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26.05.2017

 

 

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Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit

Infektionsrisiko im Urlaub

Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit (HFMK) tritt vermehrt in Spätsommer und Herbst auf. Meist verläuft sie harmlos. Die unangenehme Viruserkrankung zeichnet sich durch hohe Infektiosität und ein verändertes Hautbild aus. Insbesondere Kinder und Menschen mit geschwächtem Immunsystem sind gefährdet und sollten achtgeben – vor allem im Urlaub. Die Eduard Gerlach GmbH informiert über die HFMK und bietet zudem Tipps für die Fußpflege im Urlaub.

Bei dem Namen Hand-Fuß-Mund-Krankheit (HFMK) denken viele Menschen sofort an die Maul-und-Klauenseuche. Jedoch haben beide wenig miteinander gemein. So wird die HFMK auch gern als „falsche Maul-und- Klauenseuche“ bezeichnet.

Risiko im Spätsommer


Meist verursachen Enteroviren der Gruppe A (EV-A) die Krankheit. Sie tritt weltweit auf, jedoch kommen immer wieder Epidemien größeren Ausmaßes in Südostasien vor. Hier verläuft die Erkrankung mitunter schwerer und fordert manchmal Todesopfer. In Deutschland ist die HFMK nicht meldepflichtig. Vor allem im Spätsommer und im Herbst treten Krankheitsfälle auf. Oftmals erfolgt die Ansteckung durch den Kontakt mit Körperflüssigkeiten eines anderen Menschen. Aber auch mit Speichel oder Stuhl kontaminierte Oberflächen bergen ein Infektionsrisiko. Besonders Kinder unter zehn Jahren sowie ältere Menschen laufen Gefahr, sich mit dem Virus zu infizieren.

Häufig bricht die HFMK innerhalb der ersten zwei Wochen nach der Infektion aus. Zunächst treten grippeähnliche Symptome wie Fieber, Mattheit, Hals- und Gliederschmerzen sowie Appetitlosigkeit auf. Oftmals folgen nach wenigen Tagen die für die Erkrankung charakteristischen Hautveränderungen: Vor allem im und um den Mund sowie an Handinnenflächen, Fußsohlen oder auch am Gesäß treten kleine mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen auf. Meist heilt der Hautausschlag nach acht bis zwölf Tagen ohne Krustenbildung und weitere Folgen ab. Jedoch können die Viren noch einige Wochen nach dem Abklingen der Symptome mit dem Stuhl ausgeschieden werden und ansteckend sein. Zudem verläuft die hochinfektiöse Krankheit mitunter ohne die offensichtlichen Symptome.

Symptombehandlung

Gegen die HFMK existieren weder Medikamente noch Impfungen. In der Therapie werden daher vor allem die Symptome behandelt – zum Beispiel mit Gels zur Schmerzstillung. Nicht zuletzt deswegen lohnt es sich, im Urlaub besonders auf die Hygiene zu achten.

Allgemeine Tipps für die Fußhygiene im Urlaub


1. Badelatschen mitnehmen
Auf fremden Böden mit regem Betrieb, sei es im Hotelbadezimmer oder am Swimmingpool, empfiehlt es sich, Badelatschen zu tragen. Dies vermindert das Risiko, Viren und Pilze vom Boden aufzusammeln.

2. Füße trocken halten
Pilze lieben feuchte und warme Umgebungen. Achten Sie daher stets darauf, dass Sie Ihre Füße und Zehen nach dem Duschen oder Planschen gut abtrocknen. Auch atmungsaktives Schuhwerk, in dem keine Nässe verbleibt, trägt zur Vorbeugung von Fußpilz bei. Gerade auf Reisen mit ausgiebigen Wanderungen sollten Sie dieses parat haben. Zudem schützen die antimikrobiellen Wirkstoffe im GEHWOL Fuß + Schuh Deo vor Fußpilz unterwegs in Hotelzimmern, Bädern, Saunen, beim Anprobieren von Schuhen und dem Tragen von Leihschuhen. Das Deo beseitigt obendrein Schweißgeruch an den Füßen und in den Schuhen.

3. Nach Anstrengung abkühlen
Aufgeheizte, brennende Füße können nach einem langen Tag oder auf dem Flug mit GEHWOL pflegendem FUSSDEO schnell erfrischt werden. Sein Wirkstoff Menthol schenkt das wohltuende Refresh-Gefühl. Aber auch ein Fußbad am Abend, wie etwa mit dem GEHWOL Frische-Fußbad, kann müde Füße wieder beleben.

4. Sonnencreme einpacken
Im Urlaub sind häufig offene Schuhe angesagt. Jedoch bleiben Füße von Sonnenbrand nicht verschont. Verwenden Sie daher eine Sonnencreme mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor, um Ihre Haut zu schützen. Vor allem beim Barfußlaufen sowie am Strand sollten Sie an Ihre Fußrücken denken.

5. Blasenpflaster
Sightseeing zu Fuß macht Spaß, aber was tun gegen die Blasen? Sie können immer wieder betroffene Fußareale mit dem GEHWOL Blasenpflaster effektiv schützen. Es ist wasser-und bakterienabweisend.

Foto: Syda Productions / fotalia

 


Veröffentlicht am: 04.08.2016

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