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Wirtschafts-News vom 15. Juli 2016

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Technologische Innovationen in immer kürzeren Abständen führten zum Phänomen, das wir heute unter dem Begriff "Digitalisierung" kennen. Weltweit bedeutet das für Unternehmen und Behörden, dass sie ihre Strategien neu ausrichten müssen, um sich den Veränderungen ihrer Kunden und Märkte anzupassen.

Für Unternehmen besteht nicht mehr die Frage, ob sie auf den digitalen Zug aufspringen sollen oder nicht. Denn ohne digitale Transformation laufen sie Gefahr, den internationalen Anschluss zu verlieren. Das Fujitsu-Tochterunternehmen PFU weist in diesem Zusammenhang auf  eine kürzlich veröffentlichte Studie des Beratungsdienstleisters Accenture über Technologie-Trends hin. Diese gibt den globalen Anteil der Digitalwirtschaft mit 22 Prozent an. Durch die rapide Entwicklung der Branche soll sich dieser Wert bis zum Jahr 2020 auf 25 Prozent erhöhen. Viele Länder versuchen daher mit der Entwicklung Schritt zu halten und haben konkrete Maßnahmen ergriffen, um in der digitalen Wirtschaft Fuß zu fassen.  Deutschland hinkt dem globalen Vergleich aber noch hinterher. Im Wirtschaftsindex DIGITAL 2015 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie liegt der Digitalisierungsgrad bei 49 von 100 möglichen Punkten. Dieser Index misst den Grad der Digitalisierung von Geschäftsabläufen, unternehmensinternen Prozessen und der Nutzungsintensität neuer digitaler Technologien und Services, sagt man bei der  Fujitsu-Tochter PFU. Bis 2020 soll sich dieser Wert auf 56 Indexpunkte erhöhen.

Einen deutlichen Wachstumsschub können laut diesem Index Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft durch Effizienzsteigerung interner Prozesse erzielen.  Für Unternehmen ist es unabdingbar, in die Informations- und Kommunikationstechnologie zu investieren und ihre Prozesse zu digitalisieren und zu automatisieren. Dennoch stehen am Beginn vieler elektronischer Prozessketten immer noch Papierdokumente. Der Digitalisierung papierbasierter Informationen und deren Integration in digitale Prozesse kommt deshalb zentrale Bedeutung zu. „Scan-to-Process“ heißt hier das Stichwort. Dieses Konzept ist ein logischer Schritt für alle Unternehmen und Behörden, die bessere Qualität, größere Effizienz und optimale Geschäftsprozesse erreichen möchten. Mitarbeiter können so Daten medienbruchfrei bearbeiten und ortsunabhängig darauf zugreifen. Einige Dokumentenscanner von Fujitsu unterstützen sogar ein „Scan-to-Cloud“-Konzept, das die Übertragung von Papierdokumenten in Cloud-Dienste ermöglicht.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/News20160715_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 15.07.2016

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