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Einzigartig schön

Die Geschichte der Diamanten



Nicht nur für Kenner gilt der Diamant zweifellos als beliebtester unter den Edelsteinen. Sein Name kommt aus dem Griechischen. „adamas“ bedeutet übersetzt „der Unbezwingliche“ und weist damit schon auf die einzigartigen Eigenschaften dieses Steins hin. Ein Diamant ist nicht nur 58 Mal härter als alles andere in der Natur - somit das härteste Material im Universum - sondern wird auch seit jeher als etwas Besonderes, etwas Wertvolles gesehen.

Unbezwingbar wertvoll


Im Gegensatz zu allen anderen Edelsteinen besteht der Diamant aus nur einem einzigen Element, dem Kohlenstoff. Damit verfügt er über eine einzigartige, klare Kristallstruktur. Diamanten sind sehr selten. Nicht nur das Vorkommen selbst, sondern die Tatsache, dass allenfalls 20 Prozent der gewonnenen Rohdiamanten für die Schmuckindustrie verwertbar sind. Die Weiterverarbeitung des Rohdiamanten ist sehr aufwändig. Hohes Fachwissen ist erforderlich, um einen Diamanten entsprechend seiner individuellen Eigenschaft zu schleifen, um das Funkeln und das charakteristische Feuer voll zu entfalten. Dank seiner Charakteristika ist jeder Stein absolut individuell und unverwechselbar. Diamanten sind nicht nur robust und gegen Zerfall beständig, sie bleiben selbst bei jahrelangem Tragen dauerhaft schön und wertvoll. Die Schönheit des Diamanten wird durch sein Feuer gekennzeichnet. Wie kein anderer Edelstein verfügt der Diamant über ein besonderes Feuer. Seine charakteristische Brillanz wird erst durch die hohe Reflexionsfähigkeit und hohe Lichtbrechung erreicht. Das eindringende Licht wird dadurch im Stein vervielfacht und lässt den Diamanten in unvergleichlicher Weise funkeln. Der Diamant ... der unangefochtene Star unter den Edelsteinen.



Von ganz tief unten ...


Um die Faszination des Diamanten wirklich zu verstehen muss man das Zeitrad kräftig zurückdrehen. Diamanten haben sich in allen Perioden des Erdzeitalters gebildet. Deshalb sind heute einige von ihnen bereits Milliarden von Jahren alt. Selbst die jüngsten Steine schauen schon auf mehrere hundert Millionen Jahre zurück. Diese kleinen Prachtstücke, die in unzähligen Schmuckstücken verarbeitet werden, entstanden unter enormen Druck und unter größter Hitze ... sie stammen direkt aus dem Erdinneren.

So lohnt sich ein genauer Blick auf die spannende Entstehung des Edelsteins. Ein Rohdiamant entsteht unter sehr hohem Druck im Erdinneren - ab einer Tiefe von rund 150 Kilometern und einer Temperatur von über 1.000 Grad Celsius. Besondere vulkanische Eruptionen befördern das gasreiche Kimberlit-Gestein mit den darin enthaltenen Diamanten an die Erdoberfläche. Das Magma steigt in großer Geschwindigkeit auf und bildet Eruptivschlote, auch Pipes genannt. Diamanten können bereits aus diesen Pipes abgebaut werden. Häufig gelangen die Steine auch durch die natürliche Abtragung verwitterten Gesteins in Bäche und Flüsse. Sie sinken dort auf den Grund der Gewässer ab oder werden an Küsten weitertransportiert. Durch langsame Veränderungen der Flussläufe oder Küstenabschnitte sammeln sich Ablagerungen, die schließlich neue Lagerstätten bilden.

... nach oben gefördert

Werden Diamanten direkt aus der Primärquelle, den Pipes im Vulkangestein, gefördert, wird das grobe Gestein mit den darin enthaltenen Edelsteinen zerkleinert und durchgespült. Beim Abbau in sekundären Fundstellen wie beispielsweise in Gewässern oder Landabschnitten, wird der Boden unter Einsatz von Schiffen oder Baggern aufgenommen durchgefiltert.

Weltweite Fundorte

Bereits vier Jahrhunderte vor Christus wurden erste Diamantfunde in Indien dokumentiert. Andere Quellen erwähnen, dass Diamanten bereits viel früher abgebaut wurden.  Während Indiens Diamantvorräte zur Neige gingen, wurde Brasilien dank eines portugiesischen Goldsuchers - der zufällig auf Diamanten stieß - zum neuen Förderland. Durch die Entdeckung der Kimberley-Mine in Südafrika wurde im späten 19. Jahrhundert Afrika als Kontinent der Diamantenminen entdeckt.

In den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden auch Vorkommen in Russland festgestellt; ebenso später in Guyana, Venezuela, Borneo und Australien. Kanada kommt 1991 als Staat mit Diamantenfundorte dazu. Südafrika ist heute noch immer die größte Diamantförderregion. Als Einzelförderland liegt heute Russland an erster Stelle, gefolgt von Kanada und Botswana. Die einzige neu erschlossene „Gahcho Kue“-Mine liegt in der kanadischen Tundra. Hier beginnt die Förderung von Diamanten noch im Jahr 2016.



Yorxs AG, gegründet 2012 in München, bietet über sein Online-Portal yorxs.de lose Diamanten und Diamantschmuck an. Die Qualitätsstandards des Unternehmens zählen zu den anspruchsvollsten in der Welt der Juweliere. So werden ausschließlich vorselektierte und von international anerkannten Laboratorien (wie Gemological Institute of America, GIA, und Hooge Raad voor Diamant, HRD) zertifizierte Diamanten angeboten. Zudem handelt Yorxs im Sinne des seit 2003 offiziell in Kraft getretenen Kimberley Prozesses. Dieses komplexe internationale Überwachungssystem sorgt dafür, dass ausschließlich mit Diamanten, die über ein offizielles Herkunftszertifikat verfügen, gehandelt wird. Das Unternehmen zeichnet sich durch nachvollziehbare Produktqualität, exzellente Beratung und hohe Sicherheiten für den Kunden aus. Service und Vertrieb nach deutschem Recht.

YORXS AG
Telefon: 089 339 8025-0
service@yorxs.com
www.yorxs.de

Bildquellen:
Bilder 1 und 2: Yorxs AG, München
Bild 3: Vulkanausbruch, H. Thorburn, CC BY 3.0
Bild 4: Rohdiamant, Naturmuseum Senckenberg; K. Surhoff; Free Art License

 


Veröffentlicht am: 29.08.2016

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