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Morgengruß von Helmut Harff: Fertig

Weihnachten kann kommen

Es ist geschafft! Meine Weihnachtsvorbereitungen sind abgeschlossen. Selbst die Renovierungsmaßnamen – ein Projekt der besten Frau der Welt – sind beendet.

Ja, ich habe meine Weihnachtsvorbereitungen abgeschlossen. Bis auf frische Lebensmittel, darunter die Ente, habe ich alles gekauft. Als erfahrener (Weihnachts-)Mann ist das ja kein Problem. Ich brauche keine Liste, mache mir auch keinen Plan. Ich sehe mich einfach um, wie ich meine Ideen umsetzen kann, lasse mich aber auch gern inspirieren. So wird die Vorweihnachtszeit so wie ich sie liebe – entspannt.

Wo habe ich eigentlich überall eingekauft? Der Weihnachtsbaum stammt aus einer Baumschule, die selber Bäume züchten. Frischer geht es kaum. Was auf den Tisch oder den bunten Teller kommt habe ich mal hier, mal da im stationären Handel erworben. Die noch fehlende Ente kommt dann vom Händler meines Vertrauens. Einiges der kalorienreichen Weihnachtsleckereien habe ich im Internet bestellt.

Ähnlich ist es auch bei den Geschenken. Ich kann selbstverständlich nicht verraten, was ich so gekauft habe. Das weiß nur der Weihnachtsmann – also ich. Etwas habe ich von Reisen mitgebracht, manches in einem Geschäft entdeckt. Das eine oder andere stammt aus einem Online-Shop, jedoch nicht nur von Amazon. Es gelang mir auch, bei Ebay ein Schnäppchen zu machen. Das war allerdings weit weniger schwierig, als den Briefträger abzufangen. Doch da habe ich einen Trick: Ich vereinbare mit einem netten Nachbarn, dass wir bei Online-Käufen gegenseitig unsere Anschriften als Lieferadressen angeben. So liegen seine Sachen bei mir und umgekehrt. Das klappt ganz gut.

Die Renovierungsarbeiten in der Wohnung verhinderten, die Wohnung weihnachtlich zu dekorieren. Doch gestern ließ ich es wie jedes Jahr wieder krachen. Weihnachtliches, wohin man blickt. Eigentlich blieb von meinem Dekowahn nur das Schlafzimmer einigermaßen verschont.

Ich liebe eben Weihnachten, liebe es Geschenke zu kaufen, Dinge auszusuchen, zu dekorieren. Ich liebe das alles, wenn es ohne Hektik abgeht. Doch mit den Jahren lernte ich, wie das geht. Es ist ganz einfach: Rechtzeitig anfangen und sich einfach nicht unter Druck setzen.

Das gilt nun auch für die letzten Tage vor Weihnachten und den Festtagseinkauf. Auch hier ist weniger mehr. Mehr als essen kann man auch zu Weihnachten nicht. Schon gar nicht, wenn die bunten Teller auch noch locken. Ich will nicht nach Weihnachten Essen wegwerfen müssen, einfach weil ich zu viel eingekauft habe. Es sind schließlich nur drei Tage – aber die will ich genießen.

Jetzt genieße ich erst einmal mein Frühstück.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und so wenig wie möglich vorweihnachtlichen Stress.

 


Veröffentlicht am: 14.12.2016

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