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25.03.2017

 

 

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Pfännchen für Viele

5 Tipps für den perfekten Raclette-Abend

Kochen am Tisch statt in der Küche – besonders in der Weihnachtszeit und zu Sylvester hat Raclette Tradition. Ein unverzichtbarer Bestandteil des beliebten Winteressen ist neben Käse und Fleisch frisches Gemüse.

Doch welches hat jetzt Saison? Und was gilt es außerdem zu beachten? Die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e.V. (BVEO) hat Antworten auf diese Fragen und gibt Tipps, wie der Abend ein voller Erfolg wird.

Die Menge macht`s
Wenn für den Raclette-Grill die Sommerpause beendet ist, stehen zunächst zwei Fragen im Raum: Was – und vor allem wie viel davon – gehört auf den Einkaufszettel? Als Faustregel können Gastgeber pro Person mit 200 bis 250 Gramm Raclette-Käse rechnen und etwa 120 bis 150 Gramm Fleisch. Dazu kommt jede Menge heimisches Gemüse. Und für alle, die es fruchtig mögen, saisonales Obst wie aktuell etwa die Birne. Dabei gilt: Je größer die Runde, desto vielfältiger sollte die Auswahl sein. So können sich die Gäste nach und nach viele unterschiedliche Pfännchen zusammenstellen.

Auf Sattmacher verzichten

Der Raclette-Spaß soll nicht nach zwei Pfännchen vorbei sein? Dann empfiehlt es sich, auf schwere, kohlehydratreiche Sättigungsbeilagen zu verzichten. Ein leichtes und gesundes Gemüse-Buffet bildet den perfekten Gegenpol zu fettigem Käse. Besonders gut eignen sich Gemüsearten, die auch in der kalten Jahreszeit noch frisch vom Feld geerntet werden. Dazu zählen neben Möhren, Petersilienwurzel, Rosenkohl, Chicorée, Lauch und Zucchini auch Rote Beete, Pastinake, Champignons und Zwiebeln. Letztere Vier entfalten ein ganz besonderes Aroma, wenn sie zuvor eingelegt oder mariniert werden.

Schnippeln auf Vorrat
Wer die gesellige Runde nicht ständig verlassen will, um in der Küche die Gemüseschälchen aufzufüllen, sollte schon am Nachmittag einen großen Vorrat anlegen. Im Kühlschrank aufbewahrt, bleibt geschnittenes Gemüse frisch und kann auch am nächsten Tag noch verwendet werden – zum Beispiel für einen leckeren Eintopf. Die Reste dazu einfach in verschließbare Plastikdosen legen und im Gemüsefach aufbewahren.

Nichts anbrennen lassen
Der Abend ist vorbei, das Geschirr stapelt sich in der Küche und in den Pfännchen kleben angetrocknete und angebrannte Essensreste – auch das gehört zur Realität eines Raclette-Abends. Das lässt sich jedoch ganz leicht umgehen. Dazu einfach einen großen Stapel Servietten in der Mitte des Tisches platzieren und die Pfännchen direkt nach der Benutzung damit ausstreichen. So gestaltet sich der Abwasch gleich viel einfacher. Und sollte die Verschmutzung doch einmal etwas hartnäckiger sein: Pfännchen über Nacht einfach in kaltem Wasser einweichen.

Kaffee und Zimt gegen den Dunst
Der Geruch nach Käse und Fett hält sich noch tagelang im Haus? Auch dagegen haben sich kleine Tricks bewährt. Um die Luft zu neutralisieren, einfach über Nacht einen Teller mit Kaffeepulver oder Essigessenz im Raum aufstellen und am Morgen kurz durchlüften. Oder: Wasser kochen, in eine Schale füllen, etwas Zimt dazu geben und damit einmal durch das Haus oder die Wohnung spazieren. Der Raclette-Geruch weicht und ein angenehm winterlicher Duft verbreitet sich.

Gemüse-Fondue als Alternative
Fast genauso beliebt wie Raclette ist Fondue. Auch hier gilt: Es muss nicht immer Fleisch sein. Für die vegetarische Variante wird zum Beispiel Gemüse im Teigmantel in heißem Öl ausgebacken. Für den Teig einfach zwei Eigelb, 250 Milliliter Wasser, 125 Gramm Mehl, Pfeffer und etwas Curry vermengen. Anschließend das regionale Gemüse – besonders gut eignen sich geschnittene Möhren, Zucchini und Champignons – kurz blanchieren, im Teig wenden und im Fett ausbacken. Schmeckt nicht nur gut, sondern sorgt auch für ein knuspriges Vergnügen.

Quelle: Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e. V. (BVEO)

 


Veröffentlicht am: 12.11.2016

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