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24.04.2017

 

 

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Morgengruß von Helmut Harff: Das war es

Ein persönlicher Rückblick

Alles begann in diesem Jahr am 17. August. Da eröffnete das EUROPEAN UNION YOUTH ORCHESTRA unter der Leitung von Vasily Petrenko die 2016-Ausgabe von Young Euro Classic in Berlin.

Die 17. Auflage des wohl größten und bedeutendsten Treffen von Jugendorchestern aus aller Welt war ganz sicher ein Höhepunkt im Berliner Konzertleben. Es gibt sicherlich wenige, die alle Konzerte besucht haben. Doch bei meinen insgesamt fünf Konzertabenden im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt sah ich immer wieder bekannte Gesichter. Dabei meine ich nicht so prominente wie die der Paten oder das des ehemaligen Regierenden Bürgermeisters Walter Momper, sondern die von ganz „normalen“ Besuchern.

Das Festival unter dem Motto „Hier spielt die Zukunft“ hat seinen ganz festen Platz im Kalender vieler Berliner gefunden. Ich unterhielt mich aber auch mit auswärtigen Gästen. Die einen waren extra zu einem oder mehreren Konzerten angereist, die anderen kauften sich die günstigen Karten spontan.

Doch eines einte alle, die restlose Begeisterung für das, was die jungen Leute da auf der Bühne ablieferten. Das war immer ein musikalisches Feuerwerk auf einem Niveau, das man renommierten Orchestern hin und wieder wünscht. So viel Freude am Musizieren, so viel Spielwitz, so viel Begeisterung, so viel Enthusiasmus, das erlebt man wohl nur im Berliner Sommer bei Young Euro Classic.

Die Abende dauerten ob des  immer sehr langen Applauses und vor allem ob der häufigen Zugaben meistens länger als geplant. Manchmal hatten auch die Paten des Abends – eine tolle Einrichtung von Young Euro Classic – etwas Mühe sich kurz zu fassen. Doch höhrenswert waren auch diese Beiträge, wenngleich die jungen Musiker immer deutlich besser waren. Doch so sollte es ja auch sein.

Die Festivaltage boten viel Höhepunkte. Für mich war es wieder einmal der Auftritt des von John Neumeier gegründeten Bundesjugendballetts. Kein Wunder, bin ich doch eingefleischter Ballettfan. Doch, einen Abend herauszustellen, das ist ganz sicher ungerecht gegenüber all den anderen tollen jungen Musikern.

Einen Wermutstropfen gab es dann doch: Die Solisten, zumindest die ich erlebte, waren alles andere als junge Musiker. Das sollte man schnell ändern. Ich denke auch, dass hier und da mal ein jüngerer Pate dem Festival gut zu Gesicht stehen würde.

Doch das ist nur eine kleine Randbemerkung, die meine Begeisterung für Young Euro Classic in keinster Weise schmälert. Ich freue mich auf den 17. August 2017 und das dann stattfindende Eröffnungskonzert der 18. Auflage von Young Euro Classic.

Schluss nun, das Frühstück wartet.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Sonntags-Frühstück.

 


Veröffentlicht am: 04.09.2016

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