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25.03.2017

 

 

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Etwas besonderes: Der Subaru Outback 2.0 D Sport CVT

Michael Weyland testet



1996 wurde der Subaru Outback in Deutschland eingeführt, es steht für ein echtes Crossover-Konzept, das die Stärken eines Pkw mit denen eines SUV kombiniert. Nun ist die fünfte Generation auf der Straße und die schauen wir uns mal genauer an. Und zwar im Subaru Outback 2.0 D Sport CVT.

Darum geht es diesmal!

Ay ay Kapitän! So könnte man es mit einem Wortspiel versuchen, wenn man den Begriff „Eyesight“ hört. Ok, ich gebe zu, die Schreibweise ist unterschiedlich, aber es klingt zumindest ähnlich. „Eyesight“ ist der Name eines Fahrerassistenzsystems im neuen Subaru Outback, das in allen Modellen der Ausstattungslinie Lineartronic Serie ist.

Power und Drive!

Beim Outback kann man aktuell unter zwei Motorisierungen wählen: einem 2,5-Liter-DOHC-Benziner mit 129 kW (175 PS) und einem 2,0-Liter-DOHC-Turbodiesel. Das Dieselaggregat, dass wir im Testfahrzeug nutzten, leistet 110 kW (150 PS) und erfüllt natürlich die Euro 6-Abgasnorm. Übrigens war der Subaru-Boxer-Dieselmotor weltweit der erste Motor dieser Art, der in Großserienproduktion für Pkw gefertigt wurde.

Tempo 100 erreicht der Subaru Outback mit dem Turbodiesel nach 9,9 Sekunden, die Spitzengeschwindigkeit beträgt 192 km/h. Im kombinierten Verbrauch fließen je 100 Kilometer Fahrstrecke 6,1 Liter Diesel durch die Brennräume, die CO2-Emissionen liegen bei 159 g/km. Der Allradantrieb ist übrigens bei allen Outback Serie!

Die Innenausstattung!

Reden wir mal über das Fahrerassistenzsystem „Eyesight“. Das arbeitet mit einer Stereokamera mit zwei Kameralinsen rechts und links vom Rückspiegel, die zusammen ein stereoskopisches Bild erzeugen. Die damit erreichte Identifikationsfähigkeit von Objekten ähnelt in ihrer Komplexität der des menschlichen Auges.

So kann Eyesight andere Verkehrsteilnehmer wie Autos, Motorräder, Fahrräder oder Fußgänger zuverlässig identifizieren. Die Auswertung dieser Bildinformationen ermöglicht die Vereinigung mehrerer Fahrerassistenten in einem System: Eyesight bietet ein Notbremssystem mit Kollisionswarner, einen Anfahr-Kollisionswarner, eine adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung, einen Spurhalte- und Spurleitassistent, einen Stop & Go Anfahrassistent zur Wiederaufnahme der Fahrt sowie einen Notbrems-Lenkassistenten.

Die Kosten!

Der Subaru Outback kostet je nach Ausstattung und Motorisierung zwischen 34.400,-- und 43.800,-- Euro. Letzteres ist exakt der Preis für unser Testfahrzeug mit Lineartronic. Der ist meiner Meinung nach absolut angemessen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter www.was-audio.de/aatest/2016_kw_30_Subaru_Outback_Sport_Autotipp_kvp.mp3

Fotos: © Subaru Deutschland GmbH

 


Veröffentlicht am: 25.07.2016

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