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24.01.2017

 

 

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(Sponsored Video) Nicht selten schmerzvoll

Aufnahme in dem Kreis der Männer



(Sponsored Video) Während sich der Erwachsene das Kind im Manne beibehalten möchten, freuen sich die Jungen darauf, endlich zum Kreis der Männer zu gehören. Sie sehnen die ersten Barthaare herbei und freuen sich auf die tiefere Stimme nach dem Stimmbruch. Doch ein Blick in die Geschichte zeigt, dass in vielen Kulturen der Prozess des Mannwerdens mit Schmerzen verbunden war und ist.

Aushalten heißt die Devise

Rund um den Globus wird der Mann zumeist als das Geschlecht angesehen, das stark und kräftig sein soll. Er muss die Familie beschützen und Schmerzen ertragen können. Da liegt es natürlich nahe, dass zu den Initiationsriten Schmerzen und Prüfungen gehören. Ethnologen haben einen Blick auf unterschiedliche Prozedere in den verschiedensten Teilen der Erde geworfen und erheblich Ähnlichkeiten festgestellt.

Erstmals prägte der französische Völkerkundler van Gennep den Begriff der "rites de passage" in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er beschrieb sie als Übergangsriten, bei denen sich der Junge von der mütterlichen Gesellschaft abnabelt. In vielen Völkern erhält er in dieser Phase Prüfungen, muss körperliche Qualen erdulden und bekommt einen Einblick in Glaubensgeheimnisse. Die Wunden und Narben dieser Prüfungen werden somit zum Siegel seiner Männlichkeit und ebnen den Weg in die Welt der Erwachsenen. Je nach Volk bzw. Stamm kann es sich beispielsweise um Tätowierungen, das Feilen der Zähne, Brandwunden und tiefe Ritze in der Haut handeln. Dies klingt barbarisch und kann deshalb nur in primitiven Gesellschaften vorkommen? Mitnichten. Den Ritus der Beschneidung beim Jungen gibt es auch in der westlichen Welt.

Was denken die Psychoanalytiker darüber?

Weltbekannte Psychoanalytiker wie Bruno Bettelheim und Sigmund Freud haben sich über die Hintergründe der schmerzhaften Rituale Gedanken gemacht. Sie vermuteten dahinter unter anderem einen Gebärneid der Väter, der durch die blutigen Prüfungen diesen kompensieren konnte. Auch als Machtausübung des Vaters wurden die schmerzvollen Initiationsriten interpretiert, der damit eine symbolische Kastration durchführte. Was auch immer dahinter steckt, wir können froh sein, dass für viele von uns diese Riten kein Thema waren. Doch ganz so sicher sollten wir uns nicht fühlen. Zwar gibt es in den westlichen Kulturkreisen kaum noch offizielle Initiationsriten, aber dafür sind neue, unkontrollierte Riten an ihre Stelle getreten. Dazu gehören beispielsweise der Alkoholgenuss bis zum Koma oder das Prügeln mit rivalisierenden Jungengruppen. Suchen sich werdende Männer somit unbewusst unangenehme Prüfungen auf ihrem Weg ein Mann zu werden? Es kann sein. Vielleicht ist es aber auch nur ein Testosteronüberschwang gepaart mit Neugierde.

Es muss nicht schmerzhaft sein


Das spannende und umfangreiche Thema der Initiationsriten hat Braun in seinem neuen Videoclip auf amüsante Weise aufgegriffen. Der Qualitätskonzern preist den Elektrorasierer Braun Series 3 an, der über die MicroComb Technologie verfügt. Dies bedeutet: Ein sich unabhängig vom Rest bewegender Mitteltrimmer wird von zwei Reihen mit feinen Rillen umgeben. Dadurch lassen sich die Haare besonders schnell entfernen, weshalb es bereits nach kürzester Zeit wieder aus dem Badezimmer gehen kann. Dies ist natürlich hilfreich, wenn bereits die Schwester morgens aufgeregt an die Tür klopft. Auch die Anwendung gestaltet sich kinderleicht. Mit einem Schalter lässt sich eine der beiden Scherfolien je nach Bedarf einziehen. Dies macht den aktiven Scherkopfteil sehr schmal, wodurch ein besonders präzises Rasieren möglich ist. Vor allem Bereiche an Kinn und Nase lassen sich so gut von den Haaren befreien. Der Series 3 ist aber nicht nur für Anfänger ein tolles Modell, sondern begeistert auch gestandene Männer.

 


Veröffentlicht am: 07.07.2016

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