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Morgengruß von Helmut Harff: Nichts zu lachen?

Warum denn nicht...

Wir haben nichts zu lachen, höre ich immer wieder. Wir haben Existenzsorgen, es gibt Kriege, es gibt Hunger und Not. Es gibt Flüchtlinge. Es gibt die Politik und die Politiker. Es gibt die Klimaerwärmung. Es gibt das Raucherschutzgesetz und Horrorbilder auf Zigarettenschachteln. Es gibt so viel ungesundes Essen. Es gibt viele Abgaben. Es gibt nichts zu lachen.

Gibt es wirklich nichts zu lachen? Auf den ersten Blick ist man geneigt, die Frage wirklich mit ja zu beantworten. Und auf den zweiten? Klar gibt es etwas zu lachen. Ich meine nicht unbedingt die AfD, die auf ihrem Weg in die Parlamente aus dem Dauergrinsen gar nicht heraus kommt. Ich meine auch nicht die SPD, die sich schon wie Bolle freut, wenn sie nur 5 Prozent verliert.

Was ich meine? Ich meine den späten Sommer. Ich freue mich darüber auch am Abend noch draußen sitzen zu können. Ich meine die ersten Himbeeren, die am gerade gepflanzten Strauch wachsen und sooo gut schmecken. Ich meine den Frosch im Gras. Ich meine auch den beginnenden Herbst, das bunte Laub.

All das zaubert immer wieder ein Lächeln in mein Gesicht. Da sind dann die Freunde, die mich zum Lachen bringen und selbstverständlich die beste Frau der Welt, die ständig für meine gute Laune sorgt.

Und ich? Na ja, es gibt Menschen, die meinen, dass ich gern meckere. Das stimmt wahrscheinlich. Doch das heißt auf keinen Fall, dass ich nicht gern lache. Das tue ich gern und häufig. Ohne Lachen ist das Leben wirklich traurig und armselig. Man muss nur mit offenen Augen durch das Leben gehen und man findet (fast) überall Dinge, Situationen und Menschen – Tiere auch – die einen zum Lachen bringen. Genau das tue ich.

Ich will mein Leben genießen. Das gelingt nur, wenn das sprichwörtliche Glas nicht halbleer sondern mindestens halbvoll ist. In der Regel ist meines voller. Dafür muss man eigentlich nur eines tun – mit einem Lächeln durch das Leben gehen. Wie sich das damit verträgt, dass ich gern meckere? Ganz einfach: Ich meckere meinen Frust weg und kann am Ende über mein Gemeckere lächeln. So schlimm, dass ich über die Dinge, über die Dummheit, über die Ignoranz am Ende nicht lächeln kann, sind die in den allermeisten Fällen nicht.

Gleich kann ich ganz sicher wieder lächeln – beim Frühstück mit duftendem Kaffee und frischen Brötchen.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und ein Lächeln.

 


Veröffentlicht am: 07.09.2016

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