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Aufgespießt: Sommertour - 2

Es geht nach Inzell

(Helmut Harff/Chefredakteur) Diesen Sommer machen wir uns auf, verschiedene touristische Ziele für Sie zu entdecken. Wir führen Sie zu Zielen, die eigentlich bekannt sein müssten, die man aber vielfach über die Region hinaus nicht so kennt. Manchmal liegen sie abseits, manchmal fährt man an diesen Destinationen einfach vorbei.

Wir verzichten auf Bilder und Links, weil wir darauf vertrauen, dass Sie alles was Sie wissen wollen, schnell im Netz finden. Wir wollen auch nur Anregungen geben.

Unser Weg führt uns heute nach Bayern, konkret nach Inzell. Inzell? Ist das nicht dort, wo die Eisschnellläufer zu Hause sind? Genau das ist Inzell, obwohl der Ort weit mehr als einer der weltweiten Eisschnelllauf-Hotsopts ist. Hier trainiert in der Tat die Eisschnelllaufelite und nicht nur die deutsche. Doch auch jeder, der sich auf die sehr schmalen Kufen wagen will, kann über das Meistereis jagen.

Doch die Eisschnellläufer kann man nicht nur in der Max Aicher Arena - Inzells Wahrzeichen - treffen. Hier ist es auch sehr wahrscheinlich, dass man plötzlich neben einem Weltcupsieger oder einer Weltmeisterin radelt. Radeln, egal ob auf dem Mountainbike oder dem E-Bike - es geht auch auf dem ganz normalen Rad - ist ohnehin eine der Lieblingsbeschäftigungen der Inzell-Besucher. Vielfach teilen sich die Radfahrer die Wege mit den Wanderern. Dann ist vor allem von den Zweiradfahrern Rücksicht gefragt.

Überhaupt wandern. Das kann in Inzell jeder, egal ob mit dem Rollator unterwegs oder mit dem Steigeisen. Weg und Steg laden sowohl zum Spazieren, als zum Wandern als auch zum Klettern ein. Völlig flach ist beispielsweise der Moor-Erlebnispfad. Wer sich bewegen will und ohne Kilometer "zu machen" seinen Spaß haben will, dem sei dringend der Soccerpark empfohlen. Völlig ohne Dresscode kann man hier Golf spielen - allerdings mit einem Fußball und den eigenen Füßen. Kinder - und nicht nur die - können vom Reifenrutschen gar nicht genug bekommen.

Doch was ist ein Urlaub ohne wenigstens einmal die Badehose oder den Bikini anziehen zu können und sich ins kühle Nass zu stürzen? Wer es nicht kühl, sondern kalt mag, dem ist eine Wanderung an den Frillensee empfohlen. Der gilt als kältester See Deutschlands und als die Wiege des Eisschnelllaufens in Inzell. Deutlich wärmer ist das Wasser im wunderschön angelegten Naturbadesee, in wenigen Minuten zu Fuß vom Ortszentrum erreichbar. Inzells Naturbadesee hat eine Fläche von 10.000 Quadratmetern und ist mit reinem Badewasser ohne Chemie oder Chlor gefüllt. Pflanzliche Helfer übernehmen die Reinigung auf biologische Weise.

Wer so viel unterwegs ist, bekommt irgendwann Hunger und Durst. Hier ist das Angebot in Inzell und Umgebung so groß, dass man eigentlich keine Empfehlung aussprechen kann. Vielleicht nur den Tipp: In Inzell gibt es noch zwei Metzger, die selber schlachten und Rind und Schwein im eigenen Haus verarbeiten. Auch ein Bäcker, der noch ganz traditionell seinem Handwerk nachgeht, findet sich unweit vom Haus des Gastes, dem Anlaufpunkt für alle ratsuchenden Touristen.

Inzell ist sicherlich nicht die Partyhochburg der Republik. Inzell ist aber auf jeden Fall immer eine Reise wert. Ach ja, mit der Inzell-Card, die der Gast in fast jedem Quartier gratis bekommt, ist Inzell ein Urlaubsziel für alle, die auf ihr Budget achten müssen.

 


Veröffentlicht am: 04.08.2016

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