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22.01.2017

 

 

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Rallye Dakar 2017 vor dem Start

Vier Peugeot 3008 DKR sind bereit für die

Wenige Stunden vor dem Start der Rallye Dakar 2017 in Asunción (Paraguay) ist das Team Peugeot Total hoch motiviert, den Vorjahressieg zu wiederholen. Bei dem Marathonklassiker über 9.000 Wettbewerbskilometer werden der 2016er-Sieger Stéphane Peterhansel und seine Teamkollegen Carlos Sainz, Sébastien Loeb und Cyril Despres mit vier brandneuen Peugeot 3008 DKR antreten.

Beim dritten Dakar-Start vertraut Peugeot auf die bewährten vier Fahrerpaarungen aus dem Vorjahr: Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (Nr. 300/gelber Streifen auf dem Lufteinlass über dem Cockpit), Carlos Sainz/Lucas Cruz (Nr. 304/blauer Streifen), Cyril Despres/David Castera (Nr. 307/roter Streifen) und Sébastien Loeb/Daniel Elena (Nr. 309/weißer Streifen). Wie sein Vorgänger, der Peugeot 2008 DKR, jedoch anders als die allradangetriebene Konkurrenz, verfügt der 3008 DKR über einen Zweiradantrieb. Im neuen Rallye-Löwen kommen zahlreiche Evolutionen an Motor, Fahrwerk und Aerodynamik zum Einsatz. Ebenfalls neu ist eine Klimaanlage, die Fahrer und Co-Piloten bei heißen Temperaturen kühl und wettbewerbsfähig halten soll.

Am Donnerstag, 29. Dezember, trafen die vier Peugeot 3008 DKR im Startort Asunción ein. Drei von ihnen reisten von Peugeot Sport in Vélizy bei Paris über Argentinien nach Paraguay. Cyril Despres' Einsatzauto hingegen wurde nach einem Höhentest von Chile nach Asunción  transportiert. Vor der Technischen Abnahme organisierte Peugeot Sport einen Shakedown-Test für die vier Teams auf dem Autodromo Ruben Dumot in einem Vorort von Asunción. Unter den Zuschauern waren der französische Botschafter von Paraguay sowie der ehemalige Tennisstar Victor Pecci, der heutige Sportminister des Landes.

Nach der Technischen Abnahme und einem Showstart am 1. Januar bleiben die vier Peugeot 3008 DKR im Parc fermé, bis am Montag, 2. Januar, um 9 Uhr Ortszeit die Rallye Dakar startet.

Bruno Famin, Direktor Peugeot Sport
"Der Shakedown-Test erlaubte uns, an den letzten Details zu arbeiten und unsere Vorbereitungen abzuschließen. Er war außerdem eine gute Gelegenheit für unsere Fahrer, sich auf den Start einzustimmen. Wir haben es geschafft, alle Arbeiten zu erledigen, die auf unserer Liste standen. Doch man ist niemals völlig bereit für die Dakar, denn man weiß nie, was uns während des Events erwartet. Das Wetter ist natürlich immer ein Schlüsselfaktor. Für die ersten Tage ist ein unbeständiger Mix aus Hitze und Gewittern vorhergesagt. Wir erwarten eine starke Leistung von den anderen beiden Werksteams Mini und Toyota."

Stéphane Peterhansel (Peugeot 3008 DKR Nr. 300)
"Wir haben in diesem Jahr hart gearbeitet und uns viele Karten zu unseren Gunsten zurechtgelegt, sowohl in menschlicher als auch in technischer Hinsicht. Diese Rallye ist natürlich nie einfach, aber ich fühle mich nicht sehr unter Druck. Ich möchte nur, dass es endlich losgeht. Mein Ziel ist, am Steuer des neuen Peugeot 3008 DKR Spaß zu haben. Das Auto wurde in vielen Bereichen zu seinen Vorgänger, dem 2008 DKR, weiterentwickelt. Das ist sehr gut, denn die Dakar gleicht immer mehr einem Sprintrennen als einem Wüstenmarathon. Ich bin sehr gespannt darauf, welchen Effekt es haben wird, so viel Zeit in der extremen Höhenlage in Bolivien zu verbringen. Das ist für alle Teams neu. Die neue Klimaanlage wird sicherlich in Komfort und Performance einen Vorteil bringen. Bereits im Shakedown war es heiß und feucht, aber das System hat perfekt funktioniert."

