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Modeln für ein Auto

Beobachtungen auf der Mercedes-Benz Fashion Week 2016

Bevor die jüngste Genussmänner-Autorin, Isabella Piekenbrock, ihre Schulferien genießt, schreibt sie für unsere Redaktion ihren fünften Beitrag. Isabella traf auf der Mercedes-Benz Fashion Week 2016 die Protagonisten der aktuellen Modekampagne des Stuttgarter Autobauers. „Burning Desire“ lautet der Titel des Motivs mit dem neuen CLA, der Musikerin Eliot Sumner und dem Model Lucie Von Alten – drei Stilikonen inszeniert von Regisseur Christian Larson.

Nach der Pressekonferenz bekam Isabella als einzige Medienvertreterin ein Exklusiv-Interview mit Eliot Summer und Lucie Von Alten.

Ich kam in den großen Raum, in dem auf der rechten Seite das Pressegespräch stattfand und auf der linken kleine Stände aufgebaut waren. Für mich war in der zweiten Reihe bereits ein Sitzplatz reserviert. Vorne auf der Bühne stand das neue Auto von Mercedes-Benz – der CLA – und ganz in Silber. Dahinter stand eine Leinwand, auf der später auch der Kurzfilm „Burning Desire“ gezeigt wurde. Um 10 Uhr begann schließlich das Pressegespräch. Die Sängerin Eliot Sumner und das Model Lucie Von Alten, die die Hauptrollen in dem Kampagne-Film spielten, und Regisseur Christian Larson traten auf die Bühne und setzten sich. Der Interviewer stellte Fragen. Diese waren zwar auf Englisch, doch konnte ich einen Großteil davon verstehen:

Eliot Sumner und Lucie von Alten, was haltet ihr von Mercedes-Benz?
Lucie von Alten:
Mercedes-Benz ist eine starke Marke. Sie stellt sichere und moderne Autos her. Wir halten beide viel von Mercedes-Benz.

Eliot, du lebst nicht in Deutschland. Wie findest Du Berlin?
Eliot Sumner:
Einfach super, ich glaube, ich werde nie einen Rückflug buchen.

Wie seid ihr zu dem Auftrag gekommen, für Mercedes-Benz zu arbeiten?
Eliot Sumner:
Nun ja, wir haben beide eine Anfrage bekommen, ob wir bereit wären, diesen Auftrag anzunehmen. Da haben wir zugestimmt.
 
Als das Gespräch schließlich vorbei war, gingen die meisten Journalisten zunächst in den Nebenraum, wo es etwas zu essen und zu trinken gab. Viele schauten sich auch die Stände an. Man konnte sich die Nägel lackieren, schminken und sich in anderen Dingen beraten lassen. Auch gab es einiges zum Ausprobieren: Neben ausgefallenen Getränken konnte man beispielsweise einmal die Massagefunktion und ganze Elektronik von Flugsitzen testen. Dazu kam, dass alles kostenlos war.

Das Pressegespräch war beendet und auf mich wartete noch das Exklusiv-Interview: Wie alles in dieser Branche, eine weitere Premiere für mich.

Plötzlich stand Claudia Heiss von der Münchener Agentur Schoeller & von Rehlingen vor mir und sagte: „Isabella Dein Interview mit Eliot Summer und Lucie Von Alten. Beide warten in der Lounge auf Dich. Du hast nur wenige Minuten für Deine Fragen.“

Beide Protagonistinnen saßen an einem Tisch, ringsum standen andere Gäste - und es war ziemlich laut. Doch dann ging es auch schon los.

Wie war die Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz?
Eliot Summer:
Wunderbar. Sie ließen uns arbeiten, mischten sich kaum ein.

Was haltet Ihr vom CLA?
Eliot Summer:
Mercedes-Benz ist eine starke Marke, die international einen exzellenten Ruf genießt. Allein das ist ein triftiger Grund, an dieser weltumspannenden Kampagne mitzuwirken und seine Ideen umzusetzen.

Wie kommt Ihr mit dem Motto der Kampagne klar?
Lucie Von Alten:
Mercedes-Benz spielt in dieser im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Feuer. Es war eine kreative Herausforderung an die traditionelle Bildsprache, die rebellische Natur des CLA und seine Individualität zu personifizieren. Mercedes-Benz setzte auf Feuer, da dies eine sehr starke visuelle Metapher für Verlangen ist. Und wir Protagonisten setzten es mit unseren künstlerischen mitteln um. Das war für uns herausfordernd und hatte einen unheimlichen Spaßfaktor.

Junge Mädchen, ganz junge Mädchen und modeln. Was haltet Ihr davon?
Lucie Von Alten:
Wir sind für die klassische Version. In der Schule gut lernen, das Abitur in der Tasche haben und sich dann der Modebranche oder dem Modeln nähern. Die dann immer noch jungen Mädchen können dann besser entscheiden, wohin der weitere Weg sie bringt. Eines ist jedoch sicher, nicht jedes Mädchen wird in der Modebranche Karriere machen. Das gilt aber nicht nur für die Modebranche.

Eliot Summer ergänzte:
Man kann als Sängerin beispielsweise seine Stimme ausprobieren, aber man weiß nie, ob es reicht. Man muss es testen, ob es klappt. Mit einem Abi in der Rückhand hat ein junges Mädchen einfach mehrere Möglichkeiten.

Jetzt meldet sich die PR-Referentin Claudia Heiss. Freundlich, aber bestimmt sagt sie zu mir: „Die Zeit ist um, auf die Protagonisten wartet der nächste Termin... Danke.“

Das Pressegespräch hat mir, obwohl es nicht auf Deutsch war, sehr gut gefallen. Auch die restliche Zeit auf der Fashion Week war toll, und ich würde es in jedem Fall wieder machen.

Text: Isabella Piekenbrock
Foto: Mercedes-Benz

 


Veröffentlicht am: 29.07.2016

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