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17.11.2017

 

 

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Frauenrenten reichen nicht

Auch Männer sollten sich Sorgen machen

Auch in Zeiten des Niedrigzinses führt am Sparen für das Alter kein Weg vorbei. Besonders Frauen blenden dieses Thema erfahrungsgemäß zu lange aus. Anschaffungen für die Familie oder Urlaubsreisen genießen oft eine höhere Priorität, als finanzielle Polster für das Rentenalter anzulegen.

Jahrzehntelang ignorierte Versorgungslücken lassen sich nur teuer schließen. Wer seine späteren Jahre nicht frühzeitig im Blick hat, ist schlecht beraten. Das zeigen aktuelle Zahlen zur Höhe gesetzlicher Renten, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung (WSI)  kürzlich veröffentlicht hat.

Frauen haben im Alter wesentlich weniger Geld zur Verfügung als Männer. Betrug die durchschnittliche gesetzliche Altersrente im Jahr 2014 bei Männern 1.037 Euro, bekamen Frauen lediglich 618 Euro im Monat. Auch wenn man zusätzliche Erträge aus privater Vorsorge und Betriebsrenten einkalkuliert, klafft bei den Frauen eine erhebliche Lücke: Sie erzielen 57 Prozent weniger Alterseinkommen als Männer. Die Gründe sind vielfältig. Sie dokumentieren typische Frauenbiografien, angefangen  bei der Auswahl geringer bezahlter Berufe, langjährigen Familienphasen ohne eigenes Einkommen oder mit Teilzeitarbeit. Lediglich bei der gesetzlichen Hinterbliebenenversorgung profitieren Frauen von den höheren Einkommen ihrer Ehemänner: Witwen beziehen durchschnittlich 592 Euro Hinterbliebenenrente,  Witwer aufgrund des meist geringeren Verdienstes ihrer Ehefrauen nur etwa die Hälfte.

Auch Männer brauchen Flexibilität

Die eigene Zukunft ist für die beiden jüngeren Generationen heute noch weniger planbar als sie es für die Nachkriegsgeneration war. Lange Ausbildungszeiten verzögern den Berufseintritt. Phasen der Vollzeiterwerbstätigkeit wechseln, meist familienbedingt, mit Teilzeitarbeit oder geringfügiger Beschäftigung. Auch vor Arbeitslosigkeit ist trotz stabiler Konjunktur kaum jemand gefeit.

Damit aus dieser Gemengelage keine fundamentalen Nachteile für das Rentenalter entstehen, setzt die HanseMerkur  bei der Altersvorsorge für Frauen und Männer auf höchstmögliche Gestaltungsfreiheit. So sind Beitragserhöhungen oder auch Zuzahlungen jederzeit genauso möglich wie eine lebenslange oder eine zeitlich befristete Rentenauszahlung. Sollten einmal Zahlungsschwierigkeiten bestehen, bieten die HanseMerkur Altersvorsorgeprodukte individuelle Lösungsoptionen, die gebührenfrei umgesetzt werden.

Sicherheit wird groß geschrieben. Mit einer Garantieverzinsung auf den Sparanteil von zur Zeit noch 1,25 Prozent (0,9 Prozent ab 1. Januar 2017), die das Bundesfinanzministerium vorgibt, steht die klassische Beitragsanlage in Rentenversicherungen deutlich besser da als jedes Nullzins-Produkt bei Banken. Dabei bietet die Rentenversicherung weit mehr als ein Sparprodukt: Das vorhandene Verrentungskapital wird im Gegensatz zu Sparplänen von Banken lebenslang in Form von Renten ausgezahlt. Dies ist in Zeiten, in denen die Lebensdauer kontinuierlich steigt, einer der wichtigsten Gründe für eine Rentenversicherung.

Quelle: HanseMerkur Versicherungsgruppe

 


Veröffentlicht am: 04.08.2016

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