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Morgengruß von Helmut Harff: Auf zur Wiesn

So viel Platz hatte ich noch nie

Auf der Reise von Tirol nach Kärnten machten die beste Frau der Welt und ich Station in München. Wir bezogen im stylischen Bader-Hotel Quartier. Doch unser Ziel waren die Wiesn – das größte Volksfest der Welt.

Es schien so, als ob man uns nicht wollte, denn es regnete in Strömen. Daran konnte auch die Chefredakteurin der Frauenfinanzseite.de nichts ändern. Sie stahl vielen Besucherinnen in ihrem Dirndl die Show. Keine Sorge, ich war nicht in Lederhosen unterwegs. Dann wären die Wiesn ja total leer gewesen.

Leer ist das Stichwort dieser Wiesn. Zumindest am Sonntag war es leer. Nicht der Regen, sondern die Angst vor Terroranschlägen ließen viele auf ihren Wiesnbesuch verzichten. Das hatte für uns den Vorteil, dass wir in jedes angesteuertes Wiesn-Zelt ohne eine Minute Wartezeit kamen. Die waren dann allerdings doch sehr gut gefüllt. Wo sollte man bei dem Wetter auch hin?

Wir entschieden uns dafür, das eine oder andere kleinere Zelt zu besuchen. Die erste Mass genossen wir für satte 10,40 Euro pro Glas in der Heinz Wurst- und Hühnerbraterei. Hier war das Essen lecker, wenn auch alles andere als preiswert. Hier war die Musik gut, aber nicht so laut, dass man sich mit dem Nachbarn nicht mehr unterhalten konnte.

Dann ging es auf das Riesenrad. Auch hier keine Schlange, kein Warten. Der Blick auf die Fahrgeschäfte und Zelte ist wirklich einmalig. Verpassen Sie diesen Blick bei Ihrem Wiesn-Besuch auf keinen Fall!

Uns verschlug es dann ins Café Kaiserschmarrn. In diesem Zelt gibt es kein Bier, die Stimmung ist dennoch toll, wofür die Cocktails und die Musiker unter dem Zelthimmel sorgten.

Zum Abschluss wollte die beste Frau der Welt noch ins Promizelt Schottenhamel. Das ist auf einer norma gefüllten Wiesn ein ziemlich sinnloses Unterfangen. Nicht so dieses Jahr. In nur einer Minute passierten wir die Gesichtskontrolle und waren mitten im Trubel. Alles stand auf den Bänken, tanzte in den Gängen und hatte – genau wie wir – viel Spaß.

Eine ganz andere Art von Spaß haben wir nun im Moserhof. Doch davon demnächst und an andere Stelle mehr.

Wir schlendern nun von unserem Landhaus bei herrlichem Sonnenschein zum Frühstück. Anschließend werden die Wanderschuhe geschnürt.

Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück und einen schönen Tag.

 


Veröffentlicht am: 20.09.2016

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