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Aufgespießt: Ein Kind ward geboren

… heißt es in vielen Weihnachtsliedern und -geschichten

(Helmut Harff/Chefredakteur) In den vergangenen Tagen ging es immer wieder um die Geburt eines Kindes, um die Geburt einen Kindes in grauer Vorzeit. Es ging um die Geburt eines jüdischen Kindes mit königlichen Vorfahren in einer Region, in der heute viel zu viele Kinder in unguten Verhältnissen aufwachsen müssen.

Wir feierten den Geburtstag des Jesus von Nazareth und wir hörten immer wieder und überall, dass Weihnachten das Fest der Familie ist. Wir hörten viel von Kindheitserinnerungen und strahlenden Kinderaugen. Und was hörten wir von den heutigen Kindern? Wenn wir etwas von heutigen Kindern hörten, dann hörten wir etwas von zu viel beschenkten Kindern oder von solchen, die gerade Krieg, Vertreibung und Not erdulden, durchleiden müssen.

Doch hören wir etwas von den lieben Kleinen, die uns manchmal nerven, die uns aber immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern? Wenn überhaupt, dann viel zu wenig. Ich kenne dieses Kinderlächeln nur aus meiner Kindheit, von meiner wesentlich jüngeren Schwester. Und jetzt? Gestern - wann eigentlich sonst? - erreichte mich die freudige Nachricht, dass ich Großonkel werde. Es gibt demnächst einen kleinen Erdenbürger in meiner Nähe. Ich freue mich auf den kleinen Wurm, der gern auch eine Würmin sein kann. Wie sagt man dann immer - Hauptsache gesund.

Ein kleiner Erdenbürger, das sorgt bei den Eltern, bei den Großeltern und auch beim Großonkel für ein Dauergrinsen, für ein verdammt gutes Gefühl. Ich freue mich auf die kleinen Füße und vor allen auf die kleinen Finger, die schon so früh so fest zufassen können. Ich freue mich auch darüber, dass ich nachts nicht raus muss, wenn der Wurm lautstark nach Fürsorge und Milch verlangt. Ich werde die ersten Zähne bewundern und froh darüber sein, dass ich nicht unter seinem Schreien leiden muss. Klar freue ich mich auch darüber, wenn der dann schon krabbelnde Nachwuchs das erste Mal bewusst den Weihnachtsbaum sieht und noch nicht weiß, dass der Weihnachtsmann sein Großonkel ist.

Großonkel, dass klingt alt, aber auch toll. Ich bin garantiert ein guter Großonkel, will dem Kind, das da gerade im Mutterleib heranwächst viel Gutes tun. Ich verspreche aber auch, meine Ratschläge an die Eltern für mich zu behalten.

 


Veröffentlicht am: 26.12.2016

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