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Der Jaguar XF Prestige

Michael Weyland testet



Es gibt Automobilmarken, da reicht oft schon die Nennung des Namens aus, um Augen zum Leuchten zu bringen. Ohne jede Frage gehört Jaguar zu diesen Marken. Und das ist ein sehr guter Grund, um sich den Jaguar XF Prestige mal näher anzuschauen. Genau das tun wir jetzt!

Darum geht es diesmal!

Ich habe ja bekanntermaßen einen Hang zu Wortspielen. Sie kennen sicherlich die Redewendung, jemandem ein X für ein U vorzumachen. Das geht zurück auf römische Zahlen. Da steht das U, was wie ein V geschrieben wird, für die 5 und mal konnte ohne viel Mühe daraus ein X = 10 machen. Unser heutiger Testwagen muss übrigens niemandem etwas vormachen. Es geht um den Jaguar XF und der trägt in unserem Fall den Begriff Prestige völlig zu Recht in seinem Namen.

Das Outfit!

Ich könnte jetzt lang und breit versuchen, in wenigen Worten das Aussehen des XF zu beschreiben, ich würde scheitern. Deshalb mache ich es mir aber mal ganz einfach und sage: Er sieht einfach edel UND sportlich aus.

Power und Drive!

Was den Dampf unter der Haube angeht, kann man zwischen diversen Aggregaten von 120 kW (163 PS) bis 280 kW (380 PS) wählen, zwischen Heck- oder Allradantrieb sowie zwischen Handschalter oder Automatik. Sie merken, Sie haben die Qual der Wahl. Wir haben die Version 2.0D mit 8-Gang-Automatikgetriebe und 132 kW (180 PS) getestet. 0-100 km/h erledigt der XF in dieser Kombination mit Heckantrieb in 8,1 Sekunden, seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 229 km/h.

Mit Allradantrieb liegen die Werte bei 8,4 Sekunden bzw. 222 km/h. Fehlt uns noch der Verbrauch. Der liegt bei 4,3 Litern Diesel auf 100 Kilometer bzw. 114 g CO2 Emissionen je Kilometer. Bei Allradantrieb sprechen wir dann von 4,9 Litern und 129 Gramm.

Die Kosten!

41.350,-- Euro ist das Mindeste, was man für einen XF hinlegen muss. Als 2.0 Liter 4-Zylinder-Turbodiesel mit 132 kW (180 PS), 8-Gang-Automatikgetriebe und Heckantrieb sprechen wir dann über 45.060,-- für den XF Pure, unser XF Prestige kostet ab 48.020,-- Euro. Das finde ich aber absolut angemessen.

Das Gesamtbild!

Als Kind hatten ja viele Jungs den Traum von einem tollen Auto. Während viele meiner Schulkameraden damals vom 911er träumten, hatte ich schon immer ein Faible für einen Jaguar. Zunächst für den E-Type, der in den Jerry Cotton Filmen zu sehen war, später hingegen für die gediegenen Limousinen. Diese Leidenschaft für Limousinen von Jaguar habe ich bis heute nicht abgelegt. Und nachdem ich schon viele unterschiedliche Modelle gefahren habe, weiß ich auch warum!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter www.was-audio.de/aatest/2016_kw_39_Jaguar_XF_PRESTIGE_Autotipp_kvp.mp3

Fotos: © JaguarLandrover

 


Veröffentlicht am: 26.09.2016

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