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25.03.2017

 

 

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Lieber Trüffelsucher als Schnäppchenjäger

Auf der Jagd nach den echten Schnäppchen

SALE – was ist nur dran an diesem Zauberwort, dass es derart den Verstand aussetzen lässt? Im Nu macht es aus unfassbar hässlichen Ladenhütern begehrenswerte Objekte. Es löst wohl einen uralten Jagdinstinkt aus, der beide Geschlechter gleichermaßen befällt.

Männer bekommen zum Beispiel in Baumärkten ganz runde Augen, wenn auf riesigen Promotionsflächen die abenteuerlichsten Grill-Gerätschaften zum angeblichen Sonderpreis feilgeboten werden. Wen kümmert’ s, dass man für so eine Profiausrüstung ein parkähnliches Anwesen und einen Pilotenschein braucht?

Frauen wiederum verfallen in Schnappatmung, sobald sie ein supersüßes Top in den Händen einer anderen Frau sehen, der sie die Beute unbedingt abjagen wollen. Dass daheim mindestens 23 ähnlich süße Tops ungetragen im Schrank liegen, blendet das Gehirn im Jagdfieber vollständig aus. Ein besonders gefährliches Jagdrevier ist das Internet, das dank der Großzügigkeit, mit der die User ihre Daten preisgeben, meistens besser als der Kunde selbst weiß, was er will. Ganz leicht wird man da vom Jäger zur Beute.

Preis und Wert

Der wahre Kenner und erfahrene Waidmann beherzigt dagegen die goldene Regel, dass billig meistens viel zu teuer ist. Er fahndet lieber nach den Angeboten, die ihren Preis tatsächlich wert sind und bekommt dafür nicht nur einen materiellen Mehrwert. Dass zum Beispiel eilig zusammen geklebte Schuhe beim ersten scharfen Hinschauen auseinander fallen, ist ärgerlich, viel schlimmer sind aber die unfairen und gefährlichen Bedingungen, unter denen diese Schuhe produziert werden.

John Ruskin, ein englischer Sozialreformer des 19. Jahrhunderts, formulierte das Verhältnis von Preis und Wert mit bis heute gültigen Worten: „Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“

So mancher Urlauber hat in dieser Hinsicht schon seine einschlägigen Erfahrungen gemacht. Denn auch der günstigste Schnäppchenpreis tröstet über die entgangene Urlaubsfreude nicht hinweg. Da ist das Urlaubsbudget in den folgenden Beispielen viel besser angelegt:

Vitaler Kurzurlaub mit vielen Extras im Jerzner Hof

Auf einem Sonnenhang des Pitztales liegt der Jerzner Hof auf 1.100 m Höhe inmitten der Tiroler Bergwelt. Wer in dem familiengeführten 4-Sterne-Hotel seinen Urlaub verbringt, genießt die einmalige Aussicht und wunderbare Naturerlebnisse in der ersten Reihe, tatkräftig unterstützt von den Gastgebern. So gehören zu den Inklusivleistungen des Hotels kostenlose geführte Wanderungen und Bergtouren, der Verleih von Mountainbikes, Helmen, Wander- und Nordic Walkingstöcken sowie Rucksäcken.

Die hochwertige, ideenreiche Küche überzeugt auch verwöhnte Gaumen mit authentischen Spezialitäten aus der Region und mit Produkten aus der heimischen Landwirtschaft. Das SAIWALO Spa ist mit Innen- und Außenpools, Saunen und Dampfbädern eine wahre Wohlfühlstätte für Bergfreunde und Wellness-Genießer, im Sommer erweitern der Garten und der Naturschwimmteich die Wellness-Welt ins Freie. Das Fitness-Center des Jerzner Hofs sowie ein Vitalprogramm unter Leitung einer erfahrenen Wellnesstrainerin machen das sportliche Angebot komplett.

Das Unbedingt-Haben-Wollen-Paket „Vitaler Kurzurlaub“ mit drei Übernachtungen inkl. 3/4- Verwöhnpension enthält ein Wellnesspaket mit Rasulbad, einer klassischen Sportmassage und einem Solariumbesuch und ist ab 425,- Euro pro Person buchbar.

