Startseite  

24.02.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Beim Friseurbesuch verjünge ich mich!

Alter und Schönheit - geht das?

Schönheit ist längst keine Frage des Alters mehr. Ob Ü50, Ü60 oder Ü70: Vor allem reifere Frauen gönnen sich gute Kleidung, beste Kosmetik und den regelmäßigen Besuch beim Stylisten.

Statt sich in gesellschaftlichen Schubladen als  Best Ager, Senioren oder „Generation Gold“ zu verstecken, setzen diese Menschen auf Ästhetik, Qualität und Aktivität. Dass graue Haare sympathisch sind, auch ein Gesicht mit Falten frisch aussieht und guter Stil ein zeitloses Kriterium ist, beweisen immer mehr „Ältere“.

Auch im Friseurhandwerk wird das sichtbar. Gress Friseure in Esslingen hat sich längst darauf eingelassen und kennt den idealen Umgang mit den agilen, selbstbewussten und konsumorientierten Kundinnen. Die „Lebenskenner“ gilt es mit viel Sorgfalt und hoher Glaubwürdigkeit, individuell angepasster Dienstleistung und hochwertigen Produkten zu begleiten. Wer mit herausragender Qualifikation überzeugt, sensibel für den angemessenen Umgang ist und spezielle Angebote für die ältere Zielgruppe macht, gewinnt treue Kunden.

Hannelore Steiner-Loest (Jahrgang 1938) verrät im Interview, was es mit der Schönheit im Alter, Wohlfühloasen im Alltag und der Kunstfertigkeit der Friseure aus ihrer Perspektive so auf sich hat.

Was bedeutet für Sie der regelmäßige Friseurbesuch?
Hannelore Steiner-Loest:
Ich bin 78 Jahre alt und sehe im Spiegel meine Falten. Daran kann ich nichts ändern – an meinen Haaren schon. Also besuche ich gemeinsam mit meinem Hund Maxima – die Cocker Spaniel-Dame ist auch schon 14 Jahre alt – alle sechs Wochen den Friseur.

Was gefällt Ihnen bei Gress Friseure?
Hannelore Steiner-Loest:
Die Atmosphäre ist hier anders als in anderen Salons. Ich bin im Vorfeld immer schon kribbelig und freue mich auf meinen Termin. Wenn ich dann da bin, fällt alle Anspannung von mir ab und ich komme in dieser Wohlfühloase zur Ruhe. Die Menschen sind freundlich und herzlich – nichts davon ist aufgesetzt, alles ist authentisch und ehrlich. Ich spüre, willkommen zu sein. Zu einigen Friseuren pflege ich eine persönliche Beziehung.

Was macht das Friseurerlebnis aus?
Hannelore Steiner-Loest:
Ich genieße die verschiedenen Duftöle der Kopfmassage, es ist wie auf einer blumigen Sommerwiese zu liegen. Dann wird geschnitten und geföhnt. Wenn ich mich anschließend anschaue, fühle ich mich wie eine 40 Jahre junge Frau. Im Alter hat man so viele Zipperlein – beim Friseurbesuch verjünge ich mich! Das liegt nicht am Haarschnitt, sondern am Erlebnis. Ich gehe als ein verwandelter Mensch wieder raus. Ich werde bis zu meinem Lebensende den Salon nicht mehr wechseln – ich bin hier glücklich und zufrieden.

Wie haben Sie sich in den Jahren verändert?
Hannelore Steiner-Loest:
Ich war ursprünglich eine Blondine und wünschte mir immer schwarzes Haar, so wie meine Mutter es hatte. Inzwischen bin ich silbergrau und habe ein wenig Schwarz am Hinterkopf – also Wunsch erfüllt. Bei Gress Friseure wird durch die Kunstfertigkeit der Friseure das Beste aus mir herausgeholt. Denn früher war gutes Aussehen eine Selbstverständlichkeit, heute betrachte ich mich sehr viel kritischer und freue mich dann über professionelle Unterstützung.

Was bedeutet Ihnen Schönheit im Alter?
Hannelore Steiner-Loest:
Ich lege viel Wert auf mein Äußeres, das ist vom Alter unabhängig. Viele werden als Senioren mit sich nachlässig. Ich finde es wichtig, gepflegt zu sein und sich zu schminken. Ich bin alt, das ist keine Frage – dennoch will ich mir selbst gefallen. Ich habe viele Falten, denn ich habe viel erlebt – das gehört zu meinem Leben und hat mein Gesicht so gestaltet. Dennoch werde ich oft viel jünger geschätzt. Das liegt wohl daran, dass ich ein lebensbejahender Mensch bin. Mir ist der Kontakt mit der jungen Generation wichtig, um immer wieder neue Perspektiven zu bekommen.

Was ist Ihr Tipp für Menschen 70plus?
Hannelore Steiner-Loest:
Nehme dein Äußeres an und mache das Beste daraus! Achte auf deinen Körper und halte dich fit! Ich selbst gehe zur Wassergymnastik und bin seit 30 Jahren in einer Sportgruppe. Sonst baut der Mensch zu schnell ab. Es braucht nicht viel, um schön zu sein und zu bleiben. Aber es braucht die richtige Einstellung und die passende Begleitung.

Foto: Sarah Schmid

 


Veröffentlicht am: 17.08.2016

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Logo yorxs

 

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| Geld & Genuss
| gentleman today
| Frauenfinanzseite
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| geniesserinnen.de
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit