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27.03.2017

 

 

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Champagner-Party statt weniger Alkohol

Gute Anti-Vorsätze zum neuen Jahr

(w&p) Gute Vorsätze? Ohne mich! Statt Frust durch das Scheitern an den alljährlichen guten Vorsätzen, sollten Genießer lieber das Leben feiern. Denn statistisch gesehen lösen sich die meisten Vorsätze wenige Wochen nach Neujahr in heiße Luft auf und sorgen für ein schlechtes Gewissen.

Frei nach dem Motto „You only live once“ hat weekend4two, Spezialist für Wochenenden zu zweit, die Gegenstücke der klassischen Neujahrsvorsätze unter die Lupe genommen. Diese Anti-Vorsätze werden Genießer garantiert nicht brechen und mit gutem Gewissen in das Jahr 2017 starten.

Vorsatz Nr. 1: Faulenzer-Wochenende statt „mehr Sport machen“

Ganz oben auf der Hitliste der am meisten verbreiteten Vorsätze steht das löbliche Vorhaben, im neuen Jahr mehr Sport zu machen. So ist das Fitnessstudio im Januar häufig heillos überfüllt, im Februar dagegen ist schon alles wieder beim Alten. Statt entnervt das Sporthandtuch zu werfen, genießen Frustrierte lieber das Leben bei einem richtigen Faulenzer- und Verwöhn-Wochenende. Dort warten nicht nur Pool und Sauna auf die Gäste, sondern auch noch allerhand kulinarische Sünden, wie mehrgängigen Menüs.

Vorsatz Nr. 2: Alkoholverkostung statt „weniger Alkohol trinken“

Wer auf das zurückliegende Jahr schaut, ist vielfach der Ansicht, er habe zu viel getrunken. Kein Wunder also, dass viele ihren Alkoholkonsum im neuen Jahr drosseln wollen. Doch spätestens an Karneval ist auch dieser Vorsatz passé. Warum also nicht gleich weitermachen wie zuvor, statt sich ein paar Wochen unnötig zu kasteien? Wer auf den Vorsatz pfeift, besucht gleich im Januar die Bierkulturstadt Ehingen. Dort übernachten Bierliebhaber in einem Bierkastenzimmer, genießen ein Bierdinner, machen eine Brauereitour mit und nehmen sogar noch einen Sechser-Pack mit nach Hause.

Vorsatz Nr. 3: Schlemmen statt „weniger essen“

Auch der Vorsatz, weniger zu essen, steht ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze – zumindest für ein paar wenige Tage. Den lästigen Jojo-Effekt vermeiden Genießer bei einem Schlemmer-Wochenende im schweizerischen Schangnau. Hier wartet als Anti-Vorsatz ein Käsefondue aus dem weltberühmten Emmental auf Gourmets. Das Fondue nehmen Gäste im Iglu ein. Die Kälte lässt zwar die Kalorien schneller verbrennen, aber einige wertvolle bleiben auch erhalten. 

Vorsatz Nr. 4: Verwöhnen lassen statt „weniger Geld ausgeben“

Häufig beginnt das neue Jahr mit dem eisernen Plan zu sparen. Erholungssuchende werfen dieses Bestreben durch die Buchung eines Aufenthaltes, wo sie sich nach Strich und Faden verwöhnen lassen, gleich über Bord. Wohnen in der Suite, Champagner zur Begrüßung und dekadentes Frühstücksbuffet sind nur drei der vielen Möglichkeiten, KEIN Geld zu sparen und das Leben zu genießen.

Vorsatz Nr. 5: Quality time mit Freunden statt „mehr Zeit für mich“

Wer das neue Jahr einläutet, nimmt sich nicht selten vor, mehr Zeit für sich zu reservieren. Viel schöner und das absolute Antiprogramm ist ein Ausflug mit den Freundinnen. Mit denen lässt es sich nämlich vortrefflich tratschen. Leckere Abendmenüs und ausgiebige Wellness-Anwendungen gehören ebenfalls zum Programm.

Vorsatz Nr. 6: Meditieren statt „ausmisten“

Unter den Top Ten der beliebtesten Vorsätze findet sich auch das große Ausmisten und Entrümpeln von Wohnung, Haus, Garage oder Keller. Angeblich werden Gestresste mit dieser Aktion ihren Ballast los und räumen so ihre Seele auf. Wer auf angenehmere Art seinen Geist entspannen und die Seele baumeln lassen möchte, hat bei einem Wellness-Wochenende zu zweit die Möglichkeit dazu. Im Kneipp-Rondell und im schönen Spa lässt es sich wunderbar entspannen und sämtliche Gedanken an den Hausputz optimal verdrängen.

Vorsatz Nr. 7: Vintage-Nostalgie statt „Neues ausprobieren“

Nicht zuletzt möchten die Deutschen im neuen Jahr auch bewusst gerne einmal etwas Neues ausprobieren. Doch warum immer das Alte verteufeln und den Blick nach vorne richten? Das Konzept des Platine Hotel & Spa in Paris, inspiriert durch die legendäre Marilyn Monroe, ist beispielsweise das genaue Antiprogramm. Die angesagte Location beamt Besucher mit ihrem Retro-Design direkt in Richtung 50er Jahre. Blick zurück statt Blick nach vorn ist hier also im wahrsten Sinne des Wortes die Devise.

Foto:
© Travel-Charme-Bergresort Werfenweng

 


Veröffentlicht am: 02.01.2017

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