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23.05.2017

 

 

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2017 wird ein gutes Jahr

... meint Zukunftsforscher Janszky

Einer der bekanntesten Zukunftsforscher Deutschlands, Sven Gábor Jánszky, hat eine optimistische Prognose zum Jahreswechsel abgegeben.

In einem Interview zu den größten Trends des kommenden Jahres erläutert der Zukunftsforscher die Chancen und Herausforderungen, die in den kommenden 12 Monaten vor uns stehen. Der Abdruck dieses Interviews ist honorarfrei möglich; vollständig oder in Teilen. Für Fotomotive wenden Sie sich bitte an: 2b AHEAD ThinkTank, Stefanie Mehlhorn unter Tel. 0341 – 12479637 oder Email: stefanie.mehlhorn@2bahead.com

Viele von uns haben das Jahr 2016 als Chaos-Jahr empfunden: Terror, Brexit, Trump-Wahlen … Wird es 2017 genauso weitergehen?
Sven Gábor Jánszky:
Ehrlich gesagt habe ich 2016 nicht als Chaos-Jahr empfunden. In Deutschland gibt es weniger Arbeitslose, der DAX geht von einem Höchststand zum nächsten, die Unternehmen verdienen sehr viel Geld, die Menschen verdienen und konsumieren mehr und wir haben die Flüchtlingskrise in den Griff bekommen. Uns geht es wirklich besser als vor 12 Monaten. Allerdings wird unsere Wahrnehmung von einer Reihe von Ereignissen in der Welt dominiert, die für viele unerwartet waren. Dass viele Menschen davon überrascht sind, ist klar. Aber als Chaos kann das nur jemand empfinden, der Veränderungen fürchtet. Ich selbst freue mich auf Veränderungen, denn sie bieten immer eine Chance zum Besseren. Mich hat 2016 eigentlich nichts überrascht. Und so wird es auch 2017 sein: Alle unter uns, die offen für Veränderungen sind, werden das Jahr 2017 als ein sehr gutes Jahr erleben. Jene die den Stillstand lieben, werden das eine oder andere Mal wieder überrascht sein.

Was ist der wichtigste Trend für Deutschland im Jahr 2017?
Sven Gabor Janszky:
Es ist die digitale Spaltung unserer Gesellschaft. Weil wir 2017 eine Bundestagswahl haben und das ganze Jahr vom Wahlkampf geprägt wird, werden wir diese digitale Spaltung überdeutlich erleben. Der Grund ist einfach zu erklären: Wir leben in einer Zeit, in der sich die Zukunftsbilder der verschiedenen Teile der Gesellschaft radikal unterscheiden. Die jungen Menschen in den Großstädten stellen sich ihre Zukunft als positives Ergebnis einer rasenden, technologischen Veränderung vor. Sie nutzen intelligente, digitale Assistenten, leben gesünder und länger, sind höchstgebildet, sind gefragte Arbeitskräfte, verdienen viel Geld und leben ihr Leben als Patchwork, immer neue Möglichkeiten und Herausforderungen. Dieses Zukunftsbild entsteht auf Grundlage der exponentiellen Geschwindigkeit der digitalen Entwicklung. Zugleich gibt es Menschen, vor allem ältere Menschen außerhalb der Großstädte, die diese rasante Entwicklungsgeschwindigkeit nicht kennen oder nicht kennen wollen. Sie prognostizieren ihr eigenes Zukunftsbild auf Basis des Stillstandes und der Vergangenheit. Ihr Motto ist das von Donald Trump: „Make us great again!“. Wir haben also in der Gesellschaft schon heute zwei Zukunftsbilder, die sich diametral unterscheiden. Und wir haben eine Situation, dass die Menschen hinter den beiden Zukunftsbildern nicht mehr miteinander reden. Denn sie reden getrieben durch Social Media nur noch in ihren eigenen Kreisen, in ihren „filter bubbles“. Leider bauen Politik und Medien derzeit auch keine Brücken mehr zwischen den beiden Welten. Bei Abstimmungen und Wahlen prallen dann plötzlich diese Zukunftsbilder frontal aufeinander. Da merken die Menschen dann, dass es auch die anderen gibt, von denen sie bisher keine Ahnung hatten. Genau dieses Phänomen hat zum Brexit geführt, zur Trump-Wahl, zum Rücktritt von Renzi in Italien, zur unversöhnlichen Kampagne um die Präsidentenwahl in Österreich. Und im Bundestagswahljahr 2017 werden wir exakt dieses Phänomen in Deutschland haben. Wie wir diese beiden Zukunftsbilder und Gruppen zusammenkriegen, wie wir eine Brücke bauen, dass wir von derselben Zukunft dieses Landes reden, das wird das größte Thema sein. Dies wird unser Land im kommenden Jahr prägen.

