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24.07.2017

 

 

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Kräuter-Doping

... gegen die Erkältungswelle

Wer im Feldhof in Naturns bei Meran Urlaub macht, kann sich auf Dreierlei freuen: auf die famose Bergwelt des Südtiroler Vinschgaus, auf die 2.000 Quadratmeter große Wellnesslandschaft – und auf garantiert guten Schlaf! „Unsere Gäste können aus zehn (!) verschiedenen Kopfkissen ihren Favoriten wählen“, erzählt Hotelchefin Marina Perathoner.

Neben Zirbenkissen, Dinkel-Nackenhörnchen, Buchweizen-Venen-Kissen und anderen kann man sich auch auf einem Bienenwachs-Propolis-Kissen betten. Propolis gehört zu den wirksamsten natürlichen Antibiotika. Es wirkt kräftigend und mild anregend auf den gesamten Organismus, stärkt das Herz, beugt Arterienverkalkung vor und steigert vor allem die körpereigenen Immunkräfte. Auch für Pollen- und Allergiegeplagte ein wohltuendes Erlebnis!

Aber das Kopfkissen ist nur die halbe Miete für erholsamen Schlaf. Im Belvita Hotel Feldhof kann man auch auf einer Matratzenauflage aus Torf einschlummern. Dieser Naturwirkstoff hat wärmeisolierende und feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften, er stärkt und regt das Immunsystem an, fördert die Durchblutung, lindert rheumatische Beschwerden und wirkt sowohl antibakteriell als auch entzündungshemmend.

Tipps aus der Landapotheke vom Daxlbergerhof: Ausräuchern und Teetrinken!

Auf dem Chiemgauer Kräuterhof köchelt so manches Geheimrezept vor sich hin. Allen voran Gabi Buchösters Räuchermischung zur Erkältungsprophylaxe: Wacholderbeeren werden im Mörser zerdrückt, mit Rosmarinnadeln vermischt und prisenweise auf die glühende Räucherkohle gegeben. Damit räuchert man dann jeden Raum aus, ein- bis zweimal pro Woche.

Die Erkältungsräucherung mit Rosmarin und Wacholderbeeren unterstützt das Immunsystem auf drei Wegen: Sie stärkt die körpereigene Abwehrkraft, bekämpft Krankheitserreger wie z. B. Viren und verhindert die weitere Verbreitung der Infektion. Auch für Kinder ist das Ausräuchern ein tolles Ritual, bei dem sich alle vorstellen, wie die Viren und Bakterien aus dem Haus gejagt werden.

Aber auch Teetrinken hilft!

Gabi erntet das Wunderkraut erst im eigenen Kräutergarten, stellt dann mit ihren Gästen selbst Tee her und gibt Rezepte für daheim mit. Wie z. B. den Linden-Holunderblüten-Mädesüß-Tee mit Ingwer und Zitrone. Ihr Tipp: „Zwei- bis dreimal täglich eine Tasse trinken. Lauwarm getrunken wirkt der Tee immunstimulierend, heiß getrunken mit gleichzeitiger Bettwärme entsteht eine schweißtreibende Wirkung.“ 

Mal so richtig durchatmen: das „Kräuterinferno“ im Cyprianerhof in den Dolomiten

Saunameister Andi, ein Original wie aus dem Südtiroler Bilderbuch, sammelt untertags seine Kräuter selbst an den Wiesenhängen unter den wilden Dolomitenwänden von Schlern und Rosengarten – und heizt dann abends mit seinem Sauna-Aufguss namens „Kräuterinferno“ in der neuen „Schupfnsauna“ so richtig ein!

Den Gästen im Cyprianerhof, am schönsten Eingangstor in den Dolomiten gelegen, gefällt’s! Tief durchatmen kann man auch in der „Zirmsauna“ aus der traditionellen alpinen Holzart Zirbe mit hohem Gehalt an wohltuenden ätherischen Ölen, in der „Lehmsauna Argilla“, einem Kuppelbau aus Lehm mit einem runden Ofen in der Mitte für natürliche Infrarotstrahlung und dem 42 bis 46°C heißem Dampfbad mit frischen Kräuterdüften.

„Das Thema Durchatmen liegt mir besonders am Herzen“, sagt Hotelchef Martin Damian. Das beginnt beim Wandern, wo man mit jedem Atemzug eine Extradosis der Südtiroler Bergwelt riecht und so auf Schritt und Tritt neue Energie tankt. Durch gezielte Atemübungen erhöht er bei seinen Gästen die Aufnahmefähigkeit und schafft tiefe Entspannung für mehr Vitalität. Aber auch beim Essen kann man im Cyprianerhof tief durchatmen – wenn man beim Genuss der mit vielen Kräutern und Gewürzen verfeinerten Speisen den Geschmack der Berge intensiver wahrnimmt.

Alles handgemacht : Omas Rezepte aus dem Kräuterdorf Irschen

Schon einmal unter einem Holzgiebel geschlafen? Ohne Fernseher? Ohne W-Lan? Die reinste Entspannung für Körper und Geist! Und nach dem jungbrunnenartigen Schlaf wartet schon beim Frühstücksbuffet ein Kräutertee: Ob Salbei, Spitzwegerich, Brennessel- oder Birkenblätter – die selbstgepflückten Tees liefern wichtige Bitterstoffe und stärken das Immunsystem. Und die farbenprächtigen Blüten wie Malve, Rosenblätter und Ringelblume im frisch gebrauten Tee erfreuen auch die Seele.

Hier im Kräuterdorf Irschen, genauer: im Landhof Irschen, wird alles handgemacht. Nach der Wanderung wärmt eine herzhafte Suppen – eine kräftige Bouillon, Küchenchef Markus’ Karotten-Ingwersüppchen oder eine Bratapfel-Butterkürbissüppchen von Innen. Apropos Wandern: Wer bei jedem Wetter an der frischen Luft ist, stärkt sein Immunsystem ganz natürlich. Wieder im Wanderhotel angekommen, wartet die Kräuterbadestube mit natürlichen Saunaölen aus dem Kräuterdorf. Und vor dem Schlafengehen noch eine Tasse Kräutertee und ein Stamperl Zirbenschnaps, und alle lästigen Bakterien verschwinden über Nacht. Ganz natürlich.

Foto: In der Schupfnsauna © Cyprianerhof

 


Veröffentlicht am: 21.11.2016

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