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Gesundheits-News vom 14. Oktober 2016

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Sobald im Herbst die Heizung anläuft, beginnt für viele Menschen eine anstrengende Zeit: Die Augen tränen, die Nase läuft, das Atmen fällt schwer. Sie haben eine Hausstaubmilbenallergie. Mit der Zeit können sich chronische Beschwerden an der Nasenschleimhaut oder sogar Asthma entwickeln.

Die gute Nachricht ist: Wer konsequent Gegenmaßnahmen trifft, kann die Symptome deutlich reduzieren. Wie sich eine Allergie von einem Schnupfen unterscheidet, wodurch sie entsteht und was dagegen hilft, weiß man bei der Deutsche Krankenversicherung DKV.

Milben sind unsichtbar, im Grunde harmlos und leben zu Hunderttausenden in Matratzen, Kissen und Polstern: Sie kommen in jedem Haushalt vor und haben mit mangelnder Sauberkeit nichts zu tun. Sie ernähren sich von Hautschuppen und Schweiß und fühlen sich daher in der Nähe von Menschen besonders wohl“  so die DKV. Der Stoff, der die Allergie auslöst, das sogenannte Allergen, befindet sich im Kot der winzigen Spinnentiere. Im Winter wirbelt die Heizungsluft diesen mit dem Hausstaub auf. Die meisten merken davon nichts. Atmet jedoch ein Allergiker die Ausscheidungen der Milbe ein, schlägt sein Immunsystem Alarm. Die Symptome ähneln einer Erkältung: Niesreiz, laufende Nase, gereizte Augen und in schwereren Fällen Husten, Atemnot, pfeifende Lungengeräusche. „Bei einer Allergie sind die Beschwerden morgens am heftigsten, weil der Betroffene im Bett besonders stark mit den Allergenen in Kontakt kommt. Ein Hinweis auf eine mögliche Hausstaubmilbenallergie ist auch, wenn die Symptome mit Beginn der Heizsaison stärker werden.“ Bei einer Erkältung ist meist schon Tage zuvor zu spüren, dass sich etwas anbahnt. Allergie-Symptome dagegen kommen und gehen unangekündigt. Wer also morgens häufig überraschend mit Schniefnase aufwacht, sollte am besten einen Allergologen oder Hals-Nasen-Ohrenarzt zu Rate ziehen.

Das wirksamste Mittel gegen die Allergie ist, den Milben das Leben schwer zu machen. Am besten fängt der Allergiker dort an, wo die Belastungen besonders hoch sind: in seinem Bett.  Allergiker sollten ihre Bettwäsche jede Woche wechseln und bei mindestens 60 Grad waschen. Gut bewährt haben sich zudem sogenannte Encasings. Das sind spezielle, für Milben undurchlässige Schutzbezüge. Auf Daunendecken müssen Hausstauballergiker übrigens nicht unbedingt verzichten – außer, sie sind auf die Daunen selbst allergisch. Da Milben am besten bei feuchter, warmer Luft gedeihen, ist regelmäßiges Stoßlüften ist hilfreich. Wer viermal am Tag fünf bis zehn Minuten lang die Fenster öffnet, hat schon viel zur Bekämpfung der Milben getan. Staubfänger haben in der Wohnung von Allergikern nichts verloren.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/G_News20161013_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 14.10.2016

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