Das klingt nach gesellschaftlichem Zwist. Warum halten Sie 2017 dennoch für ein gutes Jahr?
Sven Gabor Janszky:
Weil ich glaube, dass es Deutschland gelingen wird, diese Brücken ansatzweise zu bauen. Ich bin fast sicher, dass Deutschland im Jahr 2017 der Welt einen Weg zeigen kann, wie man mit diesem weltweit bekannten Problem umgehen kann. Ich bin deshalb so optimistisch, weil wir in unserer Mehrparteiendemokratie die Lösung dafür schon angelegt haben. Lassen Sie mich das erklären: Der Grund warum bei Brexit, Trump, Renzi und Hofer die beiden Zukunftsbilder so frontal aufeinander geprallt sind, liegt in dem starren bipolaren politischen System. Immer wenn man die Masse der Menschen zu einer Ja/Nein-Abstimmung, Links/Rechts-Entscheidung oder Republikaner/Demokraten-Votum zwingt, wird eine Konfrontation künstlich aufgebaut, die eigentlich gar nicht da ist. Plötzlich gewinnt Donald Trump eine Wahl, obwohl er nur 19% der Gesamtwähler auf sich vereint. Bei der Bundestagswahl wird es anders sein. Natürlich wird auch hier die AfD auf 10-15 Prozent kommen. Dies kann man nicht weg diskutieren, denn es gibt die Menschen, die für sich einen guten Grund erkennen, die AfD zu wählen. Aber unser pluralistisches System wird ihre Bedeutung zurecht schrumpfen, auf das was sie wirklich ist: Eine Minderheitsmeinung zwischen vielen anderen Minderheitsmeinungen. Die westliche Welt wird gut daran tun, dies zu erkennen.

Das klingt als hielten Sie den weltweit eingezogenen Populismus für nicht schlimm. Aber der Brexit oder die Trump-Wahlen verändern doch real wirklich unsere Welt. Das kann man doch nicht ignorieren!
Sven Gabor Janszky:
Nicht ignorieren, aber ins Verhältnis setzen. Der normale Deutsche wird in seinem alltäglichen Leben von Brexit und Donald Trump „gar nichts“ bis „kaum etwas“ spüren. Auch hier müssen wir ehrlich sein: Der wirkliche Gestaltungsspielraum eines US-Präsidenten ist doch sehr limitiert. Das Bild eines unberechenbaren „Master of the World“ mit dem Trump oft beschrieben wird, entspringt mehr unserer wohlstandsgenährten Grusel-Fantasie als der Wirklichkeit. Mehr noch: Im Vergleich zu den wirklich großen Entwicklungen in den Technologiebranchen, schrumpft die Macht des angeblich mächtigsten Mannes der Welt auf Zwergenniveau.

