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30.05.2017

 

 

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Klug investieren mit CFDs

Es gibt einiges zu beachten

Wer sich für den Handel mit CFDs entscheidet, hat nicht nur große Chancen auf hohe Gewinne, sondern natürlich auch das Risiko, Teile seines Vermögens zu verlieren. Nur dann, wenn der Trader ein solides Basiswissen hat und auch individuelle Strategien anwendet, wird er am Ende erfolgreich sein.

Einsteiger, die sich zum ersten Mal mit dem Thema CFD befassen, sollten sich daher ein Grundlagenwissen aneignen, bevor der erste Euro gesetzt wird. Zahlreiche Broker bieten regelmäßige Seminare und Webinare an, sodass die Grundlagen des Tradings vermittelt werden können. Derartige Schulungen sind im Regelfall auch kostenlos. Zudem können sich die Einsteiger auch mit Video-Tutorials und diversen Fachartikeln befassen, die von den Brokern ebenfalls kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

Aus diesem Grund ist es ratsam, dass der Trader im Vorfeld einen Broker-Vergleich durchführt und darauf achtet, welches Bildungsangebot zur Verfügung steht. So können auch Webinare hilfreich sein, die dem Einsteiger helfen sollen, die unterschiedlichen Instrumente kennenzulernen. Auch wenn die ersten Gehversuche risikofrei sind, da - wenn sich der Trader für die Nutzung des Demokontos entscheidet - nicht das eigene Kapital verwendet werden muss, stellt der CFD-Handel ein hohes Risiko dar. Aus diesem Grund sollten sich Trader, die aktiv am CFD-Handel teilnehmen wollen, ein solides Grundwissen aneignen.
 
Das wichtigste Instrument: Stop-Loss

Beim CFD-Trading kann es schnell rauf und auch schnell runter gehen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Trader einen Maximalverlust definiert und somit ein Stop-Loss-Limit setzt. Dabei spielt die Strategie keine Rolle; der Schutz des eigenen Kapitals muss immer an der ersten Stelle stehen. Stop-Loss ist eine Art Sicherheitsnetz, sodass der Trader das Risiko minimieren kann.

Weniger ist manchmal mehr


Der CFD-Handel ist auch aus dem Chart möglich; im Regelfall werden dafür keine Gebühren verrechnet. Es ist lediglich ein geringer Spread fällig. Das bedeutet aber keinesfalls, dass ein "Highspeed-Trading" erforderlich wird. Schlussendlich steigen die Gewinne nicht mit der Anzahl der bereits getätigten Trades, sondern ausschließlich mit der Anzahl der erfolgreichen Trades.

"Moneymanagement" und Disziplin


Erfolgreiche Trader sind jene, die diszipliniert sind und ihre Emotionen unter Kontrolle haben. Es sind nämlich die Emotionen, die den Unterschied zwischen Trading-Computern und Menschen ausmachen. Zu beachten ist, dass Emotionen natürlich auch dazu führen, dass die eigene Strategie hinterfragt wird und höher Einsätze folgen, damit etwaige Verluste ausgeglichen werden können. Nur wer seine Emotionen unter Kontrolle hat, wird ein erfolgreicher Trader werden. Erfolgreich wird man zudem auch nur, wenn man sich mit dem "Moneymanagement" auseinandersetzt. Wer ein Tradingkapital von 5.000 Euro hat und Stop-Loss so gesetzt wird, dass pro Trade nur maximal 50 Euro verloren werden können, müsste 100 Mal hintereinander verlieren, um sein gesamtes Kapital zu vernichten.

Gebühren und Kosten


Der Trader sollte natürlich auch auf die Gebühren und Finanzierungskosten des CFD-Brokers achten. Ein im Vorfeld getätigter Broker-Vergleich gibt einen Aufschluss darüber, welche Kosten entstehen können.

Das Fazit

Wer sich für den Handel mit Differenzkontrakten entscheidet, muss sich mit der Kursentwicklung des gewählten Basiswerts befassen. Der Trader eröffnet Short- oder Long-Positionen und spekuliert in weiterer Folge darauf, ob der Kurs fällt oder steigt. Liegt er mit seiner Einschätzung richtig, kann er - dank der Hebelwirkung - hohe Gewinne erzielen; in der Theorie gibt es keine Grenzen. Liegt der Trader hingegen falsch, kann er - binnen kürzester Zeit - hohe Verluste erleiden.

Foto: pixabay

 


Veröffentlicht am: 10.11.2016

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