote für Mitarbeiter die Fehlzeiten um 30 bis 50 Prozent senken. Als Beispiel: Das Bad Füssinger "Fit im Job"-Angebot erstreckt sich über elf Tage und kostet ink lusive Gesundheitstraining ab 492 Euro.

Unabhängig von der betrieblichen Gesundheitsförderung: Viele gesetzliche Krankenkassen, wie etwa die KKH, bezuschussen ihren Mitgliedern die Präventionsprogramme aufgrund der geprüften Wirksamkeit mit 150 Euro und oft auch mehr - für ein unbeschwertes Leben ohne Rückenschmerzen.

Bad Füssing

Bad Füssing ist mit gut 2,4 Millionen Übernachtungen und über 1,3 Millionen Tagesgästen pro Jahr Europas übernachtungsstärkstes Heilbad. 85 Prozent der Gäste sind Stammgäste. Bad Füssing verwöhnt seine Besucher mit der größten Thermenlandschaft Europas: 100 Therapie-, Entspannungs- und Bewegungsbecken mit insgesamt 12.000 Quadratmetern Wasserfläche in den drei großen Thermen und in Hotels, Sanatorien und Kliniken. Das legendäre Bad Füssinger Thermalwasser, das mit bis zu 56 ºC in einmaliger Wirkstoff-Zusammensetzung aus 1.000 Metern Tiefe sprudelt, ist der Motor für die Erfolgsgeschic hte des Kurortes. Bad Füssings Heilwasser enthält eine besondere Art von Sulfid-Schwefel mit starker Heilwirkung gegen Gelenkerkrankungen, Rheuma und Rückenprobleme.

Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

 


Veröffentlicht am: 18.06.2016

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