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14.12.2017

 

 

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Wenn Denken den Schlaf raubt

... kleine Tricks gegen Schlaflosigkeit



Man fällt abends todmüde ins Bett, muss am nächsten Tag früh raus und kann einfach nicht einschlafen – mit diesem Problem haben immer mehr Menschen zu kämpfen. Schlaflosigkeit hat sich mittlerweile zu einem regelrechten Volksleiden entwickelt.

Das Heimtückische daran: Für dieses eine Problem kann es viele Ursachen geben und es kann von Person zu Person stark variieren, was einem in der Nacht den Schlaf raubt. Wie eine aktuelle Umfrage nun zeigt, ist es vor allem das ständige Nachdenken, das einen nachts nicht einschlafen lässt.

Eines der Dinge, auf das man sich am Wochenende am meisten freut, ist zweifelsohne "endlich ausschlafen" zu können. Im Schlaf entspannt der Körper und sammelt neue Energie für den nächsten Tag. Und auch das Gehirn nutzt die nächtliche Zeit effektiv , um Eindrücke zu verarbeiten und Erinnerungen abzuspeichern. Gesunder Schlaf gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen und ist schlichtweg lebenswichtig. Wenn man jedoch stundenlang wachliegt, ohne einschlafen zu können, oder Mitten in der Nacht plötzlich hellwach ist, kann von gesundem Schlaf keine Rede sein. Schätzungen zufolge leidet hierzulande bereits jeder Dritte an Schlafstörungen. Doch was raubt den Deutschen eigentlich den Schlaf?

Wer zu viel grübelt, schläft schlecht

Einer repräsentativen Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg zufolge sind es vor allem Alltagsprobleme, die viele Betroffene um den Schlaf bringen. Ob ein Streit mit dem Partner, Ärger auf der Arbeit oder finanzielle Probleme – rund 54,4 Prozent der Befragten, die nach eigenen Angaben selten mit Schlafstörungen zu kämpfen haben, grübeln auch in der Nacht zu viel über die kleinen und großen Probleme des Alltags nach. Der Gang zur Toilette, Vollmond oder die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit sind weitere Faktoren, die häufig für Schlaflosigkeit verantwortlich sind. Doch was tun, wenn die schlaflosen Nächte einen wieder einmal um den Schlaf und den Verstand bringen?

Tipps für einen gesunden Schlaf:

  • Insbesondere im Sommer, wenn es nachts nicht richtig abkühlt, kann das Einschlafen noch schwerer fallen als sonst. Man kann Abhilfe schaffen, indem man das Schlafzimmer schon tagsüber möglichst gut mit Rolläden, Vorhängen oder ähnlichem abdunkelt, um übermäßiges Erhitzen zu vermeiden. Denn: Steigt die Raumtemperatur über 18 Grad, kann sich das enorm auf den Schlaf auswirken und Schlafprobleme begünstigen.
  • Untersuchungen beweisen, dass "Anspannung der Feind des Schlafs" ist. Daher sollte man vor dem Schlafengehen wenigstens versuchen, komplett zu entspannen. Alles, was einen emotional aufregen könnte – so zum Beispiel auch Krimis oder allgemein Fernsehen –, sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Kräutertees (Baldrian, Hopfen) helfen beim Entspannen und wirken an sich schon schlaffördernd. Üppiges Essen, Alkohol oder Nikotin dagegen sollten am späten Abend unbedingt vermieden werden.
  • Wer einen regelmäßigen Schlafrhythmus hat, schläft besser. Denn dieser wirkt unterstützend dabei, den Körper sozusagen auf die Nachtruhe zu programmieren. Ein Powernap, der bei vielen für zusätzliche Energie am Tag sorgt, kann bei anderen wiederum in der Nacht für Schlafprobleme sorgen. Generell raten Experten bei Schlafstörungen, sich tagsüber möglichst viel zu bewegen. Demnach seien Spaziergänge, Gartenarbeit oder Radtouren die beste Medizin gegen Schlafstörungen.
  • Und wer sich auch in der Nacht noch von Alltagssorgen plagen lässt, sollte sie beispielsweise in einem Tagebuch festhalten. Wer zu viel auf seiner To-do-Liste stehen hat, sollte sie vor dem Zu-Bett-Gehen verschriftlichen. Beides hilft dabei, die eigenen Gedanken zu sortieren und nicht mehr unnötig so viel zu grübeln.

Bildrechte: Flickr Sad man holding pillow Vic CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

 


Veröffentlicht am: 29.08.2016

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