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Liebe, die durch die Nase geht

Es muss der richtige Duft sein



Sich "gut riechen können" ist nicht nur ein sinnbildlicher Ausdruck dafür, dass sich zwei Menschen sympathisch sind – er entspricht sogar rein faktisch der Wahrheit. Für unseren Geruchssinn ist eine Vielzahl komplexer Faktoren verantwortlich, die in der Summe unser Empfinden gegenüber anderen Menschen beeinflussen. Der individuelle Duft wirkt also entscheidend daran mit, ob sich Männer oder Frauen gegenseitig attraktiv, sympathisch oder gar sexuell anziehend finden.

Geruch bringt uns näher

Das Kompliment "Du duftest aber gut!" fällt häufig beim Rendezvous als (mehr oder minder) versteckter Ausdruck von Zuneigung. Zwar beeinflussen Gestik, Mimik, Persönlichkeit und Optik einer Person in starkem Maße, ob wir sie attraktiv finden – ob sie jedoch für eine langfristige Bindung infrage kommt, ist noch weit subtileren Faktoren abhängig. Ein wichtiger Prozess geschieht dabei nahezu unbewusst: Die Wahrnehmung des eigenen Körperduftes. Dass dieser eine Rolle spielt, ist nicht weiter verwunderlich, denn fremder Körpergeruch wird gerade bei Umarmungen, bei Küssen oder auch einfach nur bei Gesprächen registriert. Wenn wir den Geruch eines anderen Menschen dann positiv bemerken, bedeutet das aber weitaus mehr als nur die Anerkennung der passenden Parfumauswahl.

Betörung aus der Flasche

Herren greifen zum Betören des weiblichen Geschlechts oft zur Flasche. Vorsicht Verwechslungsgefahr. Es geht dabei natürlich nicht um die Flasche Bier, sondern um ein angenehmes Parfum: Markante Düfte können die betörende Wirkung des eigenen männlichen Körpergeruchs noch verstärken – den beliebten Herrenduft Davidoff Cool Water bekommt man zum Beispiel ganz einfach online. Bei der Entscheidung für ein duftendes Hilfsmittel gilt es aber, folgendes zu beachten: Der ausgeprägte menschliche Geruchssinn kann nämlich etwa eine Billion verschiedener Gerüche wahrnehmen. Daher sollten wir den zu uns passenden Duft auch mit Bedacht auswählen.

Die Zusammensetzung des eigenen Dufts

Neben Parfums und parfümierten Pflegeprodukten spielen aber auch unsere Pheromone (chemische Duftstoffe) eine zentrale Rolle. Die Wissenschaft bestätigt, dass der eigene Körpergeruch ein entscheidender Faktor für die Wahl des Partners ist. In ihm spiegelt sich nämlich laut Forschern unser genetischer Steckbrief wider, im englischen Fachjargon auch "Human-Leukocyte-Antigen"-Profil genannt. Über das genetische HLA-Profil wählen wir unbewusst unsere möglichen Fortpflanzungspartner anhand ihrer eigenen "Duftmischung" aus. Je größer der Unterschied des fremden Profils zum eigenen, desto optimaler sind die Bedingungen für den potenziellen Nachwuchs. Und letztlich entscheidet auch das über die Wahl des zukünftigen Lebenspartners. 

Bildrechte: Flickr "You Smell Good" mricon CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

 


Veröffentlicht am: 13.07.2016

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