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Harff trifft: Vera Gäde-Butzlaff - Ballettfan und Vorstandvorsitzende

Sie ist eine ganz besondere Patin

Berlin ist im Young-Euro-Classic-Fieber. Bis zum 3. September geben sich junge und jugendliche Musiker, Sänger und Tänzer die Klinke des Konzerthauses am Gendarmenmarkt in die Hand. Garantiert ist das renommierte Haus wie in den Jahren zuvor an jedem Abend sehr gut gefüllt.

Nicht nur die Berliner und ihre Gäste zieht es ins Konzerthaus. Jeder Abend hat einen Paten. Am 18. August ist die Patin des Abens - das Bundesjugendbalett unter John Neumeier zeigt sein Können - Vera Gäde-Butzlaff.

genussmaenner.de-Chefredakteur Helmut Harff traf Frau Gäde-Butzlaff vor dem Ballett.

Frau Gäde-Butzlaff, vielen Dank, dass Sie vor der Aufführung noch Zeit für ein Gespräch gefunden haben. Wenn ich richtig nachgelesen haben, sind Sie Vorsitzende des Freundeskreises des Berliner Staatsballetts. Was fasziniert Sie am Bühnentanz?
Vera Gäde-Butzlaff:
Begonnen hat meine Faszination mit dem ‚Boléro‘ von Maurice Ravel, den ich das erste Mal als junge Frau gesehen habe. Die Darbietung der herausragenden Sylvie Guillem hatte mich damals sehr bewegt. Ballett ist eine meiner besonderen Lieben, ich gehe aber auch sehr gerne in die Oper und ins Theater.

Ist das für Sie der perfekte Ausgleich zu ihrem Job als Vorstandsvorsitzende der GASAG, einem der größten, regionalen Energieunternehmen Deutschlands?
Vera Gäde-Butzlaff:
Das Berliner Kulturleben ist kontrastreich und kreativ. Das macht es so spannend. Und ja, Kultur ist ein schöner Ausgleich zum Berufsleben, nicht nur weil man wunderbare Erlebnisse hat, sondern weil man auch durch das Abtauchen in neue Welten die eigene erweitern kann. Mit diesen Anregungen und Eindrücken kann man dann belebt wieder in den Alltag einsteigen.

Was hat Sie bewogen, die Patin des heutigen Abends zu werden?
Vera Gäde-Butzlaff:
Schön ist es, wenn man Beruf und Passion miteinander verbinden kann. Dazu habe ich heute beim Young-Euro-Classic-Fieber die Möglichkeit. Da mir der Einsatz für Tanz und Tanztheater ein wichtiges Anliegen ist, werde ich als Patin das 2011 von John Neumeier gegründete Bundesjugendballett ankündigen. Acht talentierte Tänzer erzählen in märchenhaften Bildern die Geschichte des kleinen Prinzen.

Die Paten haben immer einige Minuten "Redezeit" vor der Aufführung. Was haben Sie dem Publikum und den jungen Darstellern mit auf den Weg geben.
Vera Gäde-Butzlaff:
„Tanz ist Musik im Körper“ sagt Julius Winkelsträter, der 17-jährige Darsteller des kleinen Prinzen. Das finde ich eine wunderbare kurze Erklärung, was Tanz so bedeutend macht. Denn jeder wird bestätigen: Ohne Musik kann man nicht leben. Tanzen lässt sich eigentlich überall, sowie es das junge Ensemble auch tut. Ihr Publikum treffen sie nicht nur im Theater, sondern auch auf dem Schulhof, im Club in der Seniorenresidenz und auch mal im Gefängnis. Tanz, Musik, Kultur bringt Kontakt und Austausch und die Menschen damit einander näher.

Wieso ist Ihnen gerade das wichtig?
Vera Gäde-Butzlaff:
Miteinander kommunizieren ist wichtig, um ein Verständnis füreinander aufzubauen. Gerade in der heutigen Zeit sind Gespräche über Kulturen und Religionen hinweg unabdingbar für ein friedliches Zusammenleben. Kunst kann hierfür ein Schlüssel sein.

Kunst braucht nicht nur Fans, sondern auch Menschen und Unternehmen, die mit barer Münze unterstützen. Ist die GASAG schon Sponsor oder ist damit in nächster Zeit zu rechnen?
Vera Gäde-Butzlaff:
Als Traditionsunternehmen mit enger Verbindung zu Berlin entspricht kulturelles und gesellschaftliches Engagement unserem Verständnis von unternehmerischer Nachhaltigkeit. Wir haben uns entschlossen, dies auf verschiedenen Ebenen zu tun, in der Kultur, im Sport und in der Wissenschaft. Dabei setzen wir auf langjährige Partnerschaften. Seit fast zwanzig Jahren engagieren wir uns auch für die Förderung von Nachwuchskünstlern in Berlin.

 


Veröffentlicht am: 22.08.2016

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