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Beziehungsaus

Jetzt ist sie weg…

So besangen bereits die Fantastischen Vier in ihrem Hit den verlassenen Mann. Die Gründe, warum Beziehungen von Seiten der Frau beendet werden, sind vielfältig und oft hätte es vielleicht einen Ausweg gegeben, wenn beide Partner die ersten Signale richtig gedeutet hätten.

Warum Beziehungen scheitern

Zu den entscheidenden Gründen, warum Beziehungen scheitern, sind Zeitmangel, um die Beziehung zu pflegen. Auch beruflicher oder finanzieller Stress und ein ungepflegtes Sexualleben können schnell zum Beziehungskiller werden. Für Frauen ist es besonders problematisch, wenn wenn ihr Partner auf Distanz geht und es scheinbar keine Gründe dafür gibt. Große Entfernungen halten viele Beziehungen ebenso wenig aus wie die Anforderung, sich auf Dauer treu zu bleiben.

Wenn Stress zum Rückzug führt

Oft sind die Gründe, warum man sich auseinanderlebt in einem Mangel an Achtsamkeit zu finden. Der Alltag frisst die Partner auf, Doppelbelastungen von Familie und Arbeit zehren an den Kräften. Vor allem Frauen reagieren oft sensibel, wenn durch den Stress die Aufmerksamkeit füreinander nachlässt.

Der Mangel an Aufmerksamkeit und Zuwendung wird als Mangel an Liebe interpretiert, dies vor allem dann, wenn es an der Kommunikation als Paar hapert. Schließlich reden die einstmals Liebenden immer weniger bis zur Sprachlosigkeit und bis eine der Beiden – oftmals ist es tatsächlich die Frau – die Beziehung beendet.

Damit es nicht so weit kommt



Ist das Kind in den Brunnen gefallen und die Partnerin weg, dann steht der Mann als Single da. Gedanken zum Single-Leben und wie der Ausweg daraus aussehen kann, lesen Sie hier! Wer es allerdings nicht soweit kommen lassen möchte, der sollte verschiedene Signale frühzeitig erkennen und darauf reagieren.

  • Die Partner hören sich nicht mehr aufmerksam zu, Gespräche über einander und die Partnerschaft oder darüber, wie es den Einzelnen geht, werden selten.
  • Die Kritik aneinander wächst ständig. Kleinigkeiten, die früher kein Problem waren, lösen plötzlich Streits und schlechte Laune aus.
  • Gemeinsame Pläne – vor allem, wenn es um die weitere Zukunft geht – werden nicht mehr gemacht.
  • Das Interesse an der Zeit zu Zweit lässt deutlich nach.
  • Sex und Zärtlichkeiten werden selten oder finden überhaupt nicht mehr statt.

Dieser Zustand sollte, so früh wie möglich, angesprochen werden. Warum können wir nicht mehr miteinander reden, ist dabei die zentrale Frage. Diese lässt sich möglicherweise durch Techniken wie das Zwiegespräch angehen, mit dem im ersten Schritt gemacht wird, um wieder Kommunikation herzustellen.

Bild 1: ©istock.com/Sohl
Bild 2: ©istock.com/konstantynov
Bild 3: ©istock.com/KatarzynaBialasiewicz

 


Veröffentlicht am: 19.11.2016

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