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Wirtschafts-News vom 31. August 2016

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland)  64 Prozent aller Autofahrer nutzen ihr Smartphone bzw. Mobiltelefon zumindest hin und wieder am Steuer. 71 Prozent sehen häufig oder sogar sehr häufig andere Verkehrsteilnehmer, die dies tun. Diese Zahlen sprechen für eine Normalität risikoreichen Verkehrsverhaltens, das von der Mehrheit der Autofahrer selbstkritisch zugegeben wird.

20 Prozent fühlen sich bei der eigenen Smartphone-Nutzung "sehr stark", 40 Prozent "stark" abgelenkt. Dies besagt eine gerade erschienene, repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des ACV Automobil-Club Verkehr und der Deutschen Verkehrswacht (DVW).  Die Umfrage beschäftigte sich insbesondere damit, wer das Smartphone/Mobiltelefon benutzt und in welchen Verkehrssituationen. Gefragt wurde ferner nach Situationen, in denen das Mobiltelefon auf keinen Fall genutzt würde. Auch interessierte die Auftraggeber, ob sich die Nutzer von ihrer eigentlichen Tätigkeit - dem Autofahren - abgelenkt fühlten und aufgrund der Nutzung kritische Verkehrssituationen entstanden sind oder Fahrfehler begangen wurden. Die jungen Autofahrer bis 24 Jahre, die von allen Verkehrsunfallstatistiken als Hochrisikogruppe ausgewiesen werden, gehören zu den fleißigsten Nutzern des Mobiltelefons während des Autofahrens. Sie befinden sich dabei laut der forsa-Umfrage in Gesellschaft mit den jüngeren Autofahrern bis unter 45 Jahren. Bis zu diesem Alter nutzen 81 Prozent das Smartphone zumindest hin und wieder während der Autofahrt - zum Beispiel: zur Navigation, zum Nachsehen und Lesen, ob jemand angerufen oder eine SMS respektive Whatsapp geschrieben hat oder zur Annahme von Anrufen ohne Freisprecheinrichtung. Darüber hinaus wird das Telefon aber auch "pro-aktiv" genutzt, um beispielsweise selbst Anrufe ohne Freisprecheinrichtung zu tätigen  oder eine SMS oder Whatsapp zu tippen. 31 Prozent der bis 29-Jährigen nutzen es auch sehr gern zur Musikauswahl.

Erst Autofahrern ab 60 Jahren scheint das Mobiltelefon am Steuer entbehrlich zu sein. Hier sind es nur noch 38 Prozent, die angeben, es während des Autofahrens zumindest hin und wieder zu nutzen.  19 Prozent  zur Navigation und 15 Prozent, um nachzusehen, ob jemand geschrieben oder angerufen hat. Auf eine pro-aktive Nutzung verzichten die meisten autofahrenden Senioren.     Von den Autofahrern, die zumindest hin und wieder das Smartphone/Mobiltelefon am Steuer nutzen, gebrauchen es 62 Prozent im Stau oder zäh fließenden Verkehr und 56 Prozent beim Warten an der roten Ampel. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/News20160831_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 31.08.2016

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