Carlos Sainz (Peugeot 3008 DKR Nr. 304)
"Wir haben den Speed. Nach den ganzen Anstrengungen im zurückliegenden Jahr kann ich es kaum erwarten, dass die Rallye endlich startet. Ich glaube, wir haben mit dem Peugeot 3008 DKR in die richtige Richtung gearbeitet. Es scheint, dass das neue Auto noch zuverlässiger ist als sein Vorgänger und vielleicht auch ein bisschen schneller, trotz des neuen Air-Restriktors, den wir reglementsbedingt einbauen mussten. Ich kann die diesjährige Route schwer einschätzen, da wir bisher nur einen groben Überblick haben. Wir müssen uns gedulden, denn man weiß nie, welche Abenteuer die Rallye Dakar bereithält. Alle glauben, dass die Wertungsprüfungen sehr hart sein werden, meine Erfahrung rät mir, vorsichtig zu sein."

Cyril Despres (Peugeot 3008 DKR Nr. 307)
"Ich freue mich auf meinen dritten Dakar-Start in der Autowertung und meine 17. Teilnahme insgesamt. Ich fühle mich jetzt sicherer, denn ich habe allmählich ein richtig gutes Gefühl für das Auto. Im vergangenen Jahr die Silk Way Rally zu gewinnen und bei der Rallye Marokko in Führung zu liegen hat mir die Möglichkeit gegeben, meine Grenzen noch besser kennenzulernen. Ich fühle mich gut in Form, sowohl mental als auch physisch. Ich habe weniger Erfahrung auf vier Rädern als meine Teamkollegen, deshalb freue mich darüber, dass der 3008 DKR durch die Veränderungen an Chassis und Fahrwerk ein stabileres Fahrverhalten bekommen hat. Dieser Faktor ist vielleicht für meine Teamkollegen weniger bedeutsam, doch für mein Selbstvertrauen ist er wichtig. Die Strecken sind eine echte Herausforderung, mit Höhenlagen in Bolivien, gefolgt von Sanddünen und Buschland in Argentinien in der zweiten Woche. Dadurch wird die Dakar auch für die Beifahrer sehr hart. Die Durchfahrtskontrollen sind eine neue Herausforderung, die sie schnell meistern müssen."

Sébastien Loeb (Peugeot 3008 DKR Nr. 309)
"Im vergangenen Jahr war praktisch alles bei der Dakar für Daniel und mich neu. Wir waren auf Straßen und Wegen schnell, aber auf den Offroad-Passagen gab es noch Verbesserungspotenzial. Wir haben daraufhin im gesamten Jahr hart gearbeitet, vor allem bei der Silk Way Rally, die uns wichtige Erfahrungen gebracht hat. Ich hoffe, dass wir jetzt sowohl auf WRC-typischen Strecken als auch offroad konkurrenzfähig sind. Verglichen mit dem 2008 DKR ist der Peugeot 3008 DKR in allen Bereichen ein bisschen besser. Viel Arbeit ist in Motor und Fahrwerk sowie in die Elektronik geflossen, um kleine technische Defekte zu beheben, die wir im vergangenen Jahr gelegentlich hatten. Der Motor wurde verbessert, doch wir werden durch den Air-Restriktor bestraft, der uns durch das neue Technische Reglement auferlegt wurde. Doch wir haben immer noch genügend Federweg, um mit Speed über rauen Untergrund zu fahren. Ich fühle mich ziemlich entspannt, aber ich bin mir der Tatsache bewusst, dass die Rallye Dakar zwei Wochen dauert und es zweifellos viele Überraschungen geben wird. Wir müssen konzentriert bleiben und jeden Tag nehmen, wie er kommt. Wir werden versuchen, unser Bestes zu geben und dann sehen, welches Resultat am Ende möglich ist ..."

 


Veröffentlicht am: 02.01.2017

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