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Morgengruß von Helmut Harff: Ehrenamtlich

... und ständig bereit

Vom Ehrenamt hört man heutzutage sehr viel. Zumeist geht es um die Menschen, die Flüchtlingen ehrenamtlich helfen. Das ist aller Ehren wert. Manchmal bekommt der wenig informierte Mitbürger aber sicherlich den Eindruck, dass das Ehrenamt eine Erfindung des 21. Jahrhunderts ist.

Doch dem ist nicht so, wie ich gerade beim großen Feuerwehrtreffen in der Lausitzer Kreisstadt Forst beobachten konnte. Neben einigen Werksfeuerwehren und der Forster Berufswehr, präsentierten sich und ihre Technik diverse freiwillige Feuerwehren. Gerade hier engagieren sich seit teilweise über 100 Jahren zuerst nur Männer, heute auch Frauen ehrenamtlich.

Würde es die Kameraden der freiwilligen Feuerwehren nicht geben, wäre unser Leben deutlich unsicherer. Sie sorgen für unsere Sicherheit, sie sorgen dafür, dass unser Hab und Gut vor Feuer, aber auch vor Unwetter geschützt wird. Sie sorgen auch in sehr vielen Fällen dafür, dass Unfallopfer geborgen werden, dass sie überleben.

Gestern präsentierten sich aber auch das Technische Hilfswerk, das Rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen. All die genannten, aber beispielsweise auch die Bergwacht, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft und viele andere Organisationen gibt es nur, weil sich dort Menschen ehrenamtlich organisieren, weil dort Menschen ihre Freizeit einsetzten.

Man stelle sich das Oktoberfest oder den Berlin-Marathon ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer vor. Es würde solche und die vielen Feste und Veranstaltungen gar nicht geben, weil niemand so viele Helfer zumindest mit dem Mindestlohn bezahlen könnte. Es gäbe einfach die meisten Feste, Sportveranstaltungen, Open-Air-Konzerte nicht.

Um so wichtiger ist es, all den freiwilligen und engagieren Helfer zu danken. Der Dank gilt auch den Arbeitgebern der Freiwilligen und denen, die ihre Arbeit mit Spenden unterstützen. Der Dank gilt aber auch den Familien der Helfer. Nur wer so einen Helfer in der Familie hat, weiß was es bedeutet, dass beispielsweise die freiwillige Feuerwehr jeden Sonntag von 8 bis 10 Uhr trainiert. Entweder es gibt später Frühstück oder einer fehlt beim sonntäglichen Familien-Frühstück.

Also hier erst einmal meinen Dank an all die Menschen, die mit ihrer ehrenamtlichen Hilfe für unsere Sicherheit, für ein Leben mit weniger Gefahren sorgen. Mein Dank gilt selbstverständlich auch allen anderen Ehrenamtlichen, ohne die es so viele Dinge in diesem Land einfach nicht geben würde. Ich verzichte auf weitere Beispiele und ziehe einfach ganz tief meinen Hut.

Jetzt muss ich schließen, denn das Frühstück steht auf dem Tisch.
Ihnen wünsche ich ein genussvolles Sonntags-Frühstück.

 


Veröffentlicht am: 25.09.2016

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