Das Privileg, ganz oben zu wohnen im Alpinhotel Pacheiner

Diese Lage ist einfach unbezahlbar: Wer im Alpinhotel Pacheiner auf dem Gipfel der Kärntner Gerlitzen in 1.900 Meter Höhe übernachtet, hat über sich nur noch die Sterne und um sich ein grenzenloses Bergpanorama von den Nockbergen über die Karawanken und Julischen Alpen bis zu den Hohen Tauern. Der Gipfelwellness-Bereich kombiniert die schöne Aussicht mit qualitativ höchstwertiger Ausstattung, zum Beispiel in der finnischen Sauna oder im ganzjährig beheizten Infinity-Außenpool.

Einzigartig für ein Hotel ist die eigene Sternwarte auf dem Dach – das größte privat betriebene Observatorium Österreichs. Planeten und Kometen, der Mond und faszinierende „Deep-Sky-Objekte“ sind nachts im Visier, tagsüber werden die Sonne und die umliegenden Berggipfel beobachtet. Zu den Führungen durch die Sternwarte gehören auch immer Multimedia-Vorträge zu astronomischen Themen.

Dass sich ein Normalsterblicher einen Urlaub in dieser Traumlage leisten kann, beweisen Pauschalen wie die „Pacheiners Abenteuertage“ mit vier Nächten inkl. Genuss-Dreiviertelpension, buchbar ab 476,- Euro/Person. Zum Paket gehören ein Willkommensgetränk, zwei Besuche in der Sternwarte, eine Massage sowie ein Tageseintritt in den Adventure Park auf der Gerlitzen und ein Besuch der Adlerflugshow auf der Ruine Landskron.

Ferienerlebnisse mit Nachhaltigkeit

„Enkeltauglich“ – so möchte Jakob Forstnig, der Gastgeber des 4-Sterne-Hotels Trattlerhof in Bad Kleinkirchheim in Kärnten seinen Betrieb führen. Für sein Engagement in Sachen Klimaschutz und Nachhaltigkeit wurde er schon mehrfach ausgezeichnet. Als erstes österreichisches Hotel stellt der Trattlerhof seinen Gästen eigene CO2-Zertifikate aus.

Nachhaltig sind auch die schönen Ferienerlebnisse, für die das Hotel eine Fülle an Einrichtungen und inkludierten Leistungen bereithält. Das für Gäste reservierte Strandbad am Millstätter See, die Bade- und Saunalandschaft im Hotel sowie vier Tennis- und ein Beachvolleyball-Platz können gratis benützt werden. Im Reitstall gibt es im Sommer pro Zimmer ab drei Tagen Aufenthalt eine kostenlose Reiteinheit.

Um das ausgedehnte Wander- und Bikewegenetz in den Nockbergen zu erkunden können Moutain- und E-Bikes ausgeliehen werden. Zum Testen elektrischen Fahrvergnügens ohne Emissionen steht ein neuer B-Klasse Mercedes Electric Drive bereit. Mit im Sommer-Leistungspaket ist die Kärnten- und Bad Kleinkirchheim Card mit über 100 attraktiven Ausflugszielen.

Im Sommer wie im Winter wird ein Wochenprogramm mit täglichen Aktivitäten aufgelegt sowie ein betreutes Kinder- und Jugendprogramm angeboten. Bei all den Möglichkeiten „aktiv“ zu sein, soll auch die Stärkung nicht zu kurz kommen. Bekannt für die ausgezeichnete Kulinarik bietet der Trattlerhof ein reichhaltiges Langschläfer-Frühstückbuffet bis 11.00 Uhr, eine Nachmittagsjause wahlweise im Hotel oder im Hüttenrestaurant Einkehr und abends ein 5 Gänge Wahlmenü. Die Zimmerpreise inkl. Halbpension beginnen im Herbst bei 64,- Euro pro Person.

Foto: Hotel Trattlerhof

 


Veröffentlicht am: 01.09.2016

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