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Saunagang für jedermann

Entspannt in die Sauna – so gehts!

Einfach unbeschwert entspannen und die Zeit genießen – gerade in der kälteren Herbstzeit fällt das manchmal schwer. Helfen kann ein wohltuender Gang in die Sauna. Doch oftmals haben Menschen Hemmungen vor einem Saunabesuch.

Das Schamgefühl, sich vor oftmals fremden Menschen unbekleidet zu zeigen, die Angst vor eventuellen Krankheitserregern oder davor, in einem kleinen Raum zu sitzen, sind neben Unsicherheiten aufgrund der großen Hitze nur einige Beispiele, die gewillte Saunagänger von einem entspannten Wellness- und Saunatag abhalten. Christian Barning, Geschäftsführer der Wärmegrad GmbH, weiß hilfreiche Tipps, um diesen Berührungsängsten entgegenzuwirken.

Die richtige Temperatur

Der erste Blick auf die Temperaturanzeige in einer Sauna kann den Puls in die Höhe schnellen lassen. Die Betreiber von Saunen und Spas sind auf die unterschiedlichen Temperatur-Vorlieben ihrer Kunden mittlerweile eingestellt. So gibt es häufig verschiedene Saunatypen, die jeweils einen anderen Wärmegrad aufweisen. Neben der klassischen finnischen Sauna, die zwischen 70 und 100 Grad Celsius liegt, kann die Erdsauna auch mal 130 Grad Celsius erreichen.

Doch es gibt Alternativen: „Wem die Temperaturen zu hoch sind, dem ist der Besuch einer Bio-Sauna zu empfehlen, die sich zwischen 45 und 60 Grad Celsius einpendelt und den Kreislauf weniger belastet“, so Barning. „Die Wärme wird hier durch Infrarotstrahlung erzeugt. Zusätzlich sorgen verschiedene Farbeinstellungen für unterschiedliche Gefühlslagen bei den Besuchern. Die Bio-Sauna ist zudem wohltuend für die Haut.“

Einhaltung der Hygieneregeln

Studien zufolge gilt Schwitzen in der Sauna als gesundheitsfördernd. „Die Verbesserung von Durchblutung und Blutverteilung, die Stärkung des Immunsystems oder auch die Regeneration der Muskeln nach Belastung sind beispielsweise gesundheitsfördernde Auswirkungen eines Saunaganges“, erklärt Barning.

Dennoch halten sich manche Zweifel beim Gedanken an Krankheitserreger. Gibt es wirklich eine Gefahr von Keimen durch den Schweiß und durch die Hüllenlosigkeit der anderen Saunagäste? „Nein. Die hohe Temperatur und die hohe Luftfeuchtigkeit nach einem Aufguss lassen zahlreiche Bakterien absterben. Zudem sollte täglich die Sauna gereinigt werden, besser noch nach jedem Saunagang“, erläutert Barning. Halten sich die Saunagäste dann noch an die gängigen Hygieneregeln, ist die Gefahr von Infektionen verschwindend gering.

Zu den Richtlinien gehört beispielsweise das Tragen von Badeschuhen im Ruhe- und Außenbereich, das Mitnehmen und Verwenden eigener Handtücher oder auch eine gründliche Reinigung des Körpers vor und nach dem Saunagang.

Geschlossene Räumlichkeiten

Menschen, die sich in engen und geschlossenen Räumen unwohl fühlen, kann der Gedanke an einen Besuch in der Sauna ebenfalls ein ungutes Gefühl vermitteln. Hier bietet es sich an, eine Sauna mit großen Glasfenstern und Glastüren aufzusuchen. Durch den Blick in die Natur fühlen sich die Menschen weniger eingeengt und können den Saunagang entspannt genießen.

Immer unbekleidet in die Sauna?

In Deutschland ist es in fast jeder Sauna Pflicht, diese ohne Kleidung zu besuchen. Das Tragen von Badeshorts, -anzug und Bikini gilt als unhygienisch und verhindert, dass die Wärmestrahlung vollständig die Haut erreicht. Das schränkt die Schweißverdunstung ein.

Dennoch beschert dieser Gedanke einer Vielzahl von Menschen psychologisches Unwohlsein. Hierfür gibt es unterschiedliche Gründe. Schamgefühl aufgrund eigener körperlicher Makel oder auch religiöse Gründe sind beispielhaft zu erwähnen.

Doch auch hier weiß Barning Rat: „Bestehen Hemmungen, sich vor dem Saunagang auszuziehen, kann der Besuch einer Textilsauna hilfreich sein. Auch die Teilnahme an Frauen- oder Männersauna-Veranstaltungen kann Hemmungen nehmen.“

Allzweck-Hilfe: Die private Sauna

„Wem trotz der Tipps noch immer unwohl ist, eine öffentliche Sauna zu besuchen, der kann sich ganz einfach sein eigenes Wellness- und Saunaparadies in den eigenen vier Wänden oder im heimischen Garten einrichten“, resümiert Barning.

Und der zu beobachtende Trend bestätigt das. Denn mittlerweile gibt es zahlreiche unterschiedliche Varianten, sich seine eigene Sauna einzurichten, sodass der Saunagang für jedermann zu einem Wellnesserlebnis wird.

Quelle: Wärmegrad Außensauna Herbst

 


Veröffentlicht am: 05.10.2016

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