Wie meinen Sie das? Können Sie konkrete Beispiele dafür geben?
Sven Gabor Janszky:
Die Genetik wird bis zum Jahr 2019 die Kosten für die Komplettanalyse einer individuellen menschlichen DNA auf unter 100 Dollar senken. Dies kann jeder der Leser dieses Interviews bezahlen. Das ist die Basis dafür, dass wir in den Jahren danach die schlimmsten Krankheiten der Welt therapieren können, an denen unsere Elterngeneration noch gestorben ist. Die Autobranche wird bis 2025 selbstfahrende Autos ohne Lenkrad und Gaspedal auf den Markt bringen. Damit wird Mobilität nahezu kostenlos. Menschen können ihre Fahrzeiten für Sinnvolleres nutzen, als am Lenkrad zu drehen. Technologie schenkt den Menschen also einige der wichtigsten Dinge: Gesundheit, Zeit und die Lösung der größten Menschheitsprobleme wie Energie, Hunger und Wasser. All diese Entwicklungen sind möglich, weil wir intelligente Computer bekommen werden. Diese werden in etwa 30-40 Jahren sogar die menschliche Durchschnittsintelligenz erreichen und übertreffen. Die wirklich wichtige Frage ist: Wie werden wir und unsere Kinder in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts als „zweitintelligenteste Spezies der Welt“ leben? Wer sich wirklich fürchten will, der sollte sich davor fürchten. Bei allem Respekt: Verglichen mit diesen absehbaren technologischen Entwicklungen schrumpft der Einfluss des kommenden US-Präsidenten fast unter die Wahrnehmungsgrenze.

Sollten wir uns also vor der Technologie fürchten? Haben Sie Angst vor der weiteren Zukunft?
Sven Gabor Janszky:
Ja und nein. Wir reden jetzt nicht über das Jahr 2017, sondern etwa über 2050-2060. Bis dahin haben wir noch 30-40 Jahre Zeit einige wirklich große Herausforderungen zu meistern. Diese Zeit werden wir auch brauchen, denn es sind große Fragen von bisher nie dagewesener Komplexität. In der Menschheitsgeschichte hat es bisher noch nie solch eine riesige Herausforderung wie die Entstehung einer übermenschlich intelligenten Spezies gegeben. Aber ich bin trotzdem optimistisch, denn die Menschheit ist Weltmeister in der Anpassung an sich verändernde Umwelten. Ich bin sicher, dass die Menschheit es schaffen wir, sich eine positive und lebenswerte Zukunft zu gestalten. In der internationalen Diskussion der Zukunftsforscher und Top-Technologen kennen wir zwar die Antworten noch nicht, aber wir kennen die entscheidenden Fragen schon. Das ist möglicherweise schon die halbe Miete. Aber ich will auch klar zugeben, dass ich durchaus Ängste habe. Nicht wegen der technologischen Entwicklung, sondern wegen der aktuellen Ahnungslosigkeit und Untätigkeit unserer Politik und Gesellschaft. Wir Zukunftsforscher haben diese aus unserer Sicht größten zu lösenden Zukunftsfragen schon vor vielen Jahren an die deutsche Politik geschickt. Es gab bisher nie eine Antwort. Wenn wir aber nicht jetzt anfangen, die anstehenden Fragen und entsprechende Regulierungen zu debattieren, dann wird es irgendwann zu spät sein. Denn die Menschheit wird nur in den frühen Entstehungsphasen der übermenschlich intelligente Computer einen Einfluss auf deren Zukunft nehmen können. Zu einem bestimmten Zeitpunkt wird es zu spät sein. Ich habe Angst, dass die Politik aus purer Ahnungslosigkeit und Nichtkenntnis diese größte Verantwortung nicht wahrnimmt. Diese Angst habe ich schon lange. Sie wird jedes Jahr größer in dem diese entscheidenden Fragen nicht von den wahlkämpfenden Parteien gestellt werden. Ich habe sie weder von Donald Trump oder Hillary Clinton gehört, noch von irgendeiner deutschen Partei für den bevorstehenden Bundestagswahlkampf 2017.

