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Gesundheits-News vom 11. September 2016

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Universität Bremen und die Krankenkasse BKK24 haben das "Länger besser leben."-Institut gegründet. Hinter dem Namen verbirgt sich eine Kooperation, die sich inhaltlich mit Fragen rund um Prävention und Gesundheitsförderung beschäftigt.

Vorrangiges Ziel der Zusammenarbeit ist es, neue Erkenntnisse in den Themenfeldern zusammenzutragen, um daraus konkrete Angebote zu machen. Auf diese Weise soll das Gesundheitsprogramm der BKK24 wissenschaftlich begleitet und "Länger besser leben." weiterentwickelt werden.

Angesiedelt ist das wissenschaftlich orientierte "Länger besser leben."-Institut am "SOCIUM", einem fachbereichsübergreifenden Forschungszentrum der Universität Bremen zu Ungleichheit und Sozialpolitik. Von dort übernimmt Professor Gerd Glaeske, Co-Leiter der Abteilung für Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik und Versorgungsforschung, die wissenschaftliche Leitung. Der renommierte Gesundheitsexperte sieht große Chancen in der Kooperation: "Unter Berücksichtigung der bisherigen Aktivitäten ist es weiterhin sinnvoll, auf der Basis einer wissenschaftlichen Begleitung die zukünftigen Maßnahmen auszuwählen und im Hinblick auf eine gesicherte und vielversprechende Wirksamkeit die richtigen Entscheidungen zu treffen." Insbesondere, betont Glaeske, sei Evidenz und Qualität im Kontext von Präventionsgesetz und individuell angebotenen Zusatzleistungen von hoher Bedeutung - die Akzeptanz des Gesundheitsprogramms solle auf diese Weise weiter verbessert werden.

Stephan Seiffert, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender der BKK24, verweist auf die bisherigen Erfolge von "Länger besser leben.": "Der eingeschlagene Präventionspfad wird konsequent fortgeführt! Die bisherigen Evaluationsergebnisse haben klar gezeigt, dass sich Gesundheit und Wohlbefinden der Teilnehmer des Gesundheitsprogramms verbessern."

Im Zuge der Unterzeichnung der Gründungsurkunde verbindet BKK24-Vorstand Friedrich Schütte mit der skizzierten Ausrichtung eine "Investition in die Zukunft" mit nachhaltigen Vorteilen für eine "verbesserte Versorgungsqualität" und für "geringere Leistungsausgaben".  "Prävention kann auf Dauer die Ausgaben für die Behandlung bestimmter Krankheiten senken - ein wichtiger Aspekt für die Zukunftsfähigkeit unseres Gesundheitssystems. Dieses Potenzial wird in Bezug auf gesundheitsökonomische Aspekte und die Lebensqualität der Bevölkerung noch immer zu wenig wahrgenommen."

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/G_News20160908_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 11.09.2016

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