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29.04.2017

 

 

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Saké - der neue In-Drink

Exklusive Reisweine in Tokio, Hong Kong, München und auf den Malediven

Saké – vom Herstellungsprozess her ähnlich wie des Deutschen Lieblingsgetränk, das Bier. Doch Saké wird vor allem in Europa noch weitestgehend unterschätzt. In Japan besitzt der Reiswein hingegen eine lange Tradition.

Bereits aus dem dritten Jahrhundert vor Christus gibt es Überlieferungen, in denen Mädchen Reis zerkauten und anschließend in Gefäße spuckten und so den ersten Saké herstellten – Gott sei Dank ersetzten Pilzkulturen seit dem Fünften Jahrhundert den Prozess des Ankauens.

Mandarin Oriental, Tokyo – Traditionaller Saké in der Heimat des Reisweins

In der Heimat des Sakés perfektioniert man bis heute die Herstellung des Reisweins. In ganz Japan gibt es circa 1.500 Saké-Brauereien, die sich ganz der Herstellung des Traditionsgetränks verschrieben haben. Um seinem Ruf gerecht zu werden, schenkt man im Mandarin Oriental, Tokyo nur die besten Saké des Landes aus.

Hierzu zählt der Dassai Sonosakie. Die familiengeführte Brauerei im Norden Japans und produziert ausschließlich in Super-Premium-Qualität. Für seinen hohen Maßstab an Qualität und Geschmack ist der Saké in Japan, Hong Kong und Teilen Europas bekannt. Der Geschmack des Saké ist sehr klar und leicht süßlich.

Wer einen fruchtigeren Saké sucht, ist mit dem Masumi Yumedono Daiginjo besser bedient. Der Geschmack erinnert an einen Fruchtcocktail aus Melonen, Trauben, Kirschen und getrockneten Aprikosen. Junmai Daiginjo Kakunko Muroka Namanama hingegen ist rein und unverfälscht. Hier wird der Gärungsprozess bis zum Ende nicht unterbrochen und so wandelt sich der gesamte Zucker in Alkohol um. Dies macht den Reiswein dementsprechend intensiv und herb. Diesen speziellen Saké reichte man gerade wegen seiner ursprünglichen Brauart beim G7 Gipfel 2016 in Ise/Shima.

Four Fox Saké im Mandarin Oriental, Hong Kong - die Alternative zu Wodka oder Whiskey

Alteingesessene Spirituosen-Klassiker bekommen im Mandarin Oriental, Hong Kong Konkurrenz: den Four Fox Saké, Junmai Daiginjo. Der Reisweinklassiker muss sich nicht mehr verstecken und zieht in die Top-Riege der Spirituosen ein. Durch integrierte LED-Lichter leuchtet die Flasche und zieht in der Bar alle Blicke auf sich. Er verkörpert alles, was einen guten Saké ausmacht: Reinheit, Klarheit und das gewisse Etwas. Bei der Produktion werden nur drei Zutaten verwendet: Reis, Wasser aus  Schnee aus der Region Niigata, Japan und Koji, ein Schimmelpilz der japanischen Küche.

Serviert wird er am besten gut gekühlt auf Eis oder im Drink als Mojito-Fox: Klassisch mit Gurke, Minze, Limettensaft und Four Fox Saké.

Mandarin Oriental, Munich – Saké aus dem Privatkeller von Celebrity Chef Nobu Matsuhisa

Der Trend des Reisweins reicht bis nach München. Dank des Japanischen Sternekoch Nobuyuki Matsuhisa (Foto) kommen in seinem Matsuhisa, Munich nur die besten und außergewöhnlichsten Saké auf den Tisch. Alle werden von der japanischen Familienbrauerei Hokusetsu seit 1871 nach Traditionsrezept gebraut.

Nobuyuki Matsuhisa lernte diese Saké kurz nach der Eröffnung seines Restaurants in Beverly Hills 1987 kennen – die erste Flasche war ein Gastgeschenk seines Freundes, dem Japanischen Rockmusiker Eikichi Yazawa. Beeindruckt von der Qualität, erlangte Nobu die exklusiven Verkaufsrechte für diesen Saké in all seinen Restaurants.

Der Junmai Daiginjo TK40 von Hokusetsu, der auch in München angeboten wird, ist ein ganz spezieller Saké: Er stammt aus Nobus Privatkeller. Der Geschmack ist angenehm rund und süßlich. Das Zusammenspiel von leichter Säure und süßen Spitzen verwöhnt in Verbindung mit Zedernholzaromen und dunklem Honig den Gaumen. Eine Flasche (0,5 Liter) ist für 65 Euro erhältlich.

Saké-Menü im CONRAD MALDIVES RANGALI ISLAND

Genießen Sie im Koko Grill Restaurant mit Blick auf den indischen Ozean unter dem funkelnden Sternenhimmel ein unvergessliches Abendessen. Jeden Sonntag im Oktober präsentiert das Maldives Rangali Island ein zehn-Gang Menü, abgestimmt dazu ausgewählte Saké Spezialitäten.

Die Eröffnung des Menüs etwa bilden Variationen des Hamach. Die Gelbschwanzmakrele wird mit Jozen Mizunogotoshi, einem sehr spritzigen Saké, gereicht. Als einer der Hauptgänge gibt es Golden Curry mit Riffhummer. Passend dazu trinken die Gäste den Tateyama Ginrei Ginjo Saké. Tateyama ist eine sehr bekannte Saké Brauerei in Japan, die schon auf der Weltausstellung 1900 in Paris vertreten war. Als Dessert kredenzt die Küche unter anderem ein Miso Karamell Parfait. Begleitet wird es von dem Tochikura Plum Saké, einem japanischen Pflaumen Saké.

Um den geeigneten Rahmen der Veranstaltung zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl auf zehn Personen pro Abend beschränkt.

Foto: Gerrit Meier

 


Veröffentlicht am: 25.09.2016

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