Neben der Technologie war es im vergangenen Jahr ja vor allem die Flüchtlingskrise, die das Empfinden der Deutschen beeinflusst hat. Jetzt ist die unkontrollierte Zuwanderung erst einmal gestoppt. Werden wir 2017 also weniger über Flüchtlinge reden?
Sven Gábor Jánszky:
Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird 2017 die Flüchtlingsfrage weiterhin als Schreckgespenst durch die Wahlkampfauftritte der verschiedensten Parteien ziehen. Aber im Alltagsleben der Menschen wird sie kaum mehr eine Rolle spielen. Allerdings ist das für mich als Zukunftsforscher eher eine schlechte Nachricht. Denn unser Land hat sich noch immer nicht mit der Frage befasst, was ohne eine Zuwanderung mit unserem Arbeitsmarkt geschieht. Wir Zukunftsforscher prognostizieren für Deutschland in den kommenden zwanzig Jahren eine Ära der Vollbeschäftigung. Der Grund ist ein demografischer Sondertrend: Die Massen-Verrentung der Babyboomer-Generation. Millionen von Arbeitskräften gehen bis 2025 in Rente. Sie werden im Arbeitsmarkt nur minimal ersetzt durch die Wenigen in den geburtenschwachen Jahrgängen. Wer nur die Renteneintritte und die Arbeitsmarkteintritte gegeneinander aufrechnet, der erkennt schnell, dass wir im Jahr 2025 etwa 6,5 Millionen arbeitende Menschen weniger im deutschen Arbeitsmarkt haben werden. Wenn wir die heutige Arbeitslosigkeit und alle Sonderprogramme von Staat und Unternehmen abziehen, bleiben nach wie vor 3-4 Millionen nicht besetzte Jobs. Falls wir dagegen nichts tun, werden die Folgen zwischen dem Jahr 2020 und 2025 verheerend sein: Unsere Unternehmen haben zu wenig Personal und werden weniger produzieren können. Die Konjunktur wird zurückgehen und damit die Steuern und Sozialabgaben steigen. Natürlich wird es Gegenmaßnahmen geben müssen. Zwei davon sind klar absehbar: Entweder wir Deutsche werden länger arbeiten und erst mit 75 in Rente gehen. Oder wir lassen eine große Anzahl von Flüchtlingen ins Land. Die meisten von uns werden sich für die zweite Variante entscheiden.Auf diese Weise werden wir eine zweite Zuwanderungswelle bekommen. Hoffentlich eine besser gesteuerte. Aber ganz sicherlich eine genauso umstrittene. ABER: Dies wird noch nicht 2017 sein. Die Diskussion beginnt mit großer Wahrscheinlichkeit erst nach der Bundestagswahl.

Lassen Sie uns zurückkommen ins Jahr 2017: Welcher Trend wird den Alltag der Menschen im nächsten Jahr besonders stark verändern?
Sven Gabor Janszky:
Die meisten von uns werden anfangen mit ihren Telefonen zu reden. Denn auf den Smartphones werden die Apps langsam ersetzt durch intelligente Assistenten. Wenn man heute mit den Entwicklern in China und im Silicon Valley redet, diese programmieren schon kaum mehr Apps, sie programmieren intelligente Assistenten. Das heißt: In Kürze werden auf unseren Handys Assistenten erscheinen, mit denen wir intelligente Gespräche führen können. Das wird unser aller Leben beeinflussen.  

