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Schlaflos durch die Nacht

Routine hilft...

Draußen ist es dunkel und die Stadt schläft. Aber man selbst wälzt sich im Bett hin und her, wacht immer wieder auf und schreckt schweißgebadet aus grausamen Träumen auf. Millionen Erwachsene leiden an wiederkehrenden Schlafstörungen und deren Folgen.

Sie wirken sich ganz unterschiedlich aus und können ganz verschiedene Ursachen haben. Vor allem aber rauben sie Betroffenen den Schlaf, kosten Energie und belasten Psyche und Körper. Grundlegend versteht man unter Schlafstörungen die sogenannte Insomnia, eine Ein- und Durchschlafstörung.

Die mangelnde Erholung durch den fehlenden Schlaf führt oft zu Niedergeschlagenheit, Konzentrationsstörungen oder gar Depressionen. Ein Viertel der Deutschen gibt an, regelmäßig an Schlaflosigkeit zu leiden. Häufiger treten Schlafstörungen jedoch vereinzelt oder über einen kurzen Zeitraum auf und gehen mit Albträumen einher.

Ursachen können überall liegen

Die Gründe dafür sind komplex und meist von Person zu Person unterschiedlich. Sie können organischer oder psychischer Natur sein. Sie können aber auch durch Medikamente oder falsches Verhalten hervorgerufen werden. Ein stressiger Alltag oder großer Druck fördern schlaflose Nächte, und auch seelische Probleme wie Kummer oder Depressionen sind häufige Ursachen. Oft kommen auch mehrere Ursachen zusammen oder folgen aufeinander. Hat man zum Beispiel Schmerzen und kann mehrere Nächte hintereinander nicht richtig schlafen, fängt man womöglich an, über Alltagsprobleme zu grübeln, die dann schlimmer erscheinen als sie sind. Hans-Jürgen Weeß, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin, weiß: "Anspannung ist der Feind des Schlafes. Irgendwann sind die Schmerzen weg, aber das Grübeln in der Nacht bleibt." Es ist schwer, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Routine verhilft zu einem besseren Schlaf

Wer über einen längeren Zeitraum unter Schlafstörungen leidet, sollte auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, rät Weeß. Spezialisten und Schlaflabore analysieren in extremen Fällen die Schlafgewohnheiten und finden so die Ursachen der Störung, um sie bekämpfen zu können. Aber auch man selbst kann einige Dinge für einen ungestörten und erholsamen Schlaf tun. Besonders wichtig ist eine Routine von Aufsteh- und Zubettgehzeiten. Unregelmäßige Schlafenszeiten bringen den Rhythmus durcheinander und wirken sich auf die Schlafqualität aus. Auch soll man abends möglichst abschalten und entspannen. Fernsehen oder aufregende Musik zum Einschlafen sind nicht zu empfehlen.

Wem es schwer fällt, sich am Abend zu entspannen, der kann es mit pflanzlichen Mitteln wie etwa Bachblüten probieren, um die Anspannung zu lösen. Eine ausführliche Beschreibung, welche Blüten sich wofür eignen, gibt es hier.

Außerdem hilft es, die sogenannten schlafhygienischen Regeln zu befolgen – zum Beispiel regelmäßige körperliche Aktivität oder der Verzicht auf Koffein nach dem Mittagessen. Vor allem aber gilt es herauszufinden, woher die Schlafstörungen kommen, da Schlaflosigkeit oft nur eine Folge von anderen Beschwerden ist. Hat man eine Ursache gefunden, kann man diese bekämpfen und hoffentlich bald wieder durchschlafen. 

Bildrechte: Flickr 40+23 - $(*$#&% !! bark CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

 


Veröffentlicht am: 31.12.2016

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