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Wirtschafts-News vom 14. Oktober 2016

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Wenn man in Kürze an der New York Stock Exchange den Namen Adient bzw. das Kürzel ADNT lesen wird, dann ist dem einen oder anderen zunächst einmal nicht klar, dass dies der Name für das neue Unternehmen für Autositze und Fahrzeuginnenräume sein wird, nachdem der Geschäftsbereich im Oktober 2016  von Johnson Controls, Inc., ausgegliedert und als eigenständiges Unternehmen an der Börse notiert sein wird.

Schaut man sich die Zahlen an, die Adients künftiger Vorsitzender und CEO, Bruce R. McDonald, und weitere Mitglieder der Adient-Geschäftsführung, kürzlich auf der ersten Jahresversammlung der Anleger des Unternehmens in New York als Ausblick auf das Geschäftsjahr 2017 vorlegten, dann kann man gut erkennen, wo es hingehen wird.

Erwartet werden Erträge zwischen 16,8 und 17 Mrd. USD sowie ein bereinigter EBIT von 1,15 bis 1,2 Mrd. USD.  Die Abschreibungen werden sich bei 400 Mio. USD bewegen, Zinsaufwendungen kalkuliert man in Höhe von 145 Mio. USD. Bei einem erwarteten effektiven Steuersatz zwischen 10 und 12 Prozent wird so ein bereinigter Nettogewinn zwischen 850 und 900 Mio. USD erwartet. Natürlich sind auch Investitionsaufwendungen nötig. Diese werden sich voraussichtlich zwischen 545 und 575 Mio. USD bewegen.  

Als eigenständiges Unternehmen plant Adient höhere Investitionen in innovative Produkte und Technologien. Den Teilnehmern der Anlegerversammlung wurde ein Einblick gewährt, wie Adient durch Sitzentwicklungsarbeiten so den kommenden Trends im Bereich autonomes Fahren, Elektrifizierung, schlanke und Leichtbausitzsysteme und Benutzerpersonalisierung begegnen kann.

Adient sieht zusätzliche Chancen allerdings auch außerhalb der traditionellen Automobilindustrie. Hier denkt man speziell an Nutzfahrzeuge, aber auch den Personenverkehr auf der Schiene und auch an Flugzeugsitze.

Das Automobilgeschäft sei in den vergangenen 25 Jahren für Johnson Controls ein beständiger Wachstumsmotor gewesen. Als eigenständiges Unternehmen könne man für profitables Wachstum sorgen und letztendlich Werte für die Aktionäre schaffen.  So, wie es aussieht, ist das Unternehmen auf einem guten Weg dorthin!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/News20161014_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 14.10.2016

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