Anfang 2016 hatten Sie für die Wirtschaft im jetzt zu Ende gehenden Jahr den Durchbruch der künstlichen Intelligenz prognostiziert. Dies ist ja in großen Teilen auch so eingetreten. Was kommt denn danach, also 2017?
Sven Gabor Janszky:
Die Digitalisierung geht natürlich weiter. Der Trend für 2017 heißt „predictive enterprises“ oder „predictive software“, also Computertechnik mit Vorhersage-Funktion. Das sind Algorithmen die aus Basis von Datenanalysen bestimmte Entwicklungen in der nahen Zukunft prognostizieren können und auf dieser Basis die Koordination und Steuerung von Prozessen übernehmen. Wir werden 2017 erleben, das Unternehmen mehr und mehr auf dieser Basis ihre Produktion und ihren Verkauf gestalten. Das geht übrigens auch in unser privates Leben hinein. Denn dieselbe Technologie kann beispielweise menschliche Emotionen erkennen und analysieren. Die gibt mir dann ein Zeichen: Sagt mein Gesprächspartner gerade die Wahrheit oder verschweigt er mir etwas. Ist er gerade glücklich oder traurig. Was würden Sie tun, wenn Ihr Handy Ihnen sagt, dass Ihre Frau gerade etwas traurig ist? Und was würden Sie tun, wenn das gleiche Handy Ihnen empfiehlt ihrer Frau sofort ein bestimmtes Lob auszusprechen, weil dieses sie mit hoher Wahrscheinlichkeit glücklich machen würde? Fänden Sie das nützlich? Und was würde Ihre Frau denken, wenn sie weiß, dass sie vom Handy den Hinweis bekommen haben, den Satz aber trotzdem nicht gesagt haben?

Haben Sie einen Ratschlag, wie wir normalen Menschen uns auf die anstehenden Veränderungen vorbereiten können? Wie wir die Chance statt die Gefahr erkennen?
Sven Gábor Jánszky:
Sie müssen vermeiden, sich als Opfer zu fühlen. Wenn man sich als Opfer von Digitalisierung fühlt, wenn man nur darauf schaut, dass Arbeitsplätze wegfallen, hat man ein echtes Problem. Aber wenn man das ganze Bild anschaut, auf der einen Seite fallen Arbeitsplätze weg an Maschinen, auf der anderen Seite entstehen welche. Und es entstehen wahrscheinlich mehr als wegfallen, dann hat man die Chance in der Sache begriffen.

Sven Gábor Jánszky (43) ist Zukunftsforscher und Chairman des größten deutschen Zukunftsinstituts „2b AHEAD ThinkTank“. Die Studien und Trendanalysen seines Instituts zu den Lebens-, Arbeits- und Konsumwelten der Zukunft und seine Strategieempfehlungen zu Geschäftsmodellen der Zukunft bilden die Basis für die Zukunftsstrategien vieler Unternehmen. Seine Trendbücher „2025 – So arbeiten wir in der Zukunft“ und „2020 – So leben wir in der Zukunft" prägen die Zukunftsstrategien verschiedener Branchen. Mit seinen Management-Strategiebüchern „Rulebreaker – Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern“ (2010) und „Die Neuvermessung der Werte“ (2014) wurde er zum Sprachrohr der Querdenker und disruptiven Innovatoren in der deutschen Wirtschaft. Sein aktuelles Buch "Das Recruiting Dilemma" erklärt den rasanten Wandel des deutschen Arbeitsmarktes hin zur Vollbeschäftigung und dem Niedergang der Langzeitfestanstellung.

Der Zukunftsforscher lehrt an verschiedenen Universitäten. Er ist Chairman des Trendforschungsinstituts „2b AHEAD ThinkTank“ in Deutschland, Präsident des Verwaltungsrates der 2b AHEAD ThinkTank AG in der Schweiz, Geschäftsführer der StartUp-Beteiligungsgesellschaft „RULEBREAKER Management“,  Aufsichtsrat der Karlshochschule International University, Mitglied des Beirats der Management Circle AG und Präsident der „Rulebreaker-Society“. Als Berater coacht Janszky Vorstände und Unternehmer in Strategieprozessen, führt Innovationsprozesse zu Produktentwicklung und Geschäftsmodellen der Zukunft. Er war Vize-Jugend-Mannschafts-DDR-Meister im Schach 1988. Er bestieg zweimal den Kilimandscharo und lief in New York seinen 19. Marathon.

Foto: Sven Janszky (RULEBREAKER)

 


Veröffentlicht am: 20.